Tja ... es gibt ja schon unzählige Tipps, wie wir unsere digitalen Helferlein am besten für uns einsetzen können. Auch für Führungskräfte. Diese Perspektive habe ich aber dennoch spannend gefunden und möchte sie daher mit euch teilen: 𝗪𝗼, 𝗮𝗻 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲, 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗙𝘂̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗿𝗮̈𝗳𝘁𝗲 𝗶𝗻 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗞𝗜 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻? Dazu fällt mir eine Erkenntnis ein, die ich vor längerer Zeit gelesen habe und übrigens von Claude stammt 😉: "That´s not human judgment, that automation bias, with the human signature attached." Das ist die Analyse einer folgenschweren Ausführung einer auf Basis von KI getroffenen Empfehlung, die durch die verantwortlichen Personen freigegeben wurde. Wahrscheinlich unter Erfolgs- und Zeitdruck. Wo und wann übernehmen (oder behalten) wir die Führung durch das Treffen von Entscheidungen in einem zunehmen KI-gestützten Arbeitsumfeld? Der Beitrag H̲u̲m̲a̲n̲ ̲j̲u̲d̲g̲m̲e̲n̲t̲ ̲i̲n̲ ̲a̲ ̲w̲o̲r̲l̲d̲ ̲o̲f̲ ̲A̲I̲ ̲d̲e̲c̲i̲s̲i̲o̲n̲s̲ versucht darauf eine Antwort zu geben: "KI strebt zunehmend nach eigener Geschwindigkeit und Skalierbarkeit. Das ist keine Bedrohung, sondern eine Chance. Doch Urteilsvermögen, die Fähigkeit, Mehrdeutigkeiten zu interpretieren, emotionale Signale zu deuten, Abwägungen vorzunehmen und langfristige Beziehungen zu schützen, bleiben zutiefst menschlich. Und in einer von Automatisierung durchdrungenen Welt gewinnt diese menschliche Fähigkeit immer mehr an Bedeutung." Bleiben wir als Führungskräfte also für die Letzt-Entscheidung verantwortlich? Was meint ihr?