Hallo zusammen, ich habe da mal eine Frage und wüsste gerne eure Meinung dazu: Und zwar habe ich ein Buch geschrieben, in dem es zwei Erzählperspektiven gibt und ich frage mich, ob es im dazugehörigen Hörbuch irritierend sein könnte, wenn zwei verschiedene Stimmen die Passagen lesen/erzählen. Jetzt kommen mehr Details, denn diese Personen begegnen sich so gesehen nicht. Das heißt, dass Erzähler A nicht zwischendurch die wörtliche Rede von Erzähler B übernimmt oder die gleiche Szene aus zwei Blickwinkeln erzählt wird. Erzähler A ist weiblich und im Ich-Erzähler, Erzähler B ist männlich und im personalen Erzählstil gehalten (Er/Sie). Natürlich kreuzen sich die Geschichten irgendwann, sind bis dahin aber gewissermaßen getrennt und als Background-Storys der Person B zu betrachten. Denkt ihr, beide Personen sollten vom gleichen Sprecher gesprochen werden, oder seht ihr es als interessanter für den Zuhörer an, wenn die Sicht und Erfahrungen des Mannes auch von einem Mann gesprochen werden? (Wäre dann natürlich keine Rolle für mich selbst 😉 ich klinge nicht männlich genug 😅) Diskussion gerne in die Kommentare! 💬