Hey :) ich bin „neu“ hier - zumindest was die Aktivität hier im Forum angeht, bei Calls konnte ich auch noch nicht dabei sein. Ich kenne also den bisherigen Austausch nicht vollständig - seht mir Redundanzen also nach :) In den letzten Tagen nach der Cert: Für mich die wiederholte Bestätigung über die Genialität dieses Systems. Auch der Gedanke des „Weglassens“ - im Coaching sowohl vor Ort als auch digital über Distanz, 1:1 wie in der Gruppe - hat sich gezeigt, die Bewegungsmuster wiederholen sich toolunabhängig , ob Landmine/ Bodyweight/ Kettlebell und decken die Bewegungen im Alltag ab - und stärken sie. Ganz klar auch: Alles steht und fällt mit den Basics (Landmark, wie du schon sagtest, @Piet!) Ich habe auch eine kritische Beobachtung gemacht (ich hoffe ich darf das hier so anbringen): Das alles sind für die meisten Athleten neue Muster (Springen, explodieren, Rotieren & Springen unter Last) und somit hat man völlig neue Anforderungen an die passiven Strukturen (Bänder, Sehnen, Knorpel). In Kombination mit der verhältnismäßig schnellen Möglichkeit zur Progression bekommen wir auch gesteigerte Anforderungen an die GPP-Level. Mein Gedanke als Coach: Eine gute (vorangehende) Programmplanung & Periodisierung für ein hohes Level an GPP wird wichtiger und entscheidender denn je, um nicht zu Lasten der Langlebigkeit der Klienten trainieren zu lassen. Ich lasse derzeit viel Bodyweight und Isos machen, bevor ich im Skill wirklich nur mit leichtem Gewicht an die Landmine gehen lasse - die Leute findens mega und haben Spaß, die „Ego-Lifter“ sind erstaunt 😄 Schönen Gruß und stay strong! Jörn