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Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar! – Warum der Westen die Realität nicht mehr ertragen kann
Ingeborg Bachmann stellte 1959 fest, dass die Wahrheit dem Menschen zumutbar sei. Heute scheint genau das Gegenteil der Fall zu sein. Der kollektive Westen, seine Politiker und vor allem seine Medien verweigern der Bevölkerung systematisch die Wahrheit – und zwar nicht nur in Einzelfragen, sondern in den großen geopolitischen Zusammenhängen unserer Zeitl Ein lesenswerter Beitrag auf Forum Geopolitica zeigt auf, wie tief die Verweigerungshaltung bereits sitzt. Europa verweigert Russland den Frieden und sucht den Krieg. Die USA und Israel wollen Krieg mit Vielen. Und die Öffentlichkeit wird mit Propaganda bei Laune gehalten. WEITERLESEN
Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar! – Warum der Westen die Realität nicht mehr ertragen kann
Der Mann, der 12 Billionen Dollar verwaltet, hat gerade zugegeben, wohin Ihr Geld wirklich fließt
Von The Vigilant Fox Das sind seine Worte, nicht meine: Letzte Woche tat der Markt etwas, was er schon lange nicht mehr getan hatte: Er zuckte zusammen. Der Nasdaq gab an einem einzigen Handelstag um mehr als 2 % nach – es war der zweite Tag in Folge mit Verlusten. Micron, eine der gefragtesten Chip-Aktien weltweit, brach innerhalb eines Tages um 13 % ein. Die Gesamtmarktkapitalisierung von SpaceX sank gegenüber ihrem Höchststand um fast eine Billion Dollar. Wir hoffen, Sie haben diese Aktie nicht auf ihrem Höchststand gekauft. Zwei der größten Hedgefonds Chinas haben den KI-Boom gerade als riesige Blase bezeichnet. Selbst Mainstream-Medien schließen sich diesen Bedenken an. OpenAI verbrennt Geld schneller, als es neues beschaffen kann. Das Unternehmen hat gerade angedeutet, dass es den Börsengang möglicherweise bis 2027 verschieben könnte, da es nicht sicher ist, ob sich überhaupt normale Anleger dafür interessieren werden. Wenn also die „Smart Money“-Investoren nervös sind … und die Unternehmen Verluste machen … woher soll dann das Geld kommen, um das Ganze am Laufen zu halten? Ein Mann hat diese Frage bereits beantwortet. Und Sie müssen genau hören, was er gesagt hat. WEITERLESEN
Der Mann, der 12 Billionen Dollar verwaltet, hat gerade zugegeben, wohin Ihr Geld wirklich fließt
Die Bank der Welt schließt ihre Schalter
Jahrzehntelang finanzierten Japan, Deutschland und andere Exportnationen das amerikanische Defizit. Jetzt zieht sich der erste große Gläubiger zurück – und mit ihm beginnt eine Zeitenwende für den US-Dollar und die globale Finanzarchitektur. Das globale Finanzsystem beruht seit Jahrzehnten auf einer stillen Abmachung: Die USA konsumieren mehr als sie produzieren, und der Rest der Welt – allen voran Japan und Deutschland – verleiht ihnen dafür Geld. Dieses Modell funktioniert so lange, wie die Gläubiger bereit und in der Lage sind, amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Genau diese Bereitschaft bröckelt nun. Nicht dramatisch, nicht über Nacht – aber strukturell und unaufhaltsam. Das Fundament: Das amerikanische Privileg Seit dem Ende des Bretton-Woods-Systems 1971 hat der US-Dollar eine einzigartige Rolle im Weltfinanzsystem. Als globale Leitwährung können die USA ihr Leistungsbilanzdefizit durch die Ausgabe eigener Währung finanzieren – ein Privileg, das der Ökonom Barry Eichengreen einmal als „übermäßiges Privileg“ (exorbitant privilege) bezeichnet hat. Das Resultat ist bekannt: Das US-Leistungsbilanzdefizit betrug 2024 rund 1,13 Billionen Dollar – knapp vier Prozent des Bruttoinlandsprodukts, doppelt so hoch wie noch 2019. Für 2025 lag es laut US-amerikanischem Bureau of Economic Analysis noch immer bei rund 1,12 Billionen Dollar. Die Nettovermögensposition der USA gegenüber dem Ausland ist auf minus 27,54 Billionen Dollar gesunken – eine astronomische Schuldenlast, finanziert von ausländischen Gläubigern. Den Löwenanteil dieses Finanzierungsbedarfs trugen traditionell Länder mit chronischen Leistungsbilanzüberschüssen: Japan, Deutschland, China, Südkorea und die Golfstaaten. Sie alle akkumulierten Dollar-Reserven und parkten diese in US-Staatsanleihen (Treasuries) – einer Anlageform, die als sicher, liquide und politisch stabil galt. Dies schuf ein globales Gleichgewicht, das manche Ökonomen als „Bretton Woods II“ bezeichnet haben: Exportnationen finanzieren die amerikanische Nachfrage, die wiederum ihre eigenen Exporte sichert.
Die Bank der Welt schließt ihre Schalter
Frühe Finanzbildung: Einblicke in die Denkweise junger Investoren
WAS PASSIERT IST Daniel Erb, ein junger Investor, der bereits mit zwölf Jahren begann, eigenständig in Aktien zu investieren, hat mit seinen Auftritten auf Hauptversammlungen die Aufmerksamkeit von Banken auf sich gezogen. Sein primäres Ziel ist die Kapitalvermehrung, was seine frühe und zielgerichtete Auseinandersetzung mit dem Finanzmarkt unterstreicht. WARUM DAS WICHTIG IST WEITERLESEN
Frühe Finanzbildung: Einblicke in die Denkweise junger Investoren
Chinas mBridge greift nach dem Dollar-Thron
Jahrzehntelang war die globale Finanzarchitektur fest in amerikanischer Hand. Wer internationale Geschäfte abwickeln wollte, kam am US-Dollar und dem SWIFT-Netzwerk kaum vorbei. Doch nun arbeitet China offenbar daran, diese Ordnung grundlegend zu verändern. Wie die Financial Times berichtet, steht die digitale Zahlungsplattform mBridgekurz vor der kommerziellen Einführung. Das System wurde entwickelt, um grenzüberschreitende Zahlungen mithilfe digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) direkt zwischen teilnehmenden Ländern abzuwickeln – schneller, günstiger und ohne den Umweg über den Dollar. An dem Projekt sind unter anderem die Zentralbanken von China, Hongkong, Thailand, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien beteiligt. Während SWIFT bislang als Rückgrat des internationalen Zahlungsverkehrs gilt, könnte mBridge zu einer alternativen Infrastruktur werden, die sich zunehmend dem Einfluss Washingtons entzieht. Bereits jetzt wurden über die Plattform laut dem Bericht Transaktionen im Umfang von rund 470 Milliarden Yuan, umgerechnet etwa 69 Milliarden US-Dollar, abgewickelt. Die Gebühren sollen dabei deutlich unter denen traditioneller Systeme liegen. Das Ende des Dollar-Monopols? Die eigentliche Bedeutung von mBridge geht jedoch weit über technische Innovation hinaus. WEITERLESEN Foto by Max12Max - Own work, CC BY-SA 4.0, via wikimedia.org
Chinas mBridge greift nach dem Dollar-Thron
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