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Deine Weggefährten

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15 contributions to Deine Weggefährten
Meine Geschichte: Die Rolle des Narren in meinem Leben
Es gibt keine Zufälle. Zu den 10 liebevoll zusammen gestellten Anteilen fiel mir sofort eine weitere Karte [aus dem Tarot] ein: der Narr. Typisch für mich – dachte ich. Die Fülle! Ich liebe die Fülle!!! Darf es etwas mehr sein? Der Narr fasziniert mich, ist einfach mein Thema. Ich will mich nicht mehr länger einschränken lassen. Als Narr darf man [zwar verkleidet = sozusagen getarnt] tun und lassen, was man will. Viele Jahre meines Lebens habe ich perfekt angepasst funktioniert, das getan, was man und wie man es von mir erwartet hat. Ich war sehr erfolgreich. Das kann ich offenbar ganz gut, aber es gibt Neues zu entdecken, einen Neuanfang zu wagen: Das Leben als Abenteuerreise … Wen interessiert das schon? Mein Deutschlehrer würde sagen: Erich, Thema verfehlt, setzen, eine klare 6! Was war noch mal die Aufgabenstellung? Ach so: 'Auf die Reise gehen' –mit einer ausgewählten Karte [natürlich aus den 10 vorgegebenen zur Auswahl stehenden Anteilen! Keine Extrawurst, bitte! ] Der Kurs heißt ‚Die Berufung finden‘. Vor ca ½ Jahr hatte ich erste Berührungen mit dem Human Design [eine Mischung von Astrologie, Chakrenlehre, IGing & Kabala]. Mich als Modellbauer faszinierte es sofort. Die Aussage, ich sei ein Rebell provozierte, forderte mich nahezu heraus, tiefer einzusteigen. 3 Bücher, eine Ausbildung mit weit über 160 Videostunden und als Ergänzung Personal Branding. Genau das ist mein Weg, dachte ich. Einige meiner WeggefährtINNen wiesen mich inzwischen darauf hin, daß Human Design ziemlich kopfig sei. Nun gut, das Herz sollte auch mit einbezogen werden. Meine Spirituelle Führung spendierte mir in Folge viele Gelegenheiten, meine Emotionen [aus der Mottenkiste] zu reaktivieren. Es brauchte erst wirkliche Schockerlebnisse , um mein Leben NEU und GANZ ANDERS zu gestalten. Sicherheit und Erfolg sind mir im Grunde genommen scheißegal. Ich akzeptiere das Leben, wie es ist bzw. wie es kommt ; man könnte auch sagen ‘ wie es sich anbietet‘. Ich übe täglich und überall den Umgang mit dem Leben, spielerisch und nicht mehr kämpferisch wie früher. Was die Leute von mir denken, ist sekundär, weniger wichtig. Natürlich interessieren mich Rückmeldungen; deshalb bin ich auch hier in der Gruppe. Aber – im Gegensatz zu früher – ich mute mich zu und zwar so 'wie ich bin'. Authenisch! Echt! Mit allen Fasetten! Live und in Farbe. Es geht primär um mich und meinen Weg. Welche Puzzleteilchen wollen integriert werden? Welche Gedanken/Emotionen will meine Seele in der Dualität erfahren und mit anderen teilen? Spaß, Freude, Glück, Leichtigkeit, Unterhaltsamkeit ... Ein Mehrwert für alle 💛💛💛: Human Design – kabarettistisch unterlegt und mit Wildkräutern garniert. No risc – no fun. Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ist ein König.
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@Erich Bornkessel Hallo Lieber Erich, ich habe herzlich gelacht, danke für deine wundervolle Geschichte. Spannend, wir das Leben als Rebell oder Künstler, und du entdeckst beides in dir, sich Raum schafft. Es entfaltet sich eine große Kraft, das du nun endlich machen kannst was du möchtest, und es ist so viel Freude und Leichtigkeit dabei. Es berührt mich wie du so konsequent zu dir stehen kannst. Mit deinem Humor wirst du sicher, Möglichkeiten, eine andere Sichtweise, für andere Menschen öffnen können.
Von der Unklarheit zum Funken
Die epische Saga der verstoßenen Unklarheit 😉🔥↓ Die Unklarheit durfte im Königreich nie dabei sein. Niemand wollte etwas mit ihr zu tun haben und eigentlich gehörte sie nicht richtig dazu. Es galt: "sie kann zum Weiterkommen nichts beitragen, hält den Prozess nur auf." Tatsächlich war sie so unbeliebt, dass sie sich schon bemühte, einfach zu verschwinden. Eines Tages gab es eine Herausforderung, die die Königin und ihre Tafelrunde nicht bewältigen konnten - das Finden der Berufung. Die Frage war zu groß, für so eine große Frage gab es bisher keine Antwort, doch es wurde eine Idee nach der anderen ausprobiert. Nichts ergab wirklich Sinn und die Wege führten ins Leere. Die Tafelrunde verlor sehr viel Energie und musste auch einiges einstecken. Nach jedem gescheiterten Versuch klopfte die Unklarheit an. Und eines Tages gewährte die Königin - verzweifelt wie sie war - ihr schließlich Audienz. Sie beschloss, die Unklarheit anzuhören, mit Mitgefühl und Demut, denn sie hatte gelernt, dass alle etwas zu sagen und etwas zu geben haben. Die Unklarheit erzählte: "Es gibt viele Wege, doch wir wissen nicht, welcher der richtige ist. Wir kennen auch das Ziel nicht so ganz, haben nur eine vage Vorstellung davon. Eigentlich müssten wir jetzt die Karten genauer studieren oder nach Wegweisern Ausschau halten. Wie sollen wir sonst zu einem guten Ziel kommen, das wir nicht mal kennen? Es gibt sehr viel Wissen, genau hier, wo wir jetzt stehen und von da wo wir herkommen. Doch wir brauchen jetzt die Geduld und die Neugierde, uns für dieses Wissen empfänglich zu machen." Die Königin verstand und sie sah, dass die Unklarheit Recht hatte. Denn bisher hatten die Stimmen, denen sie viel Gehör geschenkt hatte, vor allem eines getan: In irgendeine Richtung gesteuert, mit Macht und Feuerkraft dorthin gedrungen, doch dann auch schnell verzagt und wieder aufgegeben. Sie erkannte, dass es notwendig war, die Unklarheit ernstzunehmen und mit ihr zusammen den Weg zur Klarheit zu suchen. Denn sonst war die Klarheit, die sich alle so sehr wünschten, keine echte, authentische Klarheit. Sie war nur eine Maske. Ein Theater, um die Leere nicht ertragen zu müssen.
Von der Unklarheit zum Funken
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@Charlotte Schwarzer Liebe Charlotte, Danke für deine so bezaubernde, einfühlsame Saga. Ich bin richtig eingetaucht in deine Geschichte. Es ist berührend mit wie viel liebe du dich der Unklarheit zuwendest und du beschreibst so genau wie die Unklarheit ihr Potenzial entfaltet und schließlich sich entzündet, und in ihr die Klarheit geboren wird. Das ist wirklich ein starkes Bild, durch den Funken, der durch ihr (Unklarheit) tun zur Flamme wird, wird die Klarheit geboren. Durch dein gehen, wird dein Funke zur Flamme und du wirst deine Bestimmung in Klarheit sehen. Du hast Feuerkraft.🔥
Spannendes Video von Markus
was ich hier gerne teilen möchte :) Ich stimme dem grundsätzlich zu. Was denkt ihr?
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@M Lehmann Hallo Lieber Markus, danke für deine Gedanken über Leben mit dem Bösen. Ich habe begonnen die Liebe zu fragen, was sagt die Liebe zu dem Bösen. Die Liebe würde das Böse nicht bekämpfen, sie würde das Böse bedingungslos berühren mit ihrer Liebe. Gott hat eben auch das Böse erschaffen, damit der Mensch sich entscheiden kann und frei ist, auch das Böse mal zu erfahren und zu leben. Ich gehe davon aus dass ich auch mal eine Inkarnation hatte, in der ich böses getan habe. Das Leben ist eben ein Spielfeld und mal spielt man den Bösen mal den Guten. Und manchmal schafft ja auch das Böse das Gute, ich bin jene Kraft die steht das Böse will und steht das Gute schafft, so heißt es ja bei Faust. Manchmal suche ich auch in der Bibel nach Antworten und schaue wie Christus mit dem Bösen umgegangen ist, zum Beispiel wurde Christus in der Wüste von Satan versucht, er ist standhaft geblieben. Ich werde ja auch immer mal wieder in Versuchung gebracht, verletze andere Menschen durch meine Sprache oder auch auf anderer Ebenen. Erst kümmere ich mich mal um meinen eigenen Balken, bevor ich schaue was bei anderen nicht gut läuft, böse ist. Ich habe natürlich eine ganz klare Haltung, das ich es nicht gut finde, das Menschen, vielleicht sind sie auch mehr oder weniger von anderen Wesen Besetzt, andere Menschen und vor allem Kinder, junge Frauen missbrauchen und vernichten. Das ist so Böse das hält man fast nicht aus. Deshalb ist es mir so wichtig das ich immer durchlässiger werde für die Bedingungslose universelle Liebe, für den Frieden und für das göttliche Licht. Und irgendwie scheint es mir auch so zu sein, dass wenn jeder bei sich aufräumt, seine Schatten, die eigenen bösen Anteile, den inneren Kampf annimmt und in frieden damit sein kann, eine ganz andere Energie entstehen würde. Eine Energie, die kein Nährboden für das Böse in der Welt schaffen würde. Denn das Böse in der Welt ist ja ein Bild für das eigene Innere. Das Böse kann ja nur sein, wenn wir ja dazu sagen, wenn wir standhaft bleiben, dann hat es keine Macht über uns.
All (l)ein(s) Sein
Der Perfektionist an die Einsamkeit: "Also wenn ich die Geschichte schreiben dürfte, würde sie richtig gut werden" Die Einsamkeit erwidert darauf: " Ja, wenn sie dann irgendwann fertig werden würde, dann wäre sie großartig." Die Existenzangst: "Ich werde ja erst garnicht gefragt ob ich vielleicht auch eine Geschichte zu erzählen hätte." "Was für eine Geschichte möchtest du denn gerne erzählen liebe Existenzangst" fragte die Einsamkeit. Die Existenzangst erwiderte: "Ja, da gibt es schon eine Geschichte, aber ich trau mich nicht sie zu erzählen, der Perfektionist hört ja zu." "Gut" sagte die Einsamkeit, dann beginne ich mit meiner Geschichte. "Es was Anfang Februar, da lief ich durch den Wald, einzelne Nebelfelder hingen zwischen den Baumkronen, es roch nach Schnee, der irgendwo gefallen war. Ich liebe diese Stille wenn alles erst am erwachen ist. Meine Schritte führen mich den Berg hinauf, und fast unmerklich lichtet sich der Nebel. In mich selbst versunken, merke ich plötzlich wie Sonnenstrahlen mein Gesicht erwärmen und ich oben auf dem Berg angekommen war. Ich setze mich auf einen Stein, - unter mir sehe ich auf ein Nebelmeer. In mir ist es Still. - - - - - Ein Vogel beginnt zu singen, - - - wunderschön. Es berührt mich so sehr, das Tränen über meine Wangen laufen. Und zu den Tränen, beginnt nun auch ein Schluchzen meinen Körper zu erfassen. Ich lasse es geschehen, dieses Gefühl von aufgelöst sein. Eine Erinnerung steigt in mir auf, eine Erinnerung an Aufgelöst sein, von Eins sein, von Verbundenheit und Liebe. Ich höre den Vogel immer noch singen." "Oh, irgend etwas ist in mir geschehen" sagte die Existenzangst. "Was denn?" fragte die Einsamkeit. Die Existenzangst überlegte einen Moment, - "ich habe meine Angst verloren, ich spüre nur noch mein reines sein." "Na, ja" sagte der Perfektionist, "Ist dadurch etwas besser geworden?" "Ich weiß es nicht" sagte die Existenzangst, "aber im Moment fühlt es sich leicht und gut an." "Möchtest du deine Geschichte erzählen Perfektionist?" fragte die Einsamkeit den Perfektionist.
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@Charlotte Schwarzer Danke liebe Charlotte, für deine einfühlsamen lustvollen😀 Kommentar. Ohne Humor könnte ich es hier auf Erden wohl schwer aushalten.
Herzliche Einladung zur Energiearbeit morgen früh! ☀️
Hallo ihr Lieben, 😊 lasst uns die Energie hochhalten und gleich gemeinsam weitergehen. 🌿 Dafür haben wir einen richtig schönen Bonus für euch: Morgen (Donnerstag) früh um acht Uhr wird unsere Community-Managerin&Yogalehrerin Charlotte eine Energiearbeit-Session anleiten. 👉 Wenn du morgen früh noch frei hast, fühle dich herzlich eingeladen, dabei zu sein! Wir alle kennen diese Phasen im Leben: Momente, in denen Energie fehlt, es zäh wird oder innere Widerstände uns blockieren. Eine wunderbare Möglichkeit, damit umzugehen, ist es, direkt mit der Energie zu arbeiten ✨ In dieser Session bringen wir die Energie im Körper in Bewegung, arbeiten mit Visualisierung, heben unser Energielevel spürbar an ⚡ So wird es leichter, freudvoller und mehr aus dem Fluss heraus auf die eigene Berufung zu schauen. Komm zur Energiearbeit, sei herzlich willkommen 💫 Die Session wird 🌀 abwechslungsreich, 🧘 körperbezogen und schenkt dir viel Energie für den ganzen Tag. Wir freuen uns auf dich!
Herzliche Einladung zur Energiearbeit morgen früh! ☀️
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@Charlotte Schwarzer Liebe Charlotte, vielen Dank für deine Ausführungen aus dem Yoga Nähkästchen 🌸
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@Charlotte Schwarzer Liebe Charlotte, Danke für die wunderbare Kombination aus Kapalabhati und dem lustvollen bewegen aus dem Punkt unterhalb des Nabels. Ich fühle mich freudig bewegt an. Und tatsächlich habe ich weniger steifigkeit, zwischen meinen Schulterblättern erlebt nachdem wir dort liebevolles Atmen hingeschickt haben. Das liebevolle Annehmen von dem was ist, körperlich oder auf einer anderen Ebene, ist der Schlüssel für Wachstum zur eigenen Größe. Ich habe tatsächlich beobachtet, das es in den letzten Tagen Momente gab, da konnte ich durch beide Nasenlöcher ganz frei atmen. Ich habe oft genau in diesem Moment meditiert. Möchtest du beruflich was mit Joga machen? Ich finde du begleitest uns so liebevoll und freudig, und hast die Inhalte des Kurses kreativ mit eingebaut, ich spüre, Joga ist für dich eine Herzenssache. Danke das du uns daran teilhaben lässt.
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Rahel Schedlbauer
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Rahel Schedlbauer

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Joined Feb 1, 2026