Gestern war ich in einem Zoom-Call mit Sam Bakker, der mit seinem Team einen Konkurrenten für Skool als Community-Plattform auf den Markt bringt.
Als ich die bislang schon umgesetzten Features gesehen habe, habe ich mich direkt für die Pro-Version entschieden:
Es ist vergleichbar mit Skool - geht aber noch darüber hinaus:
- Man hat einen Classroom
- Kalender
- Direkte Nachrichten
- Selbstlöschende Nachrichten
- Integration von Zahlungsanbietern wie Stripe/Paypal, aber auch E-Mail Marketing, und Zoom
- und natürlich die von Skool bekannte Gamification mit den Leveln ...
Zusätzlich kann man jedoch sehr viel mehr konfigurieren, wie z.B. was bei einem Levelsprung passieren soll.
Aktuell ist die Software noch in einem frühen Entwicklungsstadium und es gibt derzeit noch ein Lifetime-Angebot - einmal zahlen und beliebig viele Communities (kostenlose wie bezahlte) gründen können.
In dem Call gestern gab es die Anregung, jeweils eigene Communitys für verschiedene Klassen zu bilden, um dort die Lerninhalte zu teilen und darüber stoffbezogen diskutieren zu können.
Das Mittel der Gamification soll hierbei für ein förderliches Miteinander beitragen.
Es wurde beklagt, dass die Motivation der Schülerinnen und Schüler doch sehr stark gesunken sei in den letzten Jahren, und ob der Gamification Ansatz hier die Interaktion mit dem Stoff fördern könne.
Was haltet ihr von der Idee, für Lerngruppen eigene Communities zu gründen, damit hier ein reger Austausch stattfindet? Hat diese Idee Potential? Wie schätzt ihr das ein?
Wer Interesse an dem Lifetime Angebot hat, gern PM an mich.