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21 contributions to Altmann Institut PRO
⏞ **Update zum heutigen Live Call**
Der Live Call fĂŒr die Pro Community fĂ€llt heute Abend leider aus. ✅ **DafĂŒr habe ich dir etwas vorbereitet:** Ich habe meine komplette Vorbereitung als 25-Minuten-Video aufgezeichnet — **exakt der Inhalt, den ich dir live zeigen wollte (fast)**. ▶ Nimm dir heute Abend um 18:00 Uhr gerne die Zeit dafĂŒr. Das Video ist bereit. 🎬 Viel Erfolg beim Anwenden! đŸ”„ Ich freue mich hier von dir zu lesen 👉
⏞ **Update zum heutigen Live Call**
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đŸ’«đŸ«¶
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Super kompakt und auf den Punkt. Das finde ich super. HWS & Tinnitus ist schon viele Jahre ein Thema. Ich bin mit der Biokinematik, hier leider auch noch nicht richtig weiter gekommen. Ich denke das hÀngt auch mit den Ursachen zusammen, wie du es erwÀhnt hast, da diese doch sehr vielfÀltig sind. Ich merke auch, das in Bezug auf dieses System auch der Kiefer eine total relevante Rolle spielen kann.
KI - Möglichkeiten
Ein kleiner Beitrag zum Thema KIđŸ€— Diese Gestaltung aus meinem Text und dem Bild hat mir Claude in ein paar Minuten gestaltet đŸ’«
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🌳Der Förster, der loslassen lernte
— und was das mit unserer therapeutischen Arbeit zu tun haben kann. Dieser Text ist inspiriert von Brigit Anna McNeills Essay “Lost Wildness”, erschienen im Permaculture Magazine, Issue 127, Spring 2026 — einem Text, der mich tief berĂŒhrt und zu diesem Gedankenweg gefĂŒhrt hat. Es war ein Wald wie viele in Deutschland. Fichten. Reihe um Reihe. Aufrecht, gleichmĂ€ĂŸig, dunkel. Von weitem sah er aus wie ein Wald. Von innen war er etwas anderes: still auf eine leblose Art, kein Unterholz, kein GestrĂŒpp, kein Chaos. Der Boden darunter fest und nadeltrocken. Kein Vogel sang hier lange. Kein Fuchs baute hier seinen Bau. Aber er wuchs. Er lieferte Holz. Er funktionierte. Martin — nennen wir ihn so — hatte diesen Wald von seinem VorgĂ€nger ĂŒbernommen. Er hatte Forstwirtschaft studiert, wusste, wie man BestĂ€nde optimiert, SchĂ€dlinge kontrolliert, Wachstum steuert. Er tat seine Arbeit gut. Gewissenhaft. Er liebte den Wald auf seine Art — die Art, die ihm beigebracht worden war. Kontrollieren. Eingreifen. Optimieren. Dann kam der erste trockene Sommer. Dann der zweite. Und dann der BorkenkĂ€fer. Martin kĂ€mpfte. Befallene BĂ€ume wurden sofort gefĂ€llt, abtransportiert, verbrannt. Fallen wurden aufgestellt. Er tat alles richtig — alles, was das Lehrbuch sagte. Aber das Lehrbuch hatte nicht vorgesehen, was als nĂ€chstes kam. Ein Sturm im Oktober. Drei Tage Wind. Und weil die Fichten flach gewurzelt waren — weil sie nie hatten tief wurzeln mĂŒssen, weil der Boden immer fĂŒr sie vorbereitet worden war — fielen sie wie Streichhölzer. Hunderte. Nebeneinander. Ein Kahlschlag, den kein Sturm allein hĂ€tte anrichten können. Martin stand am Rand und sah auf das, was ĂŒbrig war. Er war sechsundfĂŒnfzig Jahre alt. Er hatte dreißig Jahre in diesen Wald investiert. Die erste Reaktion war: neu pflanzen. Sofort. Kontrolle zurĂŒckgewinnen. Er bestellte Setzlinge. Ließ Maschinen kommen, den Boden vorbereiten, die Reihen abstecken. In der ersten Nacht nach der Pflanzung schlief er nicht. Er stand am nĂ€chsten Morgen frĂŒh im Morgengrauen am Waldrand — und sah zwischen dem Chaos, dem Totholz, den umgestĂŒrzten StĂ€mmen: etwas GrĂŒnes.
🌳Der Förster, der loslassen lernte
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đŸ„č so true fĂŒr mich selbst und auch immer wieder als Erinnerung fĂŒr das zusammenkommen mit meinem GegenĂŒber đŸ™đŸ»đŸ’«đŸŒˆ
Was du gerade auf meiner Homepage siehst – und was dahinter steckt đŸ› ïž
Du kennst das wahrscheinlich. Der letzte Patient geht, du schreibst noch schnell die Dokumentation, und irgendwo dazwischen soll noch das Fallbeispiel fĂŒr den nĂ€chsten Live Call vorbereitet sein. Der Post, den du eigentlich teilen wolltest, liegt seit zwei Wochen als Entwurf. Nicht weil dir die Ideen fehlen. Sondern weil die Zeit fehlt. Genau das ist der Moment, fĂŒr den ich KI nutze – und ich möchte dir zeigen, wie das konkret aussieht. Der Kongress-Kalender, den ich heute auf meiner Homepage eingebunden habe, ist in einem einzigen GesprĂ€ch mit Claude entstanden. Ich habe beschrieben, was ich brauche – Farben, Struktur, Inhalte. Das war's. Das Ergebnis war sofort einsatzbereit. Was diesen Prozess so wirkungsvoll macht: Claude kennt das Altmann Institut. Kennt das Leitbild. Kennt meine Sprache, meine Haltung, den Unterschied zwischen BASIS und PRO, wie ich kommuniziere und warum. Das alles steckt in den Projektdateien, die ich aufgebaut habe – als lebendiges Wissensfundament. Dasselbe kannst du dir fĂŒr deine Praxis aufbauen. FĂŒr deine Patientenansprache. FĂŒr Fallvorbereitungen. FĂŒr alles, was dich tĂ€glich Zeit kostet, ohne dass es unmittelbar jemanden heilt. Als TeilnehmerIn in PRO werde ich dir genau das zeigen. Nicht als Technologie-Schulung. Sondern als einen konkreten Weg, wie du das Werkzeug so einrichten kannst, dass es deine Praxissprache kennt, deinen Stil kennt – und dir echte Zeit freigibt. FĂŒr die Arbeit, die nur du tun kannst. Ich freue mich darauf, das gemeinsam mit dir anzugehen. Claus
Was du gerade auf meiner Homepage siehst – und was dahinter steckt đŸ› ïž
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Stand der HĂŒfte bei Extremsituationen
Hallo zusammen Wir haben gestern im Liva Call darĂŒber gesprochen, dass der HĂŒftmuskel (Gluteus?) nachlĂ€sst, wenn ich im steilen GelĂ€nde auf einem Bein stehe. Die gegenĂŒberliegende Seite ĂŒberzeugt mich in meiner Logik nicht. Da kann ich mich natĂŒrlich tĂ€uschen. Aber das andere Bein ist ja beim einbeinigen Stand nicht belastet. Könnte es einer der Muskeln auf dem Foto sein? Danke fĂŒrs mitdenken. Michaela
Stand der HĂŒfte bei Extremsituationen
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Liebe Michaela, ich habe aktuell festgestellt das genau die Ausgeglichenheit zwischen innerer Beinlinie (Adduktoren) und auf der Ă€ußeren Linie (Spirallinie) interessant sein könnte. (Kind ist Fußballer 😅) des Weiteren waren tatsĂ€chlich ganz oft Gluteus Medius beteiligt und somit auch der Psoas. Auch der Quadratum lumborum im RĂŒcken der am Becken mitanheftet war interessant. Im weiteren Verlauf der Tensor Fasciae latae, Tractus iliotibialis und sogar die Wade war ein Thema. Und Wir haben auch die Erfahrung gemacht mit der GegenĂŒber liegenden KörperhĂ€lfte die Claus beschrieben hat, da hier das VerhĂ€ltnis nicht mehr stimmte. Selbst wenn du „nur“ auf einem Bein stehst
 wenn die Balance die Linien zwischen beiden Seiten aus der Bahn geraten sind, setzt sich unserer Erfahrung dieses Muster (welches dann unbewusst antrainiert und abgespeichert ist) auch bei einem Wechsel in den Einbeinstand fort. WĂ€re vielleicht ein Versuch wert ? Und von den Zentren Sakal mit Allen Beziehungsthemen. Du hast ja erzĂ€hlt, dass du Zuhause immer mehr fĂŒr deine Werte und Grenzen einstehst, das macht auch etwas mit der Beziehung zu dir und vor allem im FamiliengefĂŒge. Da könnte man den Bogen noch weiter denken und evt sogar das Basiszentrum mit involvieren. Unsere Basis, wer bin ich, Familie wo steht sie gerade- vielleicht verĂ€ndert sich hier gerade die bisher“sichere” Basis und bringt so das System ins wanken. Wenn ich an das Basiszentrum als Partner noch das Kopfzentrum nehme fĂ€llt mir nach eurem Call noch die Idee ein - ja wir können darĂŒber viel Input bekommen und einfließen lassen (aus welcher Ebene auch immer 😉) doch wenn sehr viel „sich Gedanken machen“ aktiv ist, könnte auch genau dieses offen sein blockiert sein. Vielleicht ist ein Teil der Ideen hilfreich fĂŒr dich đŸ€” 😘
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Stephie Wirth
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@stephie-wirth-3367
Mein Motto ist lachen und Liebe heilt das Herz. Vocalcoach, Bodywork & Schmerzbegleitung, Life Design

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Joined Dec 22, 2025
Frankenthal
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