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Thomas Foster Musikproduktion

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11 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Eure Werke auf YouTube!
Ich habe mir gedacht, dass ich einen eigenen Thread zur Vorstellung eurer YouTube-Channels eröffne, damit man nicht bei jeder persönlichen Vorstellung suchen muss, wo der jeweilige User seine Werke veröffentlicht. Bitte hier wirklich nur den Link zum eigenen YT-Kanal posten! Ich fange dann gleich einmal damit an....
0 likes • 2h
https://www.youtube.com/@DiggiMa1
0 likes • 2h
Gute Idee...Danke!👌
Premiere: BlondeSchatten — Das vergess ich nie ❤️🖤
Liebe Community, hier kommt mein allererster Post und ich muss sagen, das ist schon ein bisschen aufregend. Den Text hat Katrin, meine Frau, vor über 10 Jahren geschrieben und als Kinder der 80er sind wir irgendwie bei dieser Wave-Pop-Version kleben geblieben. Die Sache ist dann etwas eskaliert, aber dazu vielleicht an anderer Stelle mehr. Wir hoffen, Track und Video zaubern dem einen oder anderen von Euch ein kleines Lächeln ins Gesicht. Habt einen sonnigen Tag ☀️ Kay
1 like • 16h
@Kay Woitas Bin dabei!🙌
1 like • 16h
Ich hör mir das Lied hoch und runter an und das kommt selten vor🙌 HIT zu 100% gelungen
Hallo Leute , ich Stelle mich kurz vor
ich bin Massimo, komme aus Herford und hab italienische Wurzeln. Ich hab ein paar Projekte am Laufen, aber mein Herz hängt an RustRoad. Da arbeite ich mit meiner eigenen Stimme, auch wenn sie technisch entstanden ist, fühlt sie sich trotzdem nach mir an. Die Musik geht Richtung Rock, Blues und Country, alles auf Deutsch und eher ehrlich und tief. Dann gibt’s noch Massca, das ist die Ecke, wo ich mich ein bisschen austobe. Da entsteht alles, was mehr nach Bewegung klingt, viel Rhythmus, auch mal italienischer Reggaeton oder einfach Sachen, die Spaß machen. Freu mich, hier zu sein, neue Leute kennenzulernen und einfach ein bisschen Austausch zu haben.
3 likes • 19h
Moin und Grüße aus dem Münsterland👋
Warum KI-generierte Musik auf Ablehnung stößt
Ich habe mir schon oft den Kopf darüber zerbrochen(so wie heute Nacht ;-), wo KI-generierte Musik künftig ihren Platz finden wird. Im Moment erlebe ich eher Ablehnung nicht nur gegenüber der Musik selbst, sondern gegenüber künstlicher Intelligenz generell. Unser lokaler Radiosender wirbt sogar damit, dass bei ihnen alles „echt“ ist und es dort keine KI-generierten Inhalte gibt und vermutlich auch nie geben wird. Auch in meinem privaten Umfeld begegnet mir viel Skepsis. Warum ist das so? Meine persönliche Antwort darauf: Wir sind Menschen. Kreativität, Kunst, Gefühle und Musik sind ein großer Teil dessen, was uns ausmacht. Das sind Dinge, denen wir vertrauen vielleicht gerade, weil sie so menschlich sind. Und in einer Zeit, in der vieles unsicher wirkt, brauchen wir genau das: Gefühl, Herz und Verstand. Vielleicht haben viele die Sorge, dass KI-generierte Musik uns genau das nimmt, den letzten Funken Menschlichkeit. Dass das, was uns besonders macht, plötzlich auch von Nullen und Einsen „ersetzt“ werden kann: Kreativität, Emotion, Ausdruck. Und das verunsichert. Wenn das so ist, kann ich diese Haltung sogar verstehen. Vielleicht ist es einfach noch nicht die richtige Zeit. Oder vielleicht braucht es neue Wege, um beides nebeneinander existieren zu lassen. Wie denkt ihr darüber?
1 like • 19h
@Michael Hubrach Danke für deine ehrliche Meinung! Ich bin auch sehr hin und her gerissen da ich ein Kind der handgemachten Musik bin aber Ai Music macht mir riesigen Spaß und in meinen Liedern steckt immer eine große Portion Herz von mir drin.
1 like • 19h
@Michael Hubrach Ja das ist schon beeindruckend und schockierend zugleich was SUNO und Co da ausspucken. Aufhalten können wir das aber nicht...
Eigene Bubble vs. Realität – kennt ihr das?
Mir fällt immer wieder auf, dass man seine selbst produzierte Musik (auch anderes) fast automatisch ziemlich gut findet. Man steckt so tief drin – emotional und technisch – dass man irgendwie den Zugang dazu hat, den Außenstehende eben nicht haben. In der Realität ist es aber oft so: Hörer haben diesen Kontext nicht. Für sie muss ein Track relativ schnell „greifen“ – irgendwas Besonderes, Sympathisches oder Eigenständiges (nicht austauschbares) haben. Große, bekannte Acts haben da natürlich einen Vorteil: Sie bringen schon eine Art Vertrauensvorschuss mit und der Zugang ist sofort da. Also Geschmack ist sowieso so eine Sache für sich... Trotzdem habe ich das Gefühl, dass vieles, was man hier (oder auch bei Suno) hört, oft recht austauschbar ist oder dieses gewisse „ETWAS“ fehlt. Ich glaube, genau dafür muss man ein Gespür entwickeln – dieses feine Gefühl dafür, wann ein Track wirklich heraussticht und wann er zwar „gut gemacht“, aber eben nicht besonders ist. Kennt ihr dieses Phänomen? Ich merke bei mir selbst, dass ich meine Sachen ständig hinterfrage und bewusst nach wirklich (schei....) ehrlichem Feedback suche – auch wenn’s manchmal wehtut. Aber genau das bringt einen ja weiter. Was mir auch hilft: einfach mal 2–3 Tage liegen lassen und dann mit etwas Abstand nochmal hören. Oft wirkt es dann plötzlich ganz anders. Wie geht ihr damit um?
1 like • 19h
Mir geht es genauso wie dir. Manche Songs habe ich schon 100x durchlaufen lassen bis ich zufrieden war um dann am nächsten Tag festzustellen das der Song Mist ist. Ich versuche immer so objektiv wie Möglich zu sein wenn ich meine Songs bewerte. Aber klar, je mehr Seele in einem Text steckt desto größer die Subjektivität. Und im Mainstream Radio gibt es selten Musik die mich aufhorchen lässt, das fehlt gänzlich.
1-10 of 11
Mark Stefens
3
16points to level up
@mark-stefens-4873
Ich würde lieber Gitarre aber ich kanns nich...

Active 7m ago
Joined Jan 3, 2026
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