Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
What is this?
Less
More

Memberships

WRITERS

75 members • Free

Affinity Creatives

2.3k members • Free

ᏲᎾ Works

8 members • Free

AI Music Lab

332 members • Free

Bestseller Mastermind

84 members • Free

Dark Fiction Café

31 members • Free

Hackathon

2.5k members • Free

26 contributions to TechnikMut
Mut zum Wechsel von OpenAI ChatGPT zu Anthropics Claude
Guten Morgen liebe Technikfreunde, wer hat den Mut zum Wechsel zu Claude? Nach nun fast 5 Jahren ChatGPT ist es Zeit für einen Wechsel. Warum? Es ist NICHT der Pentagon Akt den Claude abgelehnt und OpenAI zugestimmt hat. Claude hat mich in den vergangenen Tagen mehr als positiv überrascht und OpenAI ehrlich gesagt mehr als enttäuscht. Aber das ist eine andere Geschichte. Wenn ihr schon länger ,mit ChatGPT arbeitet, dann kennt das Tool euch: -wie ihr schreibt -welche Themen euch beschäftigen -wer ihr seid Damit ihr euer Wissen das bei ChatGPT gesammelt wurde einmal sauber heraus bekommt, gebe ich euch hier einen Prompt. Das Ergebnis könnt ihr dann zu Claude oder Gemini oder Grok oder CoPilot etc. ziehen. Bereit dafür? __________ START Exportiere alle gespeicherten Erinnerungen und jeden Kontext, den du aus vergangenen Gesprächen über mich gelernt hast. Bewahre meine Worte wörtlich, wo immer möglich, besonders bei Anweisungen und Präferenzen. Kategorien (in dieser Reihenfolge ausgeben): Anweisungen: Regeln, die ich dir explizit für zukünftige Gespräche gegeben habe – Ton, Format, Stil, "mach immer X", "mach nie Y", und Korrekturen deines Verhaltens. Nur Regeln aus gespeicherten Erinnerungen, nicht aus einzelnen Gesprächen. Identität: Name, Alter, Wohnort, Ausbildung, Familie, Beziehungen, Sprachen und persönliche Interessen. Karriere: Aktuelle und frühere Rollen, Unternehmen und allgemeine Kompetenzbereiche. Projekte: Projekte, die ich aktiv aufgebaut oder verfolgt habe. Idealerweise EIN Eintrag pro Projekt. Beschreibe, was es tut, den aktuellen Status und wichtige Entscheidungen. Projektname oder kurze Beschreibung als erste Worte des Eintrags. Präferenzen: Meinungen, Geschmack und Arbeitsstil-Präferenzen, die allgemein gelten. Format: Verwende Überschriften für jede Kategorie. Innerhalb jeder Kategorie ein Eintrag pro Zeile, sortiert nach ältestem Datum zuerst. Formatiere jede Zeile als: [YYYY-MM-DD] - Inhalt des Eintrags hier. Wenn kein Datum bekannt ist, verwende [unbekannt]. Ausgabe: Packe den gesamten Export in einen einzigen Code-Block zum einfachen Kopieren.
Mut zum Wechsel von OpenAI ChatGPT zu Anthropics Claude
11 likes • 6d
@Angelika Wessely schon mal den digitalen Rucksack packen😉😎
5 likes • 4d
@Roswitha Uhde der Begriff „Pitfalls“ beschreibt die versteckten Fallstricke oder Stolpersteine, die einem auf dem Weg zum Erfolg begegnen können.
Code your ideas - es geht los
Guten Morgen Ihr Fleißigen, unsere neue Community Code your ideas steht in den Startlöchern – und ja, es wird spannend. Ab sofort kannst du eine Beitrittsanfrage stellen und von Anfang an dabei sein. Code your ideas ist für Menschen mit Ideen im Kopf, die Lust haben, daraus etwas Reales zu machen. Ohne Code-Vorkenntnisse, ohne Technikstress, dafür mit KI, Neugier und einer guten Portion Leichtigkeit. Hier geht es nicht um Theorie oder Tool-Sammlungen, sondern um Umsetzung. Um Projekte, die entstehen dürfen. Um Ausprobieren, Lernen und Machen – gemeinsam. Wenn du spürst, dass da schon länger eine Idee in dir wartetwenn du Lust hast, Dinge nicht nur zu denken, sondern umzusetzenund wenn du Teil einer Community sein willst, die genau das möglich macht dann ist jetzt ein guter Moment einzusteigen. Wir freuen uns auf dich – und auf deine Ideen 🚀 Liebe Grüße Kathrin - auch im Namen von @Petra Molin und @Andreas Fritz (wir sind ein starkes Team)
Code your ideas - es geht los
22 likes • Jan 13
@Diana Becker habe ich auch, bin mal wieder sehr gespannt😉😎💪🔥
Nightmare, Reboot-Loops und Zombie Agents: Warum 2026 nach „mehr KI“ schreit – und nach weniger Naivität
Der Blogartikel basiert auf einer journalistischen Aufbereitung und thematischen Verdichtung der Inhalte aus Security Weekly News. Die zugrunde liegenden Informationen stammen aus der Sendung selbst sowie den dort referenzierten öffentlichen Sicherheitsmeldungen, Herstellerhinweisen und regulatorischen Stellungnahmen. „Nightmare“ – geschrieben mit einer Acht. Klingt wie ein EDM-Track, ist aber in Wahrheit eine Blaupause für das, was Security-Teams am meisten hassen: eine Schwachstelle ohne Bremse, ohne Zwischenstufe, ohne Gnade. Und sie kommt nicht allein. Reboot-Schleifen bei Switches, Prompt-Injection, bösartige Browser-Erweiterungen, Deepfake-Nacktbilder als Geschäftsmodell und Überwachungssoftware, die endgültig aus der Grauzone heraus vor Gericht landet. Wer 2026 in einem Satz zusammenfassen will, landet schnell bei: Wir bauen überall Systeme, die wir nicht mehr vollständig kontrollieren – und wundern uns, wenn sie genau so reagieren. 1) Nightmare: 10/10, remote, ohne Login – und mitten in deinen Automationen Eine 10-von-10-Schwachstelle ist nicht nur „kritisch“. Sie ist das Wort „kritisch“ ohne Ausrede. Bei „Nightmare“ betrifft es lokal betriebene Instanzen der n8n-Workflow-Automatisierungsplattform: Ein nicht authentifizierter Angreifer kann aus der Ferne die vollständige Kontrolle übernehmen. Keine Anmeldung, kein „erst mal Fuß in die Tür“, keine Vorstufe. Das Problem ist nicht nur n8n. Das Problem ist, wofür n8n steht: Drag-and-Drop-Automation, die Apps, APIs und Services zusammenklickt – und damit genau jene Verbindungen schafft, die in der Realität oft zu gut gemeint sind. Besonders kritisch wird es, wenn Workflows direkt mit LLMs verbunden werden. Dann wird aus „Automatisierung“ schnell ein Multiplikator: für Reichweite, Geschwindigkeit und Schaden. Die nüchterne Kernaussage: Der Angreifer kann Workflows ausführen, Dateien auf dem Server speichern und darüber letztlich vollen Zugriff erlangen. Die Entwickler sagen: keine Workarounds. Was bleibt, sind die pragmatischen Maßnahmen, die man nicht romantisieren muss, aber ernst nehmen sollte:
5
0
Das passiert, wenn ihr "67" bei Google eingebt
Wer "67" bei Google sucht, erlebt eine Überraschung: Die Darstellung auf dem Bildschirm wackelt. Das steckt hinter dem viralen Trend, der weltweit Aufsehen erregt. Wer die Zahl "67" in die Google-Suche eingibt, bekommt mehr als nur Suchergebnisse zu sehen. Die Seite beginnt für einige Sekunden zu wackeln und zu zittern. Dabei handelt es sich nicht um einen technischen Fehler, sondern um ein sogenanntes Easter Egg – eine versteckte Funktion, mit der Google auf einen Internet-Trend reagiert. Die Animation soll eine charakteristische Handbewegung nachahmen, die zu dem Phänomen gehört: Beide Handflächen zeigen nach oben und bewegen sich abwechselnd auf und ab. Diese Geste hat sich zusammen mit dem Ausruf "Six Seven" seit dem Sommer 2025 zu einem viralen Meme entwickelt, das besonders bei Kindern und Jugendlichen der Generation Alpha (geboren zwischen 2010 und 2024) beliebt ist. Ursprung in der Rap-Musik Der Trend lässt sich auf den Song "Doot Doot (6 7)" des US-Rappers Skrilla zurückführen. Das Lied wurde Ende 2024 veröffentlicht und erreichte die oberen Ränge der amerikanischen Charts. In dem Track ruft Skrilla wiederholt "six seven", was die Zahlenfolge erstmals ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit brachte.
Das passiert, wenn ihr "67" bei Google eingebt
Tipp: Vergesst Perplexity nicht zu kündigen
Guten Morgen 😃 wer den Deal von Perplexity in Verbindung mit Paypal für 1 kostenloses Jahr eingegangen ist, der sollte bitte nicht vergessen Perplexity und Paypalzahlung zu kündigen. Sofern man Perplexity nicht danach weiter teuer bezahlen möchte. Über diesen Link (eingeloggt bei Paypal) https://www.paypal.com/myaccount/autopay/connect könnt ihr Perplexity erstmal manuell von Paypal trennen. Anschließend geht ihr in Perplexity unter eurem Profil auf Abonnement verwalten: https://www.perplexity.ai/account/details da seht ihr wann der nächste Abrechnungszeitraum erfolgt. Hier kündigt ihr jetzt schon vorsorglich. Und das natürlich nur, insofern ihr das zu wenig nutzt oder so wie ich nur testen wollte. Liebe Grüsse Kathrin
Tipp: Vergesst Perplexity nicht zu kündigen
12 likes • Jan 6
Ich habe den Deal von Perplexity in Verbindung mit Telekom für ein Jahr.
1-10 of 26
Rainer Egert
5
54points to level up
@rainer-egert
Ich bin der Autor von „Der synthetische Samariter“ und schreibe über KI, Mitgefühl und die Frage, was uns im digitalen Zeitalter menschlich hält.🔥

Online now
Joined Aug 22, 2025