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107 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Erstes Suno-Experiment: "Take Me To Norway"
Das war vor ein paar Tagen mein erstes Suno-Experiment, lediglich durch "Prompting" erstellt und in Adobe Premiere kurz encoded. Besonders interessierte mich dabei, wie viel "Dynamik" man mit dem Suno-Modell erreichen kann. Wenn der ESC mal wieder in Norwegen gastiert, können sie's ja für eine der Interludes verwenden ;) https://youtu.be/42MKkzsUz2s
0 likes • 42m
Alles andere als generisch! Klar, manche Sounds / Stimme typisch SUNO, aber Struktur, Instrumentation, Melodik & Dynamik treffen einen meiner Geschmäcker recht gut. Gerade, dass der12/8 Beat sich erst spät offenbart, sehr nett. Weiter machen! ;-)
Skill-Instruction für einen Suno-Prompt-Skill
ChatGPT verabschiedet sich bald von CustomGPTs. Wer also bisher ein GPTs genutzt hat, um sich ordentliche SUNO-Style-Prompts zu schreiben, kann die Gelegenheit nutzen und (statt das GPT zu migrieren) eine frische Instanz angepasst auf SUNOv6 zu erstellen. So würde ich aktuell anfangen, um ein Plugin/Skill in ChatGPT oder Claude zu erzeugen: <INSTRUCTION> Entwickle einen wiederverwendbaren Suno-Prompting-Skill, der aus kurzen Ideen, ausführlichen Briefings, eigenen Lyrics und musikalischen Referenzen konkrete, musikalisch eigenständige und antigenerische Suno-Prompts erstellt. Arbeite das System vollständig aus, prüfe es und liefere ein installierbares Paket für meine Umgebung. Falls die Zielumgebung aus dem Kontext nicht hervorgeht, frage zuerst danach. Nutze vorhandene Werkzeuge und passende Skills für Recherche, Erstellung und Prüfung. 1. Recherchiere den tatsächlichen aktuellen Stand Prüfe zunächst, welche Suno-Versionen, Eingabemodi und Bedienelemente aktuell verfügbar sind. Übernimm meine Versionsannahmen nicht ungeprüft. Nutze offizielle Suno-Quellen für dokumentierte Funktionen und aktuelle Reddit-/Forenbeiträge für praktische Erfahrungen. Suche gezielt auch nach Gegenbeispielen, Misserfolgen und widersprüchlichen Berichten. Unterscheide: - offiziell dokumentierte Funktion, - wiederholt berichtete Nutzererfahrung, - einzelner Erfahrungsbericht, - eigene musikalische Empfehlung, - noch zu prüfende Hypothese. Dokumentiere Quellen, Recherchezeitpunkt und Aussagegrenzen. Behaupte keine Audioanalyse, wenn du nur einen Text oder einen Track-Link gelesen hast. Erfinde keine Regler, Grenzwerte, Erfolgsquoten oder besondere Prompt-Syntax. 2. Definiere musikalische Eigenständigkeit positiv Der Skill soll vage Wünsche in hörbare Entscheidungen übersetzen: Groove, instrumentale Rollen, Motiv oder Hook, harmonische Bewegung, Form, Kontraste und Produktion. „Nicht generisch“ darf nicht automatisch trocken, rau, leise, minimalistisch oder lo-fi bedeuten. Auch glänzender Pop, große Refrains, virtuoser Gesang und üppige Arrangements können eigenständig sein.
@Renate Richard Skills sind wiederverwendbare, speicherbare Anleitungen, die KI-Modelle wie Claude und ChatGPT automatisch aktivieren, um wiederkehrende Aufgaben konsistent und ohne ständiges Neu-Erklären (Prompting) auszuführen. Der technische Standard ist das SKILL.md-Format, ein offener Markdown-Standard, der Plattform-Überschreitende Portabilität ermöglicht: In Claude und ChatGPT sind Skills als Ordner mit einer SKILL.md-Datei, Skripten und Ressourcen strukturiert und werden "installiert".
🎵 Feedback Friday – 80er Edition #6 🎵
Hey zusammen 👋 Heute im Feedback Friday Spotlight: **Ravon Ryx** mit „First Snow“. Industrial Darkwave mit kalten Synth-Flächen und aggressiven Sägezahn-Bässen – dystopisch, cyberpunkig und irgendwie voll im 80er-Spirit. Hier der Track: https://soundcloud.com/ravonryx/first-snow Was sagt ihr dazu? Wo trifft’s euch besonders – Sound, Atmosphäre, Arrangement? Was würdet ihr noch schärfen? Bitte fair und konstruktiv bleiben – Feedback Friday ist ein sicherer Raum für ehrliches, hilfreiches Feedback. Findet ihr, dass dieser Track den 80er-Vibe trifft?
Poll
23 members have voted
5 likes • 11d
Schöne Nummer, verorte es eher etwas später. Manche Sounds (bis 00:30) sind mir inzwischen zu generisch KI. Rollt aber gut.
3 likes • 10d
@Ravon Ryx bei „… nicht kaputtoptimieren. Am Ende zählt für mich der kreative Moment …“ bin ich sofort auf deiner Seite!
v6 Annomalie
Hi ! Eine Sache die mir gerade sehr auffällt, sind Lautstärkeschwankungen in Suno v6! Der ganze Song funktioniert hervorragend - aber dann zum Ende hin wird der Song für 2-4 Takte 1-3db lauter, um dann wieder normal zu sein ! Habt ihr die Schwankungen auch ?
2 likes • 11d
v6 verkackt oft den Schluss, in vielerlei Hinsicht.
Yesterdays' Bright Side
Mal was aus Eileen's Kuriositätenkabinett :) Die Idee zu dem Track hatte ich gestern als ich Renate's 300 BPM Variante von The Beatles' "Yesterday" hörte - da dachte ich mir spontan "Da musst du irgendwie eine EDM Version von machen!"... (das Ergenis ist jedoch soweit vom Original entfernt, dass man es wohl kaum erkennt, wenn man es nicht dazu sagt.) Als Basis dienten also ein paar von mir eingespielte Takte Sax Solo plus die Basic Chord Progressions von "Yesterday" (vereinfacht F-Em7–A7-Dm7-G7-Bb-C7-F). Das nutze ich als Seed für einen Remix/Merge (mit hoher Varianz 0.85) mittels Udio - was dann im Wesentlichen die erste Minute des Tracks ergab. Da das alles einen bisschen albernen Grundcharakter bekommen sollte, wollte ich auch 'nen schönen Uplifting Reggae drin haben - natürlich in Kombination mit Saxophone Jazz und einem Touch EDM. Eigenartige Genre Mixes sind ja meine Spezialität. Daher war mein Prompt "saxophone jazz, piano jazz, pop reggae, edm, trance, ambient, saxophone, piano, melodic, uplifting". (In Udio dient das ja typischerweise eher als Grundorientierung. nicht als präzise Ausarbeitung der gewünschten Komposition. Die genaue Komposition bestimmt man dann durch stückweises Zusammensetzen aus vielen einzelnen Gens (hier aus ca. 250, mit rund 50 Inpaints) mit einer Länge von jeweils ca. 10-30 Sekunden. Also im Prinzip eine Auswahl aus vielen "kontrolliert zufälligen" Vorschlägen. Eine passende Einstellunng der jeweiligen Kontexte ist hierbei essenziell - womit man sich bestimmte Ergebnisse quasi "heranzüchten" kann. Dadurch hat man ziemlich genaue Kontrolle über das Gesamtwerk -- das wollte ich nur kurz erwähnen, da die meisten hier ja mit Suno arbeiten, wo man üblicherweise vollkommen anders vorgeht...) Mehrere der Sax Motive sind von mir eingespielt, aber das was man hört ist letztendlich alles zu 100% KI gerendert (u.a. der Einheitlichkeit wegen). Udio ist extrem gut darin, den genauen Klang und die Spielweise eines Instruments aufzugreifen, und es gibt Udio-spezifische Tricks, eingespielte Motive usw. zu "injecten" - würde hier jedoch zu weit führen.
3 likes • 12d
Ich finde es super, wenn Leute ihre Workflows hier so offenlegen. Danke! (Ich konnte bei Udio übrigens anhören, ohne Anmeldung) Sehr coole Arbeitsweise - völlig anders als Suno-OneShot, authentisches Alt-Sax (mit einer kleinen Intonationsmacke beim gegriffenen Fis ;-)). Führt im Ergebnis zu einer Spielerei, die mich weiterhören lässt und sich definitiv abhebt von 08/15.
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Marcus Sieverdingbeck
6
1,448 points to level up
@marcus-sieverdingbeck-1549
Musik, KI-Songs, Technik, Lehrer.

Active 38m ago
Joined Jan 4, 2026
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