Seit Opus 4.8 stelle ich mir bei Kundenprojekten wieder die alte Frage: bestes Modell oder günstigstes das den Job noch sauber macht.
Mein Eindruck bisher: bei allem was direkt beim Kunden landet, also Texte, Analysen, alles wo Qualität sichtbar ist, lohnt sich das stärkere Modell klar. Bei internen Zwischenschritten die eh nochmal geprüft werden reicht oft das günstige.
Wie handhabt ihr das in euren Projekten? Kalkuliert ihr die höheren Modellkosten offen in den Preis ein oder schluckt ihr die als Qualitätsinvestition? Würde mich interessieren wie ihr das beim Kunden argumentiert.