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28 contributions to Three Keys Community
HD Learning Call - Offene Zentren
Bei mir hat der Call ganz schön intensiv gewirkt. Jetzt bin ich glaub ich auf der anderen Seite und nicht mehr völlig verwirrt. 😅 Wie ist es euch ergangen? Was habt ihr mitgenommen? Welche Information klingt noch nach?
2 likes • 17d
@Gereon Ingendaay Ja... beim Lesen ist mir ein Gedanke gekommen. Ich frage mich, ob du gerade vielleicht eine Optimierungsfrage beantwortest, bevor die eigentliche Gestaltungsfrage beantwortet ist. Ich höre bei dir: „Wie kann ich diese Räume wirtschaftlich tragfähig machen und gleichzeitig allen ermöglichen, dabei zu sein?“ Mich würde fast noch mehr interessieren: Welche Form will dieser Raum eigentlich von sich aus annehmen? Das ist für mich eine andere Frage. Vielleicht braucht es gar nicht den einen Raum für alle. Vielleicht brauchen unterschiedliche Menschen unterschiedliche "Bubbles". Nicht als Kompromiss, sondern weil genau das der Natur des Raumes entspricht. Wenn ich das auf Human Design beziehe, frage ich mich, ob die projektorische Frage vielleicht weniger lautet: „Wie optimiere ich den Energieeinsatz?“ Sondern eher: „Welche Form dient der vorhandenen Energie am besten?“ Oder anders: „Wofür möchte die vorhandene Energie eingesetzt werden?“ Für mich fühlt sich das wie eine kleine, aber entscheidende Verschiebung an. Denn dann entsteht die Wirtschaftlichkeit möglicherweise als Folge einer stimmigen Form – und nicht dadurch, dass eine Form so lange optimiert wird, bis sie sich trägt. Keine Ahnung, ob das bei dir Resonanz erzeugt. Beim Lesen deines Textes war das jedenfalls der Gedanke, der sich bei mir gezeigt hat.
0 likes • 11d
@Gereon Ingendaay Erste Ideen und Gedanken dazu: Nicht alle Menschen brauchen dieselbe Form. Aber vielleicht braucht jede Form ihre eigene Ökonomie. Das eröffnet einige Möglichkeiten. - Mikro-Bubbles statt Großgruppe. Drei bis fünf Menschen sind dann kein Problem, sondern die natürliche Größe dieses Raumes. Die Frage lautet nicht: "Wie mache ich daraus zwölf?", sondern: "Wie finanziert sich ein Raum für vier?" - Verschiedene Tiefen statt ein Angebot. Ein offener, günstiger Resonanzraum für viele. Ein kleiner Forschungsraum für wenige. Ein intensiver Prozessraum für sehr wenige. Nicht alle müssen dieselbe Tiefe bekommen. - Zeit entkoppeln. Vielleicht braucht nicht alles Live-Zeit. Ein Teil reift zwischen den Treffen – über Audioimpulse, Reflexionsfragen oder Tandems. Dann wird die kostbare gemeinsame Zeit wirklich für Emergenz genutzt. - Der Raum finanziert den Raum. Manche Menschen zahlen mehr, weil sie können. Andere weniger. Nicht als Sozialmodell, sondern weil ihnen genau dieser Raum wichtig ist. Kultur statt Rabatt. - Zyklen statt Dauerbetrieb. Vielleicht möchte der Raum gar nicht permanent existieren. Vielleicht lebt er natürlicherweise in acht oder zwölf Wochen intensiver Forschung und ruht danach. Die Natur kennt Jahreszeiten, keine Dauerproduktion. - Und mir kam das Bild dass du als der Host hier mehr Gärtner und weniger Produzent sein darfst. Du erschaffst Bedingungen, unter denen etwas wachsen kann, anstatt alles selbst erzeugen zu müssen. Und es ist weniger die Frage nach dem Produkt für wen sondern danach "welche Menschen finden sich wie und erschaffen füreinander Mehrwert.." - und bei "damit möglichst allen das Dabeisein ermöglichen kann" geht mein Sensor für ein altes nicht ganz nützliches Programm an..oder ein Auftrag, der nicht wirklich dient.. - ich finde es zielführender in die Richtung zu denken "Wer braucht genau diesen Raum – und für wen ist er gar nicht gedacht?" Paradoxerweise werden Räume oft genau dann wirtschaftlicher und nährender, wenn sie aufhören, für alle sein zu wollen. Nicht aus Ausschluss, sondern aus Präzision. Ein Wald versucht schließlich auch nicht, gleichzeitig Wüste, Meer und Gebirge zu sein. - und wenn ich das mit dem Projektor richtig verstanden habe, ist deine größte Ressource nicht nur Energie, sondern Perspektive. Und Perspektive entsteht nicht durch Anstrengung, sondern durch den richtigen Kontext. Ich würde also fragen "In welchem Kontext entsteht meine größte Klarheit?" und da glaube ich dass du weniger über Inhalte führen musst sondern auch über Fragen führen kannst, du musst nicht Mittelpunkt sein und den Raum halten - das erschöpft dich doch eher oder? - wie würde sich deine Arbeit hier verändern, wenn du einfach zuhörst, Muster erkennst und an der richtigen Stelle eine Frage stellst oder etwas verdeutlichst - so bähm mässig...das hab ich jetzt schon öfter beobachtet.. - dann hatte ich noch den Gedanken weniger zu lehren und mehr zu kuratieren? - und ich hab energie bei der Idee, dass du dir erlaubst, sehr begrenzte felder zu bespielen... ein Event für den Typen, eines für den anderen... eines für Eltern... eines für Unternehmerinnen... eines für milzmenschen... ich die Phantasie, dass es dann leicht und cool wird langfristig. Soviel erstmal im ersten Schwung..
HD-Dekonditionierungscall DOCH morgen!
Aufgrund dessen, dass sich meine Urlaubspläne etwas geändert haben, kann der HD-Dekonditionierungscall DOCH morgen, am 23.07. um 20 Uhr stattfinden. Ich war so viel mit Begleitungen, dem Ferienbeginn, dem Ausfall meines Computers uvm. beschäftigt, dass ich nun merke, dass ich die Erholung am heutigen Tag brauche. Und anstatt den heutigen Call absagen zu müssen, schiebe ich ihn lieber auf den ursprünglichen Donnerstags-Termin zurück. Somit entsteht die veränderte Urlaubsplanung, als auch der veränderte Termin für den Call aus Selbstfürsorge! :) Wie schön! Die Erleichterung, die ich spüre, beim bloßen Gedanken den Abend heute für meine Erholung zu nutzen, ist riesig. "Projektor, achte auf Deine Energie!" Morgen befassen wir uns dann also mit der Dekonditionierung von einem Dir ausgewählten offenen Zentrum aus Deinem Chart. Wenn Du das Prozedere kennst, kannst Du es später auch auf alle anderen offenen Zentren anwenden und tiefer in die Dekonditionierung in Eigenregie einsteigen. Ich freue mich, wenn Du morgen dabei bist! :)
2 likes • 11d
@Kathrin Stöttinger-Maxwald hihi, was dem einen sin Uhl is dem anderen sin Nachtigall - ganz viel Freude dir. Und sag mal mir geistert seit ich dich hab singen hören eine sehr verrückte Idee im Kopf herum... könntest du den einzelnen Toren im HD passende Kräuter- und Pflanzenwesen zuordnen? Und könntest du das als Art Lithurgie und Heilgesang kreieren?
1 like • 11d
@Judith Koch danke dir... ich freu mich auf deinen Text und hoffe am Montag ist alles gut für dich gelaufen. :-)
Der Juli und August in der Three Keys Community
Kurzübersicht: Donnerstag, 09.07, 20 Uhr: Human Design Learning Call zu den offenen Zentren Montag, 13.07., 20 Uhr: Vertiefungs Open Healing, um "traumaähnliche" Erlebnisse zu heilen Mittwoch, 22.07, 20 Uhr: HD-Dekonditionierungs-Call, um tiefer loszulassen, als du es vielleicht für möglich gehalten hast. Deine offenen Zentren werden es sicher feiern ;) Montag, 03.08, 20 Uhr: Open Healing für alle! Thema ist noch offen - weiter unten kannst du abstimmen. 𝐃𝐞𝐫 𝐉𝐮𝐥𝐢: Vergangenen Montag war ein Open Healing, in welchem ich die Landkarte beschrieben habe, die von Trennung über Verständnis zu Vergebung und Wiedergeburt führt. Danach sind wir mehrere Schritte auf diesem Weg gegangen und etliche haben nachher festgestellt, dass sie ein gutes Stück weitergekommen sind, aber immernoch was hängt. Am Donnerstag, 09.07, ist der Human Design Learning-Call und wir werden über die offenen und definierten Zentren sprechen. Manchmal ist es wichtig zu erkennen, dass gewisse Bilder, Gedanken, Wertungen, Absichten und Impulse gar nicht die eigenen sind und es keine Lösung INNERHALB dieser Bubbles gibt, sondern nur durchs loslassen. Am Montag, 13.07, um 20 Uhr ist das Vertiefungs-Open Healing und wir werden eine Aufstellung machen, die ursprünglich aus der Traumatologie kommt. Es ist eine Möglichkeit eine Erfahrung, die überwältigend und schmerzhaft war, in kleine Teile zu zerlegen, um sie Stück für Stück zu verarbeiten. Eine intensive, tief heilsame Sitzung. 𝑊𝐼𝐶𝐻𝑇𝐼𝐺: 𝐷𝑒𝑟 𝐻𝑢𝑚𝑎𝑛 𝐷𝑒𝑠𝑖𝑔𝑛 𝐷𝑒𝑘𝑜𝑛𝑑𝑖𝑡𝑖𝑜𝑛𝑖𝑒𝑟𝑢𝑛𝑔𝑐𝑎𝑙𝑙 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑎𝑢𝑠𝑛𝑎ℎ𝑚𝑠𝑤𝑒𝑖𝑠𝑒 𝑁𝐼𝐶𝐻𝑇 𝑎𝑚 𝐷𝑜𝑛𝑛𝑒𝑟𝑠𝑡𝑎𝑔, 23.07, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑎𝑚 𝑀𝐼𝑇𝑇𝑊𝑂𝐶𝐻, 22.07, 𝑢𝑚 20 𝑈ℎ𝑟 𝑠𝑡𝑎𝑡𝑡𝑓𝑖𝑛𝑑𝑒𝑛!! Am Donnerstag, den 23.07, bis Sonntag, 02.08, werde ich mit meiner Familie nach Österreich fahren, um der Mutter meiner Tochter den Raum zu halten für ihren vierten MoonDance, ein jährliches Ritual für Frauen, wo sie vier Tage fasten, jeden Sonnenuntergang in die Schwitzhütte gehen und die gesamte Nacht durchtanzen, -beten und -singen bis zum Sonnenaufgang, wo sie wieder in die Schwitzhütte gehen. Vier Tage straight. Kein Kontakt zu Männern, nur Frauen unter sich. Solana und ich werden also in der Nähe zelten, ich will ihr meine alte Uni in Wien zeigen, Wälder, Bächer, Kirchen und Klöster erkunden und, natürlich, Mozart-Kugeln essen^^
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1 like • 11d
@Gereon Ingendaay Danke fürs Teilen. ❤️ Mich hat vor allem der erste Teil deiner Nachricht sehr berührt – und ich freue mich, wie viel Gnade und Selbstwertschätzung darin mitschwingen. Bei der Reihenfolge habe ich für mich einen anderen Impuls. 😊 Für mich würde es sich fast andersherum stimmiger anfühlen: Erst Verbindung mit der Essenz, daraus entsteht ein innerer Container und Erdung – und aus diesem Fundament darf Flow ganz natürlich entstehen. Wenn ich zuerst versuche, effektiver oder mehr im Flow zu sein, ohne wirklich mit mir verbunden zu sein, fühlt es sich für mich schnell nach Optimierung an. Wenn ich hingegen in meiner Essenz ankomme und mich innerlich getragen fühle, entsteht Flow oft fast von selbst. Vielleicht gibt es da gar kein Richtig oder Falsch – sondern unterschiedliche Zugänge. Viele Wege führen nach Rom und so...ich freu mich drauf.
1 like • 11d
@Regina Kienetz ja ich bin auch extra heute noch zu Hause geblieben und noch nicht in den Urlaub gefahren... der Mensch plant und dann kommt es wie es kommt. Liebes in deinen freien Abend.
Verbindung mit der Essenz und Muster auflösen 'Ich bin nicht gut genug' Open Healing plus Vertiefungscall
Ich habe Urlaub und seit diesem Monat endlich Premium in dieser Community. Was macht man da, wenn man seinen Kurzurlaub dank Stirnhöhlenentzündung nicht antreten konnte? Nacharbeiten... Nach fünf Durchgängen der Übung 'Verbindung mit der Essenz' fühlte ich mich gestärkt. Das war vorgestern Nachmittag. Gestern habe ich den ersten Call Open Healing 'Muster in Beziehungen' nachgearbeitet und es kam mir gar nicht so vor bzw. konnte ich mich schwer erinnern, dass ich ja selbst live dabei gewesen bin. Das war jetzt alles noch ganz sutsche. Und nun habe ich gestern mit dem Vertiefungscall begonnen und erst heute abgeschlossen. Das hatte es allerdings in sich. Heute bin ich erst um viertel vor zwölf aufgestanden. Das nennen ich mal Integration. Ich bin nicht genug.... für alle meine gefundenen Aspekte konnte ich das Wirken dieser undienlichen Überzeugung wahrnehmen, also entkoppelt von mir. Auch bei meiner Mutter, meinem Vater, meiner Oma Helene und dem Familiensitz war diese Überzeugung aktiv. Ich war ganz verdutzt und habe dann die einzelnen Aspekt für mich geklärt. Erst Mama, dann den Familiensitz, dann Papa und zum Schluß meine Oma Helene. Ich bin danach innerlich viel ruhiger geworden und habe ein neues Verständnis für die Aspekte. Besonders schön finde ich die abschließende Verbingung von mir als Erwachsene (Gegenwartspunkt) und meinem Kindeheitspunkt (3 Jahre alt). Da flossen Tränen der Erleichterung und Freude als ich mein inneres Kind fest in die Arme geschlossen habe und es anschließend in meinen Herzraum floß. Danke, lieber Gereon, für Deine Wirken und allen Teilnehmenden für Ihr Mitwirken. Es war für mich gut die Ansicht aller zu haben, sodass ich mich als Teil des Feldes wahrnehmen und dementsprechend mitgehen konnte. Ich freue mich schon auf den HD-Dekodierungscall heute Abend und mache danach wohl einige Tage Logosynthese Pause. Mal schauen ob ich als MG das überrhaupt kann, *grins*. Meine frei gewordene Energie möchte ich gerne zum Lesen nutzen. Also wieder Kapazität für zusätzlichen Input.
2 likes • 11d
So schön. Danke fürs teilen. Freu mich auf gleich liebe Tina. Und dann pfeife ich erstmal ne Weile in meine offline Zeit ab. 🌞
Wer ist für das Dazwischen verantwortlich?
In den letzten Tagen beschäftigt mich ein Gedanke. In vielen Entwicklungsräumen höre ich den Satz: „Jeder ist für seine eigenen Bedürfnisse verantwortlich.“ Und ja – darin liegt für mich eine wichtige Wahrheit. Ich bin nicht dafür verantwortlich, dass ein anderer Mensch glücklich ist. Und der andere ist nicht für mein Glück zuständig. Ich kann niemandem seine innere Arbeit abnehmen. Und niemand kann mir das abnehmen. Gleichzeitig frage ich mich, ob wir manchmal etwas ebenso Wesentliches vergessen. Bedürfnisse mögen meine Verantwortung sein. Sicherheit ist für mich Beziehung. Ich kann mich selbst regulieren. Ich habe über Jahre gelernt, in mir einen sicheren Ort aufzubauen. Und dennoch wünsche ich mir eine Kultur, in der Sicherheit nicht nur etwas ist, das jeder für sich allein herstellen muss. Sondern etwas, das wir miteinander kultivieren. Nicht aus Abhängigkeit. Nicht aus Rettersein. Sondern aus dem Bewusstsein, dass wir Menschen zutiefst soziale Wesen sind. Vielleicht besteht Reife nicht nur darin, die Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse zu übernehmen. Vielleicht besteht Reife auch darin, zu fragen: Wie kann ich dazu beitragen, dass der Raum zwischen uns sicherer und schöner wird? Für mich fühlt sich das nicht wie ein Widerspruch an. Und auch nicht wie dysfunktionale Abhängigkeit. Sondern wie die Ergänzung einer Wahrheit. Ich trage Verantwortung für mich. Und wir tragen Verantwortung für die Qualität des Feldes, das zwischen uns entsteht. Das ist einer meiner Werte in Gemeinschaften.
1 like • 12d
@Eva-Maria Schlömer danke von Herzen für dein Teilen! Ja das kenn ich auch gut was du schreibst. Ich habe auch nicht aufgegeben :) dafür ist es mir viel zu wichtig. Ich habe für mich Regeln einer solchen Beziehungskultur erstellt und prüfe inwieweit diese erfüllt und mit getragen werden vom Ich, vom Du, vom Wir. Das hilft mir sehr dass die Blutigen Nasen und Herzen ganz gut ausbleiben :) alles Liebe in deinen Abend von 1/3 zu 1/3 und von Herz zu Herz.
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Milena Hauptmann
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@milena-hauptmann-1213
1976er Baujahr Lebensmittelpunkt Leipzig Psychotherapeutin, Dozentin und Mentorin Wild. Weise. Und wunderbar. Nervensäge und Unberrechenbar.

Active 2d ago
Joined Jun 1, 2026