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Ultimate Run / 48 std Hindernislauf
Am Wochenende fand ein von Otto Bulletproof und Johannes Hoverkamp ins Leben gerufener 48-Stunden-Hindernislauf statt. 30 Zweier-Teams und 4 Einzelstarter sind ins Rennen gegangen. Start war Freitag um 15:00 Uhr, Ende 48 Stunden später am Sonntag um 15:00 Uhr. Die Aufgabe war simpel: Zu jeder vollen Stunde musste eine ca. 4,5 km lange Strecke mit den dazugehörigen Hindernissen absolviert werden. Grundsätzlich konnten sich die Teams die Runden frei aufteilen. Durch zusätzliche Sonderaufgaben z. B. beide müssen gemeinsam laufen, Gewichtsweste tragen oder bestimmte Zeitvorgaben einhalten , wurde das Ganze aber deutlich anspruchsvoller, als es viele erwartet haben. Ich will hier ein paar Punkte herausstellen, weil dieses Format , ähnlich wie Last Soul Ultra oder andere Ultra-Formate , viele Parallelen zu Auswahlverfahren von Behörden hat: Punkt 1: Mindset / Intention Man sieht bei solchen Events sehr schnell, wer da ist, um die Erfahrung mitzunehmen, und wer bereit ist, alles zu geben, um das Ziel zu erreichen. Kein Vorwurf an diejenigen, die einfach nur dabei sein wollen. Aber genau solche Charaktere sieht man auch häufig in Auswahlverfahren. Viele treten an, um es „mal gemacht zu haben“. Und das spiegelt sich dann auch in den Zahlen der Nichtbesteher wider. Wenn man ehrlich ist, sind oft ein großer Teil der Nichtbesteher gar nicht mit dem Anspruch gestartet, wirklich zu bestehen. Punkt 2: Wer am Ende durchkommt Bei den Teams und Einzelstartern, die durchgekommen sind, sieht man komplett unterschiedliche Typen: - erfahrener Langdistanzläufer mit perfekter Planung - 100-kg-Crossfitter - eine Teilnehmerin, die 24 Stunden vorher eingesprungen ist - und das Siegerteam, das eher nach dem Motto „passt schon, einfach machen“ unterwegs war Unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Ansätze und trotzdem erfolgreich. Genau das sieht man auch in Auswahlverfahren: Es kommen die unterschiedlichsten Leute durch. Es ist extrem schwer, den einen entscheidenden Faktor festzulegen.
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Ich habe es mir bislang noch nicht angeschaut, steht aber bereits auf meiner Watchlist. Vorschlag: Könntet ihr euch vorstellen, daraus ein Format zu machen? Ähnlich wie „Kuni“ das bereits macht. - Sodass ihr ausgewählte Formate live kommentiert und man direkt zu bestimmten Punkten Fragen stellen kann bzw. ihr Sachen einordnet. Vielleicht auch direkt zu Videos von Auswahlverfahren.
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@Greenlight Fitness das Format ist vom Ex-SEK Beamten „Kuni“ und heißt auf YouTube „Kuni reagiert“ (Bsp.:https://youtu.be/1Of74b9YekE?is=OfKmJU3nmHdGIQUL). Vor allem für Polizeianwärter ist es spannend, weil er ab und zu in den Chat fragt, auf welcher rechtlichen Grundlage bestimmte Maßnahmen ergriffen werden, sodass man direkt mitlernen und diskutieren kann. Bei ihm steht der Unterhaltungsfaktor jedoch ganz klar im Vordergrund.
Nutzt du Zughilfen ??
Uns interessiert, ob und wie ihr Zughilfen in eurem Training einsetzt. Wir sammeln eure Erfahrungen und geben euch im Anschluss unsere Einschätzung dazu sowie eine klare Empfehlung, ob und wie ihr Zughilfen sinnvoll in euer Training integrieren könnt. Beste Grüße und lasst mal hören. Greenlight 🫡
2 likes • 14d
Bislang nutze ich keine Zughilfen, weil ich mir einbilde, meine Griffkraft so gleichzeitig mit zu trainieren - im Dienst habe ich schließlich auch keine derartige Unterstützung bei gleichartigen Bewegungen. Ob die Strategie aufgeht, weiß ich bisher jedoch nicht. Vor allem beim schweren Kreuzheben merke ich inzwischen allerdings, dass manchmal nicht die Zielmuskulatur, sondern die Griffkraft limitiert. (Gleiches würde mich zum Beckengurt interessieren. Auf den verzichte ich ebenfalls, um die Stabilität von meinem Körper zu stärken).
Supplements
Damit wir euch noch besser beraten und betreuen können, haut gerne mal raus, was ihr aktuell supplementiert. Wir geben euch dann etwas Input dazu, was man eventuell ergänzen kann oder was ihr vielleicht auch weglassen könnt. 💪
2 likes • Mar 6
Protein Creatin Monohydrat Eisen B12 Omega 3
Nicht alles ist Messbar
Nicht alles, was messbar ist, zählt. Und nicht alles, was zählt, ist messbar. Mancher Fortschritt auf dem Weg zur Erreichung eines Ziels ist gut messbar. Wie viel Gewicht kann ich bewegen, wie schnell laufe ich, wie hat sich meine Schwelle verschoben etc. Aber nicht alles, was ich messen kann, zählt für mich. Man verliert sich schnell in einem Datendschungel und verpasst dabei das Wesentliche. Jeder möchte schwarz auf weiß anhand von messbaren Daten wissen, ob er bereit ist für das Auswahlverfahren und ob er es schafft oder nicht , aber es kommt auf viel mehr an als bloße Zahlen und Daten. Klar, im ersten Schritt steht immer: Welche sportlichen Leistungen muss ich bringen, um überhaupt eine Chance zu haben? Aber sobald diese Werte erreicht wurden, geht es darum, sich vollumfänglich auf die bevorstehende Herausforderung einzustimmen. Selbstreflexion, lösungsorientiertes Arbeiten, mit Rückschlägen umgehen können, unter Stress Leistung bringen , das alles ist mindestens genauso wichtig wie die reinen sportlichen Aspekte. Und das ist nur schwer messbar. Hier kommt es darauf an, in sich selbst reinzuhören, sich selbst zu beobachten und zurückzublicken. Auszuwerten, ob ich wirklich alles tue, um mein Ziel zu erreichen. Es muss nicht immer alles messbar sein. Wenn du weißt, du kannst es, dann ist es völlig egal, was irgendwelche Zahlen oder Statistiken sagen. Was trackt ihr regelmäßig? Und womit?
Nicht alles ist Messbar
3 likes • Feb 17
Ich tracke vor allem meine Lauf- und Schwimmeinheiten mit einer Garmin Forerunner 165. Es erspart mir (aufs Laufen bezogen) vor allem die Mitnahme des Handys.
0 likes • Feb 19
@Niklas Tangemann Meine Garmin Forerunner 165 ist auch fürs Schwimmen (bzw. Triathlontraining) geeignet. Wenn ich allerdings nicht „richtig“ anschlage, verzählt sie sich manchmal bei den Bahnen. Die Uhr kann keine Freiwassereinheit erfassen, nur die übliche Bahnlängen.
Vegane Ernährung
Wir haben gerade im Classroom „Athleten intern“ unter dem Punkt Ernährung nochmal etwas zum Thema vegane Ernährung hochgeladen. Wer von euch ist vielleicht vegan oder Vegetarier, oder hat es mal eine Zeit lang für sich ausprobiert? Und wie waren eure Erfahrungen damit?
4 likes • Feb 19
Ernähre mich mittlerweile seit 2017 vegan. In Ausnahmefällen auch mal „nur“ vegetarisch - vor allem im Ausland oder wenn der Dienstherr kein veganes Essen bereitstellen kann. Dann auch teilweise etwas länger am Stück. Fühle mich vor allem nach veganem Essen wesentlich wohler und leistungsfähiger. Nach tierischen Lebensmitteln braucht mein Körper meist immer eine Pause zum verdauen. Kurz nach dem Essen könnte ich dementsprechend nicht Sport machen, ohne das mir alles wieder hochkommt. Ich nehme eigentlich nur Protein und B12 regelmäßig. Eisen und Omega3 eher unregelmäßig und nach Lust und Laune. Ansonsten versuche ich über meine Ernährung ein bisschen drauf zu achten, möglichst viele Nährstoffe abzudecken. Meine Blutwerte lasse ich mindestens einmal im Jahr checken. Die haben bislang immer gepasst.
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Richard Moreno
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@richard-moreno-2530
Richie

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