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Lerntechnikenumfrage
Sind die Lerntechniken, so in der Art wie ich begann, interessant? Gibt es Verbesserungswünsche, -ideen? Fehlt euch etwas?
Zahlen merken / Zahl-Bild-System
Bitte fügt hier Ideen hinzu, die zu dieser Lerntechnik passen! Ich habe hier Beispiele für die Zahlbilder bis zur 10 hinzugefügt. Ihr könnt euch auch für euch passendere Bilder dazu aussuchen. Im Internet gibt es sie bis 100 oder weiter für Gedächtnissportler. Ein kleines Anwendungsbeispiel ist auch dabei.
An einer Sache dranbleiben
Viele wissen nicht, welchen Effekt es hat, wenn man an EINER Sache nur lang genug und täglich dran bleibt. Ich selbst kenne dieses Problem aus eigener Erfahrung nur allzu gut. Im Schulalltag geben Lehrplan und Stundenplan diese Konsistenz, sich mit bestimmten Themen eingehend und dauerhaft zu beschäftigen vor. Wenn auch hier immer wieder ein anstrengender Kontextwechsel stattfindet - daher liebe ich Projektwochen, wo es mal durchgehend um ein einziges Thema geht. Welche Routinen habt ihr, um dauerhaft und langfristig über mehrere Tage / Wochen euch auf 1 Thema zu konzentrieren? Bei mir selbst ist es eine Kombination aus mehreren offline-Techniken - Gewohnheiten: Immer direkt nach X, mit Y beginnen (Vor der Arbeit am Herzensprojekt arbeiten) - Karteikarten - ja, richtig gelesen. Ich schreibe mir Ideen und meine Todos auf kleine Karteikarten und lege sie mir dann präsent auf die Tastatur (ich habe eine Logitech K780 mit einer "Rille" die eigentlich für Smartphone oder Tablett gedacht ist ;-)) - TimeTimer: Pomodoro-Technik von 25 Minuten, um auch mal Pausen zu machen. Untertägig sinnvoll, aber es dient nicht dem langfristigen Dranbleiben... - offline Verstärker: Ein Umfeld, das nachfragt, was denn das Projekt X macht, oder noch besser: Wann ist es denn soweit, dass ich es nutzen kann - offline Verstärker Stufe 2: In meinem Fall meine Frau, die mich daran erinnert, dass ich doch noch X machen wollte, und ich jetzt nicht mit Y anfangen sollte, bevor X nicht abgeschlossen ist. Welche Erfahrungen und Tricks habt ihr?
An einer Sache dranbleiben
Interessanter Workshop
Ich habe mir heute einen sehr interessanten Workshop angeschaut. 3 Stunden am Sonntag, vormittags, die sich absolut gelohnt haben. Daniel Paasch ist der Gründer und Leiter des Instituts für Potenzialentfaltung (IPE). Ein wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit ist die Ausbildung von Menschen, die in die Erziehung von Kindern und Jugendlichen involviert sind. Er hat spezielle Ausbildungsprogramme entwickelt, die darauf ausgerichtet sind, diesen Menschen die notwendigen Werkzeuge und Techniken zu vermitteln, um effektiv mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können. Seine Methoden zielen darauf ab, die individuellen Stärken und Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen zu erkennen und zu fördern. Ich habe bereits zu ihm Kontakt aufgenommen, um Termine von zukünftigen Workshops in unserem Kalender aufnehmen zu können. Vielleicht ergibt sich auch eine kooperative Zusammenarbeit. Hier vorab schon einmal seine Webseite: https://ipe-practitioner.de/
Interessanter Workshop
Alternative zu Skool - Einsatz im Klassenkontext
Gestern war ich in einem Zoom-Call mit Sam Bakker, der mit seinem Team einen Konkurrenten für Skool als Community-Plattform auf den Markt bringt. Als ich die bislang schon umgesetzten Features gesehen habe, habe ich mich direkt für die Pro-Version entschieden: Es ist vergleichbar mit Skool - geht aber noch darüber hinaus: - Man hat einen Classroom - Kalender - Direkte Nachrichten - Selbstlöschende Nachrichten - Integration von Zahlungsanbietern wie Stripe/Paypal, aber auch E-Mail Marketing, und Zoom - und natürlich die von Skool bekannte Gamification mit den Leveln ... Zusätzlich kann man jedoch sehr viel mehr konfigurieren, wie z.B. was bei einem Levelsprung passieren soll. Aktuell ist die Software noch in einem frühen Entwicklungsstadium und es gibt derzeit noch ein Lifetime-Angebot - einmal zahlen und beliebig viele Communities (kostenlose wie bezahlte) gründen können. In dem Call gestern gab es die Anregung, jeweils eigene Communitys für verschiedene Klassen zu bilden, um dort die Lerninhalte zu teilen und darüber stoffbezogen diskutieren zu können. Das Mittel der Gamification soll hierbei für ein förderliches Miteinander beitragen. Es wurde beklagt, dass die Motivation der Schülerinnen und Schüler doch sehr stark gesunken sei in den letzten Jahren, und ob der Gamification Ansatz hier die Interaktion mit dem Stoff fördern könne. Was haltet ihr von der Idee, für Lerngruppen eigene Communities zu gründen, damit hier ein reger Austausch stattfindet? Hat diese Idee Potential? Wie schätzt ihr das ein? Wer Interesse an dem Lifetime Angebot hat, gern PM an mich.
Alternative zu Skool - Einsatz im Klassenkontext
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