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App Entwicklung (SaaS, B2B, B2C)
Hallo zusammen, ich bin Niklas 20 Jahre alt. Ich baue Apps bzw ich Digitalisiere und Automatisiere Prozesse in Form von einer App. Als Zusatz biete ich auch perfekt optimierte und moderne Websiten an. Desweiteren bin ich sehr interessiert an SaaS, meine aktuelle SaaS Better Fit ist für Fitnessstudios und deren Mitgliedern. Was ich aktuell Suche: Vertriebler, Coaches, Creator oder Branchenexperten mit eigener Community, die gemeinsam mit mir marktfähige Apps aufbauen und deren Vertrieb und Marketing übernehmen möchten. Ich kümmere mich um die komplette technische Umsetzung, während du Zielgruppe und Reichweite einbringst. Meine Website: systemautomatisierungen.de Mein LinkedIn: www.linkedin.com/in/niklas-kimm-0b384437b
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Hey @Niklas Kimm 👋 Der Ansatz, technische Umsetzung mit Vertriebspartnern und Branchenexperten zu verbinden, kann grundsätzlich sinnvoll sein. Allerdings sollte die eigene Außendarstellung dann auch das Qualitätsniveau vermitteln, das potenzielle Partner später gegenüber ihrer Community vertreten sollen. Bei den gezeigten Projekten entsteht derzeit eher der Eindruck eines sehr frühen MVP-Stadiums. Fehlende Bilder, wenig überzeugende Mock-ups, uneinheitliche Gestaltung und eine sehr breite, buzzword-lastige Positionierung schwächen die Glaubwürdigkeit. Gerade bei einem SaaS-Produkt sind die Website und die Produktpräsentation zentrale Vertrauensfaktoren. Auch die vorgeschlagene Rollenverteilung wirkt etwas einseitig… Der Partner soll Zielgruppenverständnis, Reichweite, Marketing und Vertrieb einbringen, während die technische Umsetzung übernommen wird. Damit dieses Modell attraktiv ist, müsste die technische Seite bereits deutlich beweisen, dass daraus ein ausgereiftes, marktfähiges und zuverlässig präsentierbares Produkt entsteht. Technologien wie Next.js, React, Supabase oder Claude Code sind dabei weder ein Alleinstellungsmerkmal noch automatisch ein Qualitätsnachweis. Entscheidend sind Produktverständnis, Nutzerführung, konsistentes Design, belastbare Funktionen, saubere Kommunikation und ein klar erkennbarer Kundennutzen. Bevor gezielt Partner mit eigener Community angesprochen werden, würde ich daher zunächst die bestehenden Projekte visuell, inhaltlich und konzeptionell deutlich überarbeiten. Aktuell fehlt noch der überzeugende Nachweis, dass die technische Umsetzung tatsächlich auf einem Niveau ist, für das andere ihren Namen, ihre Reichweite und das Vertrauen ihrer Zielgruppe einsetzen sollten.
1 like • 20d
@Niklas Kimm Danke für die Klarstellung. Dann hatte ich deine Suche zunächst etwas anders verstanden. Mein eigentlicher Punkt bleibt aber bestehen. Wenn du gezielt Vertriebspartner, Coaches oder Creator mit eigener Community suchst, bringen diese nicht nur Zeit ein, sondern auch ihren Ruf und das Vertrauen ihrer Zielgruppe. Entsprechend schauen sie sich sehr genau an, mit wem sie zusammenarbeiten. Ich habe mir deshalb nicht nur deine Website, sondern auch Better Fit angesehen. Mein Eindruck basiert also nicht auf einer Vermutung, sondern auf dem, was du selbst öffentlich präsentierst. Für mich wirken sowohl die Website als auch Better Fit aktuell noch nicht auf dem Niveau, das ich erwarten würde, wenn ich meinen Namen mit einem gemeinsamen Produkt verbinden soll. Das ist keine Aussage darüber, was dein Code im Hintergrund kann. Es geht darum, welchen Eindruck ein potenzieller Partner bei seiner Recherche gewinnt. Und genau dieser Eindruck entscheidet häufig darüber, ob es überhaupt zu einem ersten Gespräch kommt. Deshalb war mein Hinweis auch weniger technisch gemeint, sondern bezog sich auf die Außendarstellung. Wenn deine Produkte weiter sind, als sie aktuell wirken, würde ich genau das sichtbarer machen. Denn Vertrauen entsteht nicht durch eine Behauptung, sondern durch das, was ein potenzieller Partner bei seiner Recherche tatsächlich vorfindet. 😊
Opus 4.8 und Kundenprojekte: rechtfertigt die Qualität den Preis?
Seit Opus 4.8 stelle ich mir bei Kundenprojekten wieder die alte Frage: bestes Modell oder günstigstes das den Job noch sauber macht. Mein Eindruck bisher: bei allem was direkt beim Kunden landet, also Texte, Analysen, alles wo Qualität sichtbar ist, lohnt sich das stärkere Modell klar. Bei internen Zwischenschritten die eh nochmal geprüft werden reicht oft das günstige. Wie handhabt ihr das in euren Projekten? Kalkuliert ihr die höheren Modellkosten offen in den Preis ein oder schluckt ihr die als Qualitätsinvestition? Würde mich interessieren wie ihr das beim Kunden argumentiert.
3 likes • May 31
Hey @Silvio Kumpert Ich habe mir deine Seite technisch angeschaut, und da sind ein paar Dinge drin, die ich nicht als Kleinkram sehen würde: Google Maps wird offenbar direkt ohne Consent geladen. Das ist DSGVO-seitig ein echtes Problem, weil dabei schon beim Seitenaufruf Daten an Google gehen können. Dazu kommt: In der Datenschutzerklärung steht Calendly, der Buchungslink geht aber zu Cal.com. Das wirkt nicht sauber gepflegt und kann Vertrauen kosten. Security-seitig fehlen außerdem CSP und HSTS. CSP ist gerade gegen XSS/Injection-Themen wichtig, HSTS sorgt dafür, dass HTTPS konsequent erzwungen wird. Wenn man mit Kundendaten, Formularen oder DSGVO-Argumenten arbeitet, sollte sowas nicht fehlen. Auch das Kontaktformular würde ich mir nochmal anschauen. Kein sichtbarer CSRF-Schutz, dangerouslySetInnerHTML im Code und API-Routen per robots.txt zu „verstecken“ ist eher Security-by-obscurity als echte Absicherung. Positiv: kein GA/Meta-Pixel, Hosting bei Hetzner, keine externen Google Fonts, Honeypot im Formular. Aber unterm Strich: Gerade wenn man Qualität oder DSGVO-Konformität als Argument nutzt, muss die eigene Seite technisch sauberer sein. Sicherheit geht vor Vibe. Immer. 😊
1 like • Jun 1
@Silvio Kumpert Klar, kannst mich dementsprechend mal pingen, dann gucke ich nochmal drüber.
Business Idee.
Hat jemand von euch eine gute Angebotsidee? Onlinedienstleistung die Skalierfähig ist, eine zahlungskräftige Zielgruppe hat und am besten der Markt noch nicht zu sehr überlaufen ist?
0 likes • May 22
@Christof Bludau 👏
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7 likes • Jan 25
@Alexander Heeg Merci
2 likes • Apr 10
@Rosaing Rosaing No man
Im Aufbau einer neuen Agentur
Hallo ich bin David, das Thema KI hat mich abgeholt und begeistert. Ich baue gerade an einer Agentur für KI-Dienstleistungen, vor allem Chatbot und Caller. Danke schon mal für eure Ideen und Tipps Gruß David
3 likes • Mar 11
Hey @David Schmidt 👋 Eine KI-Agentur zu starten klingt erstmal nice, aber nur „Chatbots und Caller“ anzubieten reicht als Geschäftsmodell noch nicht. Gerade aktuell springen extrem viele auf das Thema drauf. Wenn du dich da abheben willst, brauchst du mehr als nur das Tool, du brauchst ein klares Problem, das du für eine bestimmte Zielgruppe löst. Ich würde mir an deiner Stelle zuerst ein paar grundlegende Fragen stellen: - Welche Branche willst du bedienen? (z. B. Ärzte, Immobilien, Handwerker) - Welches konkrete Problem löst dein KI-System? (z. B. Terminbuchungen, Leads qualifizieren, Support automatisieren) - Warum sollte jemand dafür bezahlen? - Wie sieht dein Angebot als Paket aus? Viele denken bei KI-Agenturen zu sehr technisch. Für den Kunden zählt aber am Ende nur: Spart es Zeit, bringt es mehr Kunden oder macht es mehr Umsatz?
2 likes • Mar 22
@David Schmidt Viel Erfolg dabei
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Adrian Mai
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@webdrian
--- WordPress von null bis live --- 💻 Code • ☁️ Hosting • 🔐 Security

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