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5 contributions to Superkraft KI
Wenn Selfies lügen lernen
Ich habe gestern Selfies mit Von der Leyen, Musk, Tim Cook und Jennifer Lawrence gemacht. Ohne mein Büro zu verlassen. 📸 Und genau da fängt das Problem an. ChatGPT Images 2.0 und Nano Banana Pro liefern mittlerweile Bilder, bei denen meine eigene Mutter angerufen hat, wann ich denn in Brüssel war. Hautporen, Lichtstimmung, das schiefe Selfie-Lächeln – alles sitzt. Keine sechs Finger mehr. Keine Wachsfiguren-Optik. Einfach echt. Was bedeutet das für uns? Eine ganze Beweis-Währung wird gerade entwertet. Jahrelang galt: Pics or it didn't happen. Ein Foto war ein stabiles Stück Wirklichkeit. Im Urlaub, im Job, vor Gericht, in der Bewerbung. Diese Selbstverständlichkeit ist gerade Geschichte. Und es geht in beide Richtungen: → Falsche Bilder wirken echt. → Echte Bilder können als „bestimmt KI" abgetan werden. Juristen nennen das die Liar's Dividend – die Dividende des Lügners. Wer ohnehin lügt, profitiert am meisten davon, dass Wahrheit angreifbar geworden ist. Was heißt das konkret für uns als Community? Spart euch die „So erkennt ihr KI-Bilder in 5 Schritten"-Listen. Die funktionieren nicht mehr. Was funktioniert, ist eine neue Standardannahme: ❌ Alt: Ein Bild ist echt, solange nichts dagegen spricht. ✅ Neu: Ein Bild ist ein Vorschlag, solange seine Herkunft nicht überprüft ist. Klingt anstrengend. Ist es auch. Aber genau diese Hygiene macht den Unterschied zwischen „Ich nutze KI" und „KI nutzt mich". Wer KI als Superkraft begreift, muss auch die Schattenseite verstehen. Sonst wird man Teil des Problems, statt Teil der Lösung. Den ausführlichen Kommentar dazu findet ihr in meinem aktuellen LinkedIn-Beitrag – mit allen Beispiel-Selfies, die ich mit ChatGPT Images 2.0 erstellt habe. Schaut euch das an, ihr werdet es nicht glauben. 💬 Eure Frage an euch selbst: Wann habt ihr zuletzt ein Bild im Netz gesehen und euch gefragt: Ist das wirklich echt? Schreibt's in die Kommentare. Lasst uns diskutieren – und voneinander lernen. 🦾 Eure Superkraft KI Soll ich noch eine kürzere Version (für ein schnelles „Daily Drop" in der Community) oder eine ausführlichere Variante mit konkretem Diskussions-Workshop daraus bauen?
Wenn Selfies lügen lernen
1 like • 12d
@Sunny B. Ich auch!
Ich hab die Zeit angehalten – mit KI ⏸️
Klingt übertrieben? Schaut euch das Video an. Das ist kein After Effects. Das ist Seedance 2.0 – ein KI-Videomodell von ByteDance (ja, die TikTok-Leute). Und ehrlich gesagt hat mich das kurz sprachlos gemacht. Was Seedance 2.0 kann: Du gibst dem Modell Text, Bilder, Videos UND Audio – bis zu 12 Dateien gleichzeitig. Raus kommt ein fertiges Video mit synchronem Sound, Kamerabewegungen wie vom Regisseur und Figuren, die über mehrere Schnitte konsistent bleiben. Du kannst sogar ein Referenzvideo hochladen und sagen: "Mach genau diese Kamerabewegung, aber mit meinem Charakter." Das Modell versteht es einfach. Kein anderes Modell kann das aktuell so. Wo steht Seedance im Vergleich? - Sora 2 (OpenAI) → realistischste Physik - Veo 3.1 (Google) → poliertester Output, broadcast-tauglich - Kling 3.0 (Kuaishou, China) → günstig, schnell, native 4K - Seedance 2.0 → meiste kreative Kontrolle, Platz 1 in unabhängigen Benchmarks Was das gesellschaftlich bedeutet: Tage nach dem Launch gingen virale Clips um die Welt – Brad Pitt gegen Tom Cruise, Friends als Otter. Disney schickte eine Unterlassungserklärung. US-Senatoren forderten die Abschaltung. In China? Begeisterung. Zwei Welten, zwei Reaktionen. Und die unbequeme Frage: Wenn eine KI in Sekunden ein Video erzeugt, das aussieht wie Hollywood – was passiert mit Kameraleuten, VFX-Artists, Cuttern? Deadpool-Co-Autor Rhett Reese schrieb: Für uns ist es wahrscheinlich vorbei. Dazu kommt die Deepfake-Frage. Seedance beherrscht Lippensync in über 8 Sprachen auf Phonem-Ebene. Beeindruckend und gefährlich gleichzeitig. ByteDance hat Wasserzeichen und Sperren eingebaut – aber wer glaubt, dass das reicht, hat das Internet nicht verstanden. Meine Einschätzung: Die Frage ist nicht mehr, ob KI-Video den Mainstream erreicht. Die Frage ist, ob wir schnell genug Spielregeln dafür aufstellen. Was sagt ihr – mehr Faszination oder mehr Sorge? Schreibt's in die Kommentare 👇
Ich hab die Zeit angehalten – mit KI ⏸️
2 likes • 22d
Der Geist ist aus der Flasche und wird nicht mehr zurückgehen. Alles, was machbar ist, wird auch einer machen. Es bräuchte eine weltweite Regelung - die kann ich mir gerade nicht vorstellen.
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort. Du bekommst sowas: G7$kL9#mQ2&xP4!w Sieht stark aus. Jeder Passwort-Checker jubelt. Und trotzdem ist es gefährlich schwach. Warum? KI-Sprachmodelle funktionieren, indem sie immer das Wahrscheinlichste vorhersagen. Das macht sie gut beim Schreiben und Erklären. Bei Passwörtern ist genau das das Problem – denn sichere Passwörter brauchen echte Zufälligkeit. Die kann kein Chatbot liefern. Eine aktuelle Studie hat Claude 50 Mal nach einem Passwort gefragt. Ergebnis: Dasselbe Passwort kam 18 Mal. Das sind 36 Prozent – bei etwas, das "zufällig" sein soll. Was stattdessen funktioniert: → Passwortmanager wie Bitwarden (kostenlos) oder 1Password nutzen – die generieren echte Zufallspasswörter → Wo möglich: Passkeys aktivieren – kein Passwort, kein Problem → Immer: Zwei-Faktor-Authentifizierung einschalten KI ist ein mächtiges Werkzeug. Aber für Passwörter gibt es bessere. 💬 Habt ihr ChatGPT schon mal nach einem Passwort gefragt? Was kam raus?
🔐 Kurzer Test: Frag mal ChatGPT nach einem Passwort.
2 likes • Mar 6
Ich käme gar nicht auf die Idee ein LLM nach einem Passwort zu fragen 🤷🏻‍♀️
1 like • Mar 6
@Jörg Schieb
OpenAI baut Hardware – und das ist strategisch brillant
Spannende News: OpenAI plant einen smarten Lautsprecher mit integrierter Kamera für euer Zuhause. Das Gerät soll Gesichter erkennen, automatisch Einkäufe erledigen und natürlich die volle ChatGPT-Power mitbringen. Aber ich finde die Strategie dahinter fast spannender als das Produkt selbst. Warum Hardware so wichtig ist Wer nur Software macht, bleibt ein Tab im Browser. Wer Hardware ins Wohnzimmer stellt, wird Teil des Alltags. Das ist ein riesiger Unterschied – für die Marke, für die Nutzung, für die Kundenbindung. Amazon hat das mit Alexa früh verstanden – und dann sträflich verschlafen. Die KI blieb schwach, das Produkt wurde kaum weiterentwickelt. Ergebnis: In vielen Haushalten steht Alexa heute rum wie ein digitaler Briefbeschwerer. Meta versucht es smarter: Die Ray-Ban Smart Glasses setzen KI direkt auf die Nase. Du trägst sie, KI wird dein Blickwinkel. Clever. Und jetzt OpenAI. Mit einem entscheidenden Vorteil: Die KI ist schon da. ChatGPT ist der leistungsfähigste Assistent auf dem Markt. Jetzt bekommt er nur noch einen Körper. Was das für uns KI-Nutzer bedeutet Bisher nutzen wir ChatGPT aktiv – wir öffnen die App, tippen oder sprechen. Ein Gerät im Raum, das sieht und hört und mitdenkt, verändert die Nutzung fundamental. KI wird dann nicht mehr aufgerufen, sondern ist einfach da. Immer. Das klingt praktisch. Und wirft gleichzeitig große Datenschutzfragen auf: Eine Kamera mit Gesichtserkennung im Wohnzimmer – seid ihr bereit dafür? 🔗 Alle Details hier: https://www.schieb.de/openai-plant-kamera-lautsprecher-fuer-euer-zuhause Meine Fragen an euch: 1. Würdet ihr euch eine KI-Kamera ins Wohnzimmer stellen? 2. Was müsste das Gerät können, damit ihr es kauft? 3. Alexa, Google Home, Meta-Brille – nutzt ihr schon Smart-Home-Hardware mit KI? Bin gespannt auf eure Meinungen! 👇
OpenAI baut Hardware – und das ist strategisch brillant
0 likes • Feb 24
Wir haben ein Webradio mit Googleanschluss. Das Teil kann aber nur sehr wenig. Hoffentlich sind die neuen besser. Mit einer Kamera würde ich es mir nicht ins Wohnzimmer stellen. Ich will keine Fake-Bilder von mir oder meiner Familie im Netz finden.
Brad Pitt & Tom Cruise auf Knopfdruck – Seedance 2.0 im Praxistest 🎬
Hey Leute, ich hab heute mal Seedance 2.0 ausprobiert – das neue chinesische KI-Video-Modell von ByteDance. Und wow... das ist gleichzeitig faszinierend und gruselig. Was ich gemacht habe: Ein simpler Prompt – und Sekunden später tanzen Brad Pitt und Tom Cruise in meinen Videos. Ihre Gesichter, ihre Bewegungen, alles generiert. Blitzschnell. Was mir auffällt: Ja, man sieht noch, dass es KI ist. Aber die Qualität wird rasant besser. Gesichter werden präziser geklont, Stimmen klingen echter, Bewegungen wirken natürlicher. Wir sind nicht mehr weit von perfekten Deepfakes entfernt. Warum das problematisch ist: Diese Tools pfeifen auf alles: - Persönlichkeitsrechte? Egal. - Urheberrecht? Nicht ihr Problem. - Datenschutz? Fehlanzeige. Chinesische Modelle bewegen sich in einem Raum ohne westliche Regulierung. Und während wir diskutieren, schaffen sie Fakten. Die ernste Frage dahinter: Was passiert, wenn jeder beliebige Personen täuschend echt in kompromittierende Situationen bringen kann? Das betrifft nicht nur Promis – das betrifft potenziell uns alle. Meine Gedanken: Das ist einer der Momente, wo Regulierung absolut sinnvoll wäre. Weltweit koordiniert. Wir brauchen: - Klare Regeln, wann KI Gesichter/Stimmen nutzen darf - Verpflichtende Kennzeichnung synthetischer Inhalte - Wirksamen Schutz vor Missbrauch Bis dahin: Kritisch bleiben. Nicht alles glauben, was ihr seht. Und diese Entwicklungen im Auge behalten. Was ist eure Meinung? Wo seht ihr die Grenze zwischen cooler Tech-Innovation und gefährlichem Wildwuchs? Diskutiert mit! 👇 #SuperkraftKI #AITools #Deepfakes #DigitalEthics
Brad Pitt & Tom Cruise auf Knopfdruck – Seedance 2.0 im Praxistest 🎬
0 likes • Feb 12
@Jörg Schieb das kann ich dir nicht sagen, es tut sich halt nichts, wenn ich drauf klicke
0 likes • Feb 13
@Jörg Schieb ja, andere Videos laufen am Handy.
1-5 of 5
Walentina Sommer
2
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@walentina-sommer
Verlegerin & Finanzplanerin. Die Community Frauensache Zukunft ermöglicht Klarheit, Fürsorge & innere Stärke für einen selbst bestimmten Lebensweg.

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