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AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
Was Unternehmer über die neuen Transparenzpflichten wissen müssen Künstliche Intelligenz darf weiterhin Texte schreiben, Bilder erzeugen, Stimmen nachbilden und Kundenfragen beantworten. Aber sie darf in bestimmten Fällen nicht mehr unsichtbar bleiben. Ab dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Artikel 50 des europäischen AI Act. Die Europäische Kommission hat dazu aktuelle Leitlinien veröffentlicht. Ihre Übersichtsseite wurde am 28. Juli 2026 aktualisiert, die Fragen und Antworten zuletzt am 24. Juli 2026. Das Thema betrifft deshalb nicht nur große Technologiekonzerne. Es kann auch Selbstständige und Unternehmer betreffen, die: - einen KI-Chatbot oder KI-Agenten einsetzen - mit KI Stimmen, Bilder oder Videos erzeugen - reale Personen, Orte, Produkte oder Ereignisse künstlich darstellen - KI-Texte über Politik, Gesundheit, Recht, Steuern, Finanzen, Verbraucherschutz oder andere Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlichen - eine KI-Lösung unter dem eigenen Namen entwickeln lassen und anbieten Auch Unternehmen außerhalb der Europäischen Union können betroffen sein, wenn die Ergebnisse ihres KI-Systems in der EU verwendet werden. Die entscheidende Frage lautet nicht: Benutzt mein Unternehmen KI? Die richtige Frage lautet: Welche Rolle hat mein Unternehmen, wofür wird die KI eingesetzt und was bekommt der Kunde davon zu sehen? Nicht jeder KI-Inhalt muss sichtbar gekennzeichnet werden Die Schlagzeile „Ab August muss jeder KI-Inhalt gekennzeichnet werden“ wäre falsch. Der AI Act unterscheidet zwischen Anbietern und Betreibern beziehungsweise professionellen Anwendern eines KI-Systems. Eine enge Übergangsregel gilt nur für die technische Markierungs- und Erkennungspflicht nach Artikel 50 Absatz 2: Anbieter von Systemen, die bereits vor dem 2. August 2026 auf den Markt gebracht wurden, müssen diese Pflicht erst ab dem 2. Dezember 2026 erfüllen. Vor dem 2. August 2026 erzeugte Inhalte müssen nicht rückwirkend gekennzeichnet werden.
AB 2. AUGUST 2026: KI MUSS SICH ZU ERKENNEN GEBEN
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Danke für die wertvollen Infos 👍🍀
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
Wie künstliche Intelligenz den Weg vom Kundenwunsch bis zum Kauf verändert Jahrzehntelang war der Weg zum Kauf fast immer gleich: Der Kunde suchte. Google lieferte Treffer. Der Kunde öffnete mehrere Internetseiten. Er verglich Angebote, Preise und Bewertungen. Danach entschied er selbst. Dieser Weg verändert sich gerade grundlegend. Der Kunde muss sich nicht mehr durch Suchergebnisse, Produktseiten und Vergleichsportale arbeiten. Er kann einer künstlichen Intelligenz einfach sagen, was er erreichen will: Ich brauche einen leisen Staubsauger für eine kleine Wohnung. Er soll leicht sein, Tierhaare entfernen und höchstens 300 Euro kosten. Die KI sucht passende Angebote, berücksichtigt Bedingungen, vergleicht Produkte und erklärt dem Kunden, welches Angebot für seinen konkreten Wunsch am besten geeignet ist. Die Suchmaschine lieferte Links. Die KI liefert eine Vorauswahl und zunehmend eine konkrete Empfehlung. . Was jetzt passiert ist OpenAI hat am 24. März 2026 die Produktsuche in ChatGPT erheblich ausgebaut. Nutzer können Produkte innerhalb eines Gesprächs suchen, visuell ansehen und anhand von Preisen, Bewertungen und Eigenschaften direkt miteinander vergleichen. OpenAI beschreibt das Ziel ausdrücklich so: Was früher stundenlanges Suchen und den Wechsel zwischen vielen Internetseiten erforderte, soll nun in Sekunden möglich werden. Für Händler ist besonders wichtig: Sie können vollständige und aktuelle Produktdaten bereitstellen, damit ihre Angebote in den passenden Kaufsituationen erscheinen. OpenAI weist darauf hin, dass reichhaltigere Daten zu genaueren Darstellungen und besseren Platzierungen in den Ergebnissen führen können. Google geht in dieselbe Richtung. Am 19. Mai 2026 stellte Google seinen „Universal Cart“ vor. Dieser intelligente Warenkorb soll Produkte verschiedener Händler und Google-Dienste zusammenführen. Die KI kann Preisänderungen verfolgen, auf fehlende Verfügbarkeit reagieren, unpassende Produktkombinationen erkennen und Alternativen vorschlagen. Der Start erfolgt zunächst in den USA; weitere Länder und Anwendungsbereiche sollen folgen.
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
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Danke für diese substanziellen Infos! 👍🍀
Willkommen bei BUSINESS FUTURE: https://www.skool.com/business-future
Was heute erfolgreich ist, kann morgen bereits überholt sein. Neue Geschäftsmodelle entstehen. Künstliche Intelligenz verändert ganze Branchen. Unternehmen gewinnen mit besseren Strategien – oder verlieren durch falsche Entscheidungen ihre Zukunft. BUSINESS FUTURE zeigt Dir deshalb nicht nur, was passiert, sondern vor allem: ✅ Warum Unternehmen gewinnen oder scheitern. ✅ Welche Geschäftsmodelle Zukunft haben. ✅ Wo neue Gewinnchancen entstehen. ✅ Welche Fehler Umsatz und Gewinn kosten. ✅ Was Du daraus für Dein eigenes Unternehmen ableiten kannst. Wir verbreiten keine beliebige Nachrichtenflut. Wir suchen nach Erkenntnissen, mit denen Selbstständige und Unternehmer bessere Entscheidungen treffen können. Denn eine einzige richtige Strategie kann mehr bewirken als hundert gelesene Wirtschaftsmeldungen: Sie kann einen teuren Fehler verhindern, eine neue Gewinnchance eröffnen oder Dein Unternehmen dauerhaft erfolgreicher machen. Wenn Dir ein Beitrag gefällt, gib ihm ein Like. Wenn Du eigene Erfahrungen oder eine andere Einschätzung hast, schreibe sie in die Kommentare. Willkommen bei BUSINESS FUTURE. Heute erkennen, was morgen erfolgreich macht. P.S. Ich habe auf die Pro-Version umgestellt und die URL dieser Community geändert: https://www.skool.com/business-future Die Berichte vor der Umstellung sind alle im Archiv zu finden.
Willkommen bei BUSINESS FUTURE: https://www.skool.com/business-future
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Danke für die Aufnahme in diese Gruppe 🍀👍
Der Kunde will nicht bezahlen können. Er will bequem bezahlen.
DHL ermöglicht ab Ende Juli 2026, Zollgebühren, Nachentgelte und Nachnahmebeträge direkt bei der Zustellung bargeldlos zu bezahlen. Akzeptiert werden je nach Vorgang Girocard, Kreditkarte, Smartphone oder Smartwatch. Das klingt zunächst nach einer kleinen technischen Verbesserung. Unternehmerisch steckt jedoch eine wichtige Strategie dahinter: DHL verändert nicht das eigentliche Produkt. DHL beseitigt einen unnötigen Aufwand für den Kunden. . Warum das wichtig ist Viele Unternehmen versuchen, mehr Umsatz durch Werbung, Rabatte oder zusätzliche Leistungen zu erzielen. Gleichzeitig übersehen sie die Hindernisse, die dem Kunden den Kauf, die Bezahlung oder die Nutzung unnötig erschweren. Jedes Hindernis kostet Kunden: - umständliche Bestellungen, - eingeschränkte Zahlungsmöglichkeiten, - lange Reaktionszeiten, - unverständliche Angebote, - komplizierte Formulare, - unnötige Rückfragen, - fehlende Informationen. Der Kunde bewertet nicht nur das Produkt. Er bewertet den gesamten Weg zu seinem gewünschten Ergebnis. . Der eigentliche Kunden-Profit Bargeldloses Bezahlen bringt dem Empfänger keinen höheren Warenwert. Es spart ihm jedoch Zeit, Unsicherheit und Aufwand. Genau darin liegt sein zusätzlicher Kunden-Profit. Gleichzeitig profitiert DHL: - weniger Bargeldabwicklung, - einfachere Zustellprozesse, - weniger Probleme an der Haustür, - höhere Kundenzufriedenheit, - ein moderneres Leistungsbild. Das ist eine Verbesserung, bei der Kunde und Unternehmen gewinnen. . Was Du jetzt prüfen solltest Untersuche den vollständigen Weg Deines Kunden: 1. Wie leicht versteht er Dein Angebot? 2. Wie einfach kann er kaufen? 3. Welche unnötigen Entscheidungen muss er treffen? 4. Wo entstehen Wartezeit oder Unsicherheit? 5. Was passiert nach dem Kauf? 6. Welche kleine Verbesserung würde ihm sofort Zeit oder Aufwand sparen? Suche nicht zuerst nach einer neuen Werbemaßnahme. Suche nach dem größten Hindernis zwischen dem Kunden und seinem gewünschten Ergebnis.
Der Kunde will nicht bezahlen können. Er will bequem bezahlen.
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Danke! Richtig, Rabatte und Verkauf über Preis ist keine langfristige Lösung! 💰🍀
Zwei Communities. Ein Ziel: Mehr Gewinn.
Warum sich BUSINESS FUTURE und BUSINESS AKADEMIE Hand in Hand ergänzen Informationen allein bringen noch keinen Gewinn. Eine neue Entwicklung zu kennen, verändert im Unternehmen zunächst gar nichts. Erst wenn der Unternehmer erkennt, was diese Entwicklung für seine eigenen Kunden bedeutet, daraus die richtige Entscheidung ableitet und sie konsequent umsetzt, entsteht ein wirtschaftlicher Vorteil. Genau deshalb gibt es BUSINESS FUTURE und die BUSINESS AKADEMIE. Beide Communities erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Zusammen bilden sie einen vollständigen Weg: Entwicklung erkennen. Bedeutung verstehen. Auf das eigene Unternehmen übertragen. Umsetzen. Ergebnis messen. . BUSINESS FUTURE zeigt, was morgen wichtig wird BUSINESS FUTURE beobachtet neue Entwicklungen, Geschäftsmodelle, Unternehmensentscheidungen, Chancen, Gefahren und Fehlentwicklungen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Nachrichten zu sammeln. Die entscheidende Frage lautet: Was können Selbstständige und Unternehmer daraus lernen – und wie können sie davon profitieren? BUSINESS FUTURE ist deshalb das Chancen- und Gefahrenradar. Die Mitglieder erkennen früher: - Welche Kundenwünsche sich verändern - Welche Geschäftsmodelle entstehen - Welche bisherigen Angebote an Bedeutung verlieren - Welche Unternehmen neue Probleme besser lösen - Welche Fehler zu Kundenverlusten und Pleiten führen - Welche Entwicklungen neue Umsätze und Gewinne ermöglichen - Worauf Unternehmer heute reagieren müssen, um morgen nicht zu spät zu kommen BUSINESS FUTURE liefert die unternehmerische Erkenntnis. . Die BUSINESS AKADEMIE macht daraus eine gewinnbringende Verbesserung Eine Erkenntnis ist erst dann etwas wert, wenn sie im eigenen Unternehmen zu einer besseren Entscheidung führt. Genau hier beginnt die Aufgabe der BUSINESS AKADEMIE. Dort wird nicht nur darüber gesprochen, was andere Unternehmen richtig oder falsch machen. Die Mitglieder prüfen: Was bedeutet das für mein eigenes Unternehmen? Die BUSINESS AKADEMIE liefert dafür:
Zwei Communities. Ein Ziel: Mehr Gewinn.
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Danke für die wertvollen Infos 💰🔥
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Ronny Busse
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@ronny-busse-6902
#outofthesystem

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Joined Jul 8, 2025
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