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Willkommen bei Goldrichtig investieren – Schön, dass du dabei bist!
Vielleicht bist du wegen Gold und Silber gekommen. Vielleicht interessierst du dich für Vermögensschutz, Inflation oder unser Geldsystem. Oder du hast einfach das Gefühl, dass bei unserem Umgang mit Geld irgendetwas grundsätzlich nicht stimmt. Dann bist du hier richtig. Denn eines kann ich dir versprechen: Hier geht es nicht darum, dir das nächste Finanzprodukt zu verkaufen oder die nächste Kursrakete vorherzusagen. Davon gibt es schließlich genügend Experten. Besonders beeindruckend finde ich diejenigen, die uns heute ganz genau erklären, warum gestern etwas passiert ist, das sie vorgestern noch ausgeschlossen hatten. Das große Problem: Wir verwechseln Geld mit Vermögen Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Finanzmärkten, Geld und Vermögensaufbau. Dabei ist mir eines immer deutlicher geworden: Die meisten Menschen lernen, wie sie Geld verdienen. Aber kaum jemand lernt, wie unser Geldsystem tatsächlich funktioniert. Wir arbeiten, sparen, investieren und sorgen fürs Alter vor. Dabei verlassen wir uns auf Versprechen, Prognosen und Regeln, deren langfristige Gültigkeit niemand garantieren kann. Wir messen unseren Wohlstand in Euro, während die Kaufkraft dieser Euro schwindet. Wir feiern steigende Depotstände, ohne zu fragen, was wir uns dafür tatsächlich noch kaufen können. Und wir nennen etwas Sicherheit, nur weil es staatlich reguliert ist. Das ist ungefähr so, als würde man auf der Titanic beruhigt einschlafen, weil der Kapitän schließlich eine gültige Lizenz besitzt. Das eigentliche Problem ist aber noch größer. Wir haben uns daran gewöhnt, Verantwortung für unsere finanzielle Zukunft an andere abzugeben. An Banken, Versicherungen, Politiker und vermeintliche Experten. Und wenn etwas schiefgeht, suchen wir nach dem Schuldigen. Nur selten fragen wir uns, welche Abhängigkeiten wir selbst hätten vermeiden können. Mein Ziel: Mehr Freiheit durch mehr Handlungsfähigkeit Ich möchte Menschen dabei unterstützen, ihre finanzielle Zukunft wieder stärker selbst in die Hand zu nehmen.
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Wissen ist gut. Handlungsfähigkeit ist besser! – Kennst du schon unseren Klassenraum?
Mal eine Frage: Wie viele Stunden verbringen wir damit, Nachrichten über Inflation, Goldpreise, Börsencrashs und politische Entscheidungen zu lesen? Und wie viele Stunden investieren wir tatsächlich darin, unsere eigene finanzielle Situation zu verbessern? Da liegt häufig ein bemerkenswertes Missverhältnis vor. Wir wissen inzwischen ziemlich genau, warum die Welt untergehen könnte. Aber ob unser eigenes Vermögen darauf vorbereitet ist, wissen wir oft nicht. Deshalb gibt es unseren Klassenraum hier bei Goldrichtig investieren! Ich möchte euch nicht einfach mit noch mehr Finanzinformationen versorgen. Davon gibt es schließlich genug. Jeder zweite YouTuber erklärt uns inzwischen, wie wir in drei einfachen Schritten Millionär werden. Erstaunlicherweise besteht Schritt vier meistens darin, seinen Kurs zu kaufen. Mir geht es um etwas anderes: Verstehen, hinterfragen und selbstständig handeln. Was erwartet euch im Klassenraum? Inzwischen haben wir eine ganze Menge Wissen, Erfahrungen und praktische Hilfestellungen zusammengetragen. Die Edelmetall-Akademie Hier beschäftigen wir uns mit Gold, Silber, Eigentum, Verwahrung und der Frage, welche Rolle Edelmetalle in einer durchdachten Vermögensstrategie spielen können. Antifragilität in der Praxis Wie erkennen wir Abhängigkeiten? Wie begrenzen wir Risiken? Und wie können wir uns so aufstellen, dass uns unerwartete Ereignisse nicht gleich aus der Bahn werfen? Denn Antifragilität ist keine Anlagestrategie. Sie ist eine Lebenseinstellung. Vermögensschutz & Die Arche Was passiert, wenn Banken, Währungen oder politische Rahmenbedingungen unter Druck geraten? Welche Alternativen gibt es? Und wie schützen wir nicht nur unser Geld, sondern vor allem unsere Handlungsfreiheit? Die Barbell-Strategie Warum ich Stabilität und Chancen bewusst voneinander trenne. Warum wir nicht alles auf eine Karte setzen sollten und weshalb es trotzdem sinnvoll ist, gezielt Risiken einzugehen. Investieren verstehen Hier hinterfragen wir die üblichen Glaubenssätze der Finanzindustrie. Von der vermeintlichen Sicherheit breit gestreuter ETFs bis zur Frage, ob Rendite überhaupt der richtige Maßstab für erfolgreichen Vermögensaufbau ist. Denn nur weil etwas seit 30 Jahren in einer Hochglanzbroschüre steht, muss es noch lange nicht richtig sein.
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Wie krisenfest ist dein Vermögen wirklich? Mach den Vermögens-Check!
Herzlichen Glückwunsch! Dein Depot hat 12 % Rendite gemacht. Und jetzt? Du besitzt Aktien, ETFs, vielleicht Gold, Immobilien und ein bisschen Bitcoin. Alles schön verteilt. Dein Bankberater ist zufrieden, dein Versicherungsvertreter auch. Und die Finanzindustrie gratuliert dir zu deiner hervorragenden Diversifikation. Nur eine Frage hat offenbar niemand gestellt: Was passiert eigentlich, wenn etwas passiert, das niemand auf dem Schirm hatte? Wenn du plötzlich Liquidität brauchst? Wenn dein Einkommen wegbricht? Wenn Kapitalmärkte gleichzeitig einbrechen oder sich politische Spielregeln ändern? Dann zeigt sich, ob dein Vermögen tatsächlich robust ist oder nur bei schönem Wetter funktioniert. Und schönes Wetter kann jeder! Deshalb habe ich einen Vermögens-Check entwickelt. Auf meiner Webseite findest du ab sofort einen kostenlosen Check mit 20 Fragen, der nur etwa vier Minuten dauert. Dabei geht es nicht darum, ob du den richtigen ETF besitzt oder ob dein Goldanteil bei 10, 20 oder 30 Prozent liegt. Mich interessieren ganz andere Dinge: Wie abhängig bist du von Banken, Versicherungen und anderen Dritten? Wie schnell kannst du auf dein Vermögen zugreifen? Wie widerstandsfähig bist du gegenüber unerwarteten Ereignissen? Und wie viel tatsächliche Handlungsfreiheit verschafft dir dein Vermögen? Am Ende erhältst du eine erste Einschätzung, ob deine Vermögensstruktur eher fragil, robust oder antifragil aufgestellt ist und wo du möglicherweise ansetzen solltest. Natürlich kann ein solcher Check keine umfassende Vermögensanalyse ersetzen. Aber er kann helfen, die richtigen Fragen zu stellen. Warum mir das wichtig ist? Seit über 30 Jahren beschäftige ich mich mit Finanzmärkten. Und eines habe ich gelernt: Die größte Gefahr für dein Vermögen ist nicht unbedingt der nächste Börsencrash. Es ist die Illusion, auf alles vorbereitet zu sein. Die Finanzindustrie verkauft uns gern Sicherheit in hübschen Hochglanzbroschüren. Blöd nur, dass Schwarze Schwäne die Broschüren meistens nicht gelesen haben.
Bitcoin ist nicht das Problem. Die Illusion der Freiheit schon.
Die Finanzrevolution hat ein kleines Problem: Sie braucht offenbar immer noch jemanden, der den Knopf drückt. Nach Berichten über einen massiven Hackerangriff im Kryptoumfeld geraten Bitcoin und Ethereum unter Druck. Gehebelte Positionen werden liquidiert. Besonders aufschlussreich: Bei bestimmten Stablecoins können die Herausgeber betroffene Adressen sperren und damit die Übertragung der Token verhindern. Willkommen in der schönen neuen Welt der finanziellen Unabhängigkeit! Früher brauchte man eine Bank, um von seinem Geld abhängig zu sein. Heute reicht mitunter eine Kryptobörse. Neue Technologie. Alte Abhängigkeiten. Aber Vorsicht: Bitcoin ist kein Stablecoin! Bitcoin hat keinen zentralen Herausgeber, der nach Belieben Guthaben einfrieren kann. Wer seine privaten Schlüssel selbst kontrolliert, benötigt keine Freigabe einer Kryptobörse, um seine Coins zu übertragen. Das ist echte technische Dezentralität. Und die erkenne ich ausdrücklich an. Nur: Was nützt dir ein dezentrales System, wenn du dein Vermögen wieder einem zentralen Verwahrer anvertraust? Das ist, als würdest du einen Tresor kaufen, dem Nachbarn den einzigen Schlüssel geben und anschließend deine Unabhängigkeit feiern. Herrlich! 2008 habe ich gelernt, dass nicht nur entscheidend ist, was ein Vermögenswert wert ist. Sondern auch, wer darüber verfügen kann und was passiert, wenn etwas schiefgeht. Deshalb frage ich bei jeder Anlage zuerst: Was kann schiefgehen? Und von wem bin ich abhängig? Bitcoin kann Abhängigkeiten reduzieren. Er beseitigt aber weder menschliche Fehler noch Gegenparteirisiken bei zentraler Verwahrung. Freiheit entsteht nicht durch den Kauf eines Produkts. Sondern dadurch, dass ich meine Abhängigkeiten erkenne und begrenze. Und jetzt mal ehrlich: Wie viele Bitcoin-Besitzer sind wirklich unabhängig – und wie viele haben einfach ihre Bank gegen eine Kryptobörse getauscht?
Bitcoin ist nicht das Problem. Die Illusion der Freiheit schon.
Immobilienfonds in der Krise: 18 Milliarden Euro abgezogen – droht ein neues 2008?
Jetzt erwischt es auch die Großen. Und für manche Anleger wird es unangenehm. Seit Anfang 2024 sind aus deutschen offenen Immobilienfonds netto rund 18 Milliarden Euro abgeflossen. Beim DWS Grundbesitz Europa werden aktuell nur noch 10 % der fälligen Rücknahmeaufträge ausgeführt. Der Rest des jeweiligen Auftrags verfällt und muss gegebenenfalls neu angemeldet werden. Gleichzeitig werden zahlreiche Immobilienfonds an der Börse mit erheblichen Abschlägen gegenüber ihren offiziellen Rücknahmepreisen gehandelt. Bei einzelnen Fonds sind es sogar mehr als 50 %. Wie kann es sein, dass ein Fonds Milliardenvermögen ausweist, Anleger aber nicht vollständig an ihr Geld kommen? Genau darum geht es in meinem neuen Video. Ich erkläre die Hintergründe, zeige konkrete Zahlen und gehe der Frage nach, welche Rolle die Zinswende, Immobilienbewertungen und die anhaltenden Mittelabflüsse spielen. Und ich ziehe Parallelen zu 2008. Damals war ich selbst Dachfondsmanager und habe erlebt, wie schnell vermeintlich stabile Finanzprodukte durch Liquiditätsprobleme unter Druck geraten können. Für mich ist die entscheidende Frage nicht nur, wie viel eine Geldanlage wert ist. Sondern ob ich im entscheidenden Moment auch darüber verfügen kann. Mich interessiert eure Meinung: Sind offene Immobilienfonds für euch noch eine sinnvolle Geldanlage? Oder zeigt sich hier ein grundlegender Konstruktionsfehler?
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Goldrichtig investieren ✨
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Für Anleger, die Vermögen schützen, Chancen nutzen und auf Unsicherheit vorbereitet sein wollen. 🦢
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