𝗗𝗲𝗶𝗻 𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗙𝘂̈𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴 Bevor du also ein Meeting beginnst, ein Gespräch führst oder ein Team leitest, hat dein Körper längst entschieden, wie offen, präsent und empathisch du wirkst. Dein Blick, deine Stimme, deine Atmung und dein Herzschlag senden Signale – und dein Gegenüber reagiert unbewusst darauf. 𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿: - warum dein Körper manchmal in Stress oder Rückzug schaltet, obwohl der Kopf „alles im Griff“ haben will. - wie Körperhaltung und innere Haltung zusammenhängen. - dass du dem nicht ausgeliefert bist – Selbstregulation ist trainierbar Du kannst gezielt 𝗽𝘀𝘆𝗰𝗵𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗦𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗧𝗲𝗮𝗺 𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻, weil du weißt, was dein Zustand bei anderen auslöst. Wer vorher sein Nervensystem versteht, kommt besser reguliert ins Meeting – und kann mehr bewegen. 📺 Meine Empfehlung Schau dir das Einführungs-Video vor dem Meeting an. Nicht als theoretische Pflicht, sondern als Vorbereitung auf deine eigene Führungspräsenz. Bring deine Erkenntnisse mit in den Austausch >> https://tinyurl.com/SocialEngagement-Video 1. Was ist dir aus dem Video am meisten im Gedächtnis geblieben – ein „Aha-Moment“? 2. Welche körperliche Reaktion merkst du bei dir selbst, wenn du in einen schwierigen Führungsmoment gehst? 3. Was würdest du im Meeting gerne vertiefen – Theorie, praktische Übungen oder konkrete Führungssituationen? Antwortet gerne unten in den Kommentaren 👇 dann können wir das Meeting darauf aufbauen. P.S. auch wenn du am kommenden Dienstag nicht mit dabei sein kannst: teile für uns deine Gedanken!