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4 contributions to KI-Coaching mit KI-Agenten
Sind KI-Agenten Akteure oder etwas ganz anderes?
Wenn Software automatisch handelt – ist sie dann ein Akteur? Bei sogenannten „KI-Agenten“ entsteht schnell der Eindruck: Die KI handelt selbstständig. Aber automatische Aktionen gibt es in Betriebssystemen seit Jahrzehnten. Unter Linux können etwa "cron", "systemd.timer", "systemd.path" oder "udev" Aktionen auslösen: Uhrzeit erreicht ↓ systemd.timer ↓ Service startet ↓ Programm führt Aktion aus Unter macOS übernimmt "launchd" vergleichbare Aufgaben: Ereignis / Zeitbedingung ↓ launchd ↓ Prozess startet ↓ Aktion erfolgt Und unter Windows kann der Task Scheduler Programme aufgrund von Uhrzeiten oder Systemereignissen starten: Trigger ↓ Task Scheduler ↓ Programm ↓ Aktion In allen drei Fällen kann also etwas automatisch beobachtet, ausgelöst und ausgeführt werden. Trotzdem würde kaum jemand sagen: «„Der Task Scheduler hat beschlossen, heute Nacht ein Backup zu machen.“» Wir erkennen selbstverständlich die dahinterliegenden Systemfunktionen: Trigger, Scheduler, Prozesse, Berechtigungen und Programme. Warum beschreiben wir dieselbe Konstruktion plötzlich als „handelnden Akteur“, sobald irgendwo in dieser Kette ein Sprachmodell auftaucht? Trigger ↓ Scheduler ↓ LLM ↓ Output ↓ Tool / Programm ↓ Aktion Das LLM kann eine bemerkenswerte neue Funktion innerhalb dieser Kette übernehmen – etwa Sprache interpretieren oder einen nächsten Schritt erzeugen. Aber: [ \boxed{\text{automatisches Verhalten} \neq \text{Akteurschaft}} ] Bevor wir also sagen „Die KI hat gehandelt“, sollten wir die technisch viel interessantere Frage stellen: Welche konkrete Systemfunktion hat was ausgelöst, entschieden und schließlich ausgeführt? Vielleicht entdecken wir dann, dass hinter so manchem vermeintlichen „KI-Agenten“ vor allem etwas steckt, das Betriebssysteme schon sehr lange können – ergänzt um ein leistungsfähiges Sprachmodell.
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🛡️ KI-Autonomie braucht einen sicheren Rahmen: Willkommen bei Value.7
Bist du bereit für den nächsten Schritt in der Zusammenarbeit mit Künstlicher Intelligenz? Der EU AI Act nimmt uns ab August 2026 beim Thema Transparenz in die Pflicht. Ein zentraler Punkt dabei ist Artikel 50: Menschen müssen wissen, wann sie mit einer Maschine interagieren. DAS PROBLEM: Die EU-Leitlinien legen die Ausnahme der „Offensichtlichkeit“ sehr streng aus. Ein Hinweis in den AGB oder ein menschlich klingender Name ohne Aufklärung reicht nicht aus. Besonders in sensiblen Bereichen muss für einen aufmerksamen Nutzer sofort klar sein: Hier ist eine KI am Werk. UNSERE LÖSUNG: Value.7 – Dein geschütztes Netzwerk für verantwortete KI-Autonomie. Wir haben das Wissen der KI-Agenten-Entwicklung gezielt in einem Raum zusammengeführt und achten konsequent auf Governance. In unserer PayCommunity schaffen wir einen sicheren Hafen, in dem: ✅ Handlungsräume geprüft werden: KI darf selbstständig handeln, aber nur innerhalb der Grenzen, die wir als Mensch setzen. ✅ Rollen klar definiert sind: Menschen, KI-Agenten, Wissen und Markt wirken transparent zusammen. ✅ Interaktion offensichtlich bleibt: Durch unser Modell der verantworteten Autonomie und kuratiertes Wissen wird die Zusammenarbeit mit KI-Agenten nicht zur Täuschungsfalle, sondern zum Motor für unsere Souveränität. Bei uns wird Wachstum fair getragen, weil wir Schutz und Wertschöpfung verbinden. Nutze KI nicht irgendwo, sondern dort, wo der Rahmen stimmt. Werde Teil von Value.7 und gestalte die Zukunft der KI-Autonomie aktiv mit! https://www.skool.com/vibecoding
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Die EU ist hier eh etwas lasch. Wir dokumentieren nicht nur welche Technologie eingesetzt wird, sondern auch wozu genau, warum und aufgrund welcher systemischen Funktion. Das ist für das Debugging enorm wertvoll, weil du gezielt gegensteuern kannst, wenn ein Modell nicht sauber kalibriert ist und zu.b. falsche Dinge im Code ändert die ganze modulketten betreffen. Was man davon kennzeichnen muss ist Sache der Regulierung, aber im Systemdesign sollte man lieber präziser designen.
Ist die KI ein freundlicher Ort?
Albert Einstein stellte einst die wohl wichtigste philosophische Frage, die sich ein Mensch stellen kann: „𝐈𝐬𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐮𝐦 𝐞𝐢𝐧 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐎𝐫𝐭?“ Heute, in einer Welt voller KI-Assistenten und digitaler Agenten, müssen wir uns diese Frage ganz neu stellen: 𝐈𝐬𝐭 𝐊𝐈 𝐞𝐢𝐧 𝐟𝐫𝐞𝐮𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐎𝐫𝐭? Die ehrliche Antwort lautet: Künstliche Intelligenz ist weder von Natur aus freundlich noch feindselig – sie ist ein Spiegel unserer eigenen Haltung. Sie besitzt kein eigenes Bewusstsein und keine Absichten. Ob sie zu einem schützenden, nützlichen Ort wird, entscheidet sich einzig und allein an dem Rahmen, den wir für sie bauen. Technisch verhält sich moderne KI oft wie das 𝐃𝐨𝐩𝐩𝐞𝐥𝐩𝐞𝐧𝐝𝐞𝐥 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐡𝐲𝐬𝐢𝐤: Sie folgt zwar exakten mathematischen Gesetzen, ist für uns Menschen in ihren konkreten Antworten aber völlig unberechenbar. Wer versucht, dieses deterministische Chaos mit krampfhafter Gewalt im Detail zu kontrollieren, erzeugt nur noch mehr Verwirrung. Die Lösung liegt nicht im Kontrollieren der KI selbst, sondern im 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐬𝐭𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐝𝐞𝐬 𝐑𝐚𝐡𝐦𝐞𝐧𝐬, 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐦 𝐬𝐢𝐞 𝐬𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐰𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐫𝐟. Hier reden wir nicht von einer bloßen Philosophie, sondern von einer handfesten technischen und rechtlichen Tatsache: „𝐀𝐠𝐞𝐧𝐭𝐬 𝐛𝐮𝐢𝐥𝐭 𝐢𝐧 𝐄𝐮𝐫𝐨𝐩𝐞“. Selbstbestimmung ergibt sich aus der Bauweise — oder sie fehlt. Wir bauen keine Modelle, sondern Systeme, die Modelle als austauschbare Bauteile sicher nutzen. Mit dem 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐫𝐚𝐮𝐦 übersetzen wir diese Haltung in eine konkrete, schützende Software-Architektur – wie ein abschließbarer Werkzeugschrank für dein Betriebswissen: 𝐃𝐞𝐫 𝐖𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧𝐬𝐫𝐚𝐮𝐦 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐜𝐡𝐭𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐮𝐭𝐳𝐫𝐚𝐮𝐦: Deine Dokumente verbleiben für die gesamte Verarbeitung (Texterkennung, Suchvorbereitung) lokal bei dir im Haus. Es gilt das unerbittliche Minimalprinzip: Ausschließlich die für eine konkrete Antwort benötigten Textausschnitte verlassen das Haus in Richtung des KI-Anbieters – streng abgesichert durch einen Vertrag mit absolutem Trainingsausschluss. Zwei Schlüssel sichern jeden Raum ab. 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐧𝐞𝐧 𝐬𝐭𝐚𝐭𝐭 𝐑𝐚𝐭𝐞𝐧: In der App-Schicht werden Preise, Zahlen und Kalkulationsregeln deterministisch berechnet und niemals von einer KI geschätzt. Bei uns gilt: Preise werden gerechnet, nicht gereimt!
Ist die KI ein freundlicher Ort?
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Das Problem bei diesem Wording: Agent ist ein anthromorpher Begriff der auf ein Subjekt abstellt. Tatsächlich ist ein "KI-Agent":aufgeteilt in mehrere Files. Das Modell selbst idR ein Einzelfile (.gguf) Ist dann KI überhaupt ein Ort?
Ein Agenten- und KI-System, das dir gehört und mit dir wächst.
🐆 AI Connect Call — Montag, 18:00 Uhr Die meisten Menschen sprechen mit ihrer KI wie mit einem Orakel: eine Frage stellen, eine Antwort abwarten, die nächste Frage stellen. Wertvoll — und zugleich erst der Anfang einer viel größeren Möglichkeit. Stell dir vor, dein Marketing bekommt ein eigenes Steuerzentrum. Ein Cockpit, das für dich denkt, während du lebst. Ein System aus KI-Agenten, das deine Positionierung eigenständig herausarbeitet, schärft und bereithält — ruhig, präzise, wie ein Jaguar, der beobachtet, wartet und im richtigen Moment handelt. Genau das zeigt Gerardo Laempe live: das Marketingcockpit in Aktion. Du erlebst, wie echte Arbeitserleichterung im Marketing entsteht – durch ein System, das eigenständig für dich arbeitet, sodass du deine Energie für das Wesentliche einsetzen kannst. Mit Fokus Energie. Du machst das, was wirklich trägt. Im zweiten Teil übernimmt Yanet Claudia Laempe. Sie bringt die Tiefe der Softwareentwicklung und ihre Erfahrung aus der Cyber-Security direkt mit in den Call — damit du siehst, was heute schon möglich ist, und zugleich verstehst, wie stabil und sicher ein solches System gebaut wird. 📅 Montag, 18:00 Uhr 📍 Live per Zoom 🎟️ Online-Plätze sind begrenzt 👉 Jetzt direkt anmelden und deinen Platz sichern: https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZYqdu-uqDkqHd2kKRdkzbMWv6VLTtXTCKpB Wir freuen uns auf dich. Gerardo & Yanet Claudia Laempe Siehe auch den Skool-Calendar KI-Coach, um dich über die nächsten Online-Live-Termine zu informieren.
Ein Agenten- und KI-System, das dir gehört und mit dir wächst.
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@Yanet Claudia Laempe Das Druckerbeispiel trifft den entscheidenden Punkt. Ich würde allerdings eine Ebene höher ansetzen: Der Vorgang ist nicht das Gerät. Bei CUPS gibt es einen Job und eine Destination. Ein Print-Job besteht aus einem oder mehreren Dokumenten, die von einer Destination verarbeitet werden; Filter transformieren die Daten, und ein Backend übernimmt schließlich die Kommunikation mit dem konkreten Gerät. CUPS trennt damit Job, Verarbeitung und physisches Gerät voneinander. Genau das möchte ich auf LLMs übertragen. Angenommen, ein übergeordneter Vorgang lautet: Bewerbung bearbeiten #4711 Dieser Vorgang kann aus mehreren atomaren Gerätejobs bestehen: Scan → lokales LLM → externes LLM → lokales LLM → Output Dabei bleibt #4711 die ganze Zeit derselbe Vorgang. Was wechselt, ist lediglich das jeweils adressierte Device. Ein kleines lokales Modell könnte beispielsweise zuerst personenbezogene Daten erkennen und ersetzen. Das wäre ein eigener Job an etwa llm-local-privacy Danach entsteht ein neues, explizites Artefakt. Dieses kann als nächster Job an llm-frontier-reasoning gehen. Anschließend könnte dessen Resultat wieder lokal mit den vorher ausgelagerten personenbezogenen Daten zusammengeführt werden. Der Modellwechsel erfolgt also nicht mitten in einer unkontrollierten Modellberechnung, etwa nach Token 7.341. Er erfolgt an einer definierten Job-/Übergabegrenze. Damit löst sich auch dein Einwand mit der Übergabemappe: Das nächste Modell bekommt idealerweise gerade nicht nur den bisherigen Chattext. Der für die Weiterarbeit erforderliche Zustand gehört dem Vorgang und wird explizit materialisiert: Eingabeartefakt, Ergebnisartefakt, Zweck, Datenklassifikation, verwendetes Device, Parameter, Provenienz, eventuell Referenzen auf weitere Dateien usw. Was das vorige Modell „gemeint, aber nicht aufgeschrieben“ hat, ist tatsächlich weg. Das ist aber hier kein Fehler, sondern eine gewünschte Eigenschaft: Nicht explizit materialisierter Zustand darf keine unsichtbare Systemabhängigkeit sein.
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@Yanet Claudia Laempe das gibt Sinn, da KI ja auch nur prozessual da rauskommt ein dumner symbolautomat zu sein...
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Wolfgang Stöger
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12 points to level up
@wolfgang-stoger-1331
Künstliche Intelligenz: Ahd. chunst → „das, was man kann" (Fertigkeit, nicht Inspiration) inter = Zwischenposition (wie interface..) + legere (read)

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