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11 contributions to KI-Coaching mit KI-Agenten
KI, Macht und die Zukunft unserer Menschlichkeit 🤖🌱
In unserer Community beschäftigen wir uns intensiv damit, wie Künstliche Intelligenz ethisch, verantwortungsvoll und menschenzentriert gestaltet werden kann. Passend dazu möchte ich euch heute ein Interview mit ans Herz legen, das der Youtube-Kanal Agenda 2033 vor einigen Wochen mit mir geführt hat. In diesem Interview spreche ich u.a. darüber, wie wir neue Technologien nutzen können, ohne unsere Selbstbestimmung und Privatsphäre abzugeben. Die wichtigsten Themen aus dem Gespräch: - Top-Down vs. Bottom-Up: Warum globale Machtkonzentrationen lokale Autonomie – dezentrale Lösungen von der Lebensmittelversorgung bis hin zu regionalen Bezahlsystemen – erfordern. - Ethische KI & Schwarmorganisation: Wie meine maßgeschneiderte KI-Agenten im geschützten Raum ("Human in the lead") hierarchiefreie Netzwerke unterstützen können. - Die Chance im Wandel: Warum die Übernahme von Routineaufgaben durch KI dem Menschen Raum gibt, sich wieder auf Mitgefühl, Werte und echte Menschlichkeit zu besinnen. Meine KI-Agenten habe ich in unserer vibe-coding-Gruppe entwickelt auf der Grundlage von Value.7. #Society4.0 #KünstlicheIntelligenz #Dezentralität #Menschlichkeit #Regionalgesellschaft #Schwarmorganisation
0 likes • 9h
Danke für diesen Beitrag. Zwei Punkte daraus beschäftigen mich seit Langem. Der Mensch behält die Führung. Und die KI nimmt uns Routine ab, damit Raum für Mitgefühl und Werte entsteht. Beim zweiten Punkt bin ich etwas vorsichtiger. Der Raum entsteht, aber er füllt sich nicht von selbst. Wer sich dreißig Jahre über seine Arbeit definiert hat, erlebt den Wegfall der Routine erst einmal als Verlust. Empathie, Urteilskraft und Verantwortung muss man pflegen. Und unsere Schulen bereiten darauf kaum vor. Genau darüber streite ich in meinem Hörbuch „Mensch, Macht, Maschine“ mit einem Skeptiker und einer Optimistin. Ich habe es gerade hier in der KI-Lobby in einem eigenen Beitrag vorgestellt (https://www.skool.com/ki-coach/was-bleibt-vom-menschen-wenn-ki-immer-mehr-kann-mein-horbuch-als-streitgesprach?p=5a884049), dort stehen Teaser und Links. Meine Haltung darin ist „Human in the Loop“, der Mensch bleibt am Steuer. Das liegt nah an deinem „Human in the lead“. Mich interessiert deine Sicht. Was muss passieren, damit die gewonnene Zeit wirklich bei Mitgefühl und Gemeinschaft landet und nicht bei noch mehr Bildschirm?
Was bleibt vom Menschen, wenn KI immer mehr kann? Mein Hörbuch als Streitgespräch
Vor knapp einem Jahr habe ich ein Buch veröffentlicht: „Mensch, Macht, Maschine. Warum der Mensch in der KI-Welt nicht überflüssig wird“. Seitdem habe ich viele Reaktionen bekommen. Von KI-Trekkies, denen ich zu vorsichtig war. Und von KI-Zweiflern, denen ich viel zu optimistisch war. Aus diesen Reaktionen ist jetzt ein Hörbuch geworden. Ich lese das Buch nicht vor. Ich diskutiere es, in neun Folgen und knapp drei Stunden. Mit am Tisch sitzen zwei Personas, die für diese beiden Lager stehen. Markus leitet ein Team in einer Versicherung. Er sieht seit einem Jahr zu, wie ein System die Arbeit seiner Leute übernimmt. Lena entwickelt Lern-Apps. Ihre Tochter lernt mit einem KI-Tutor lesen, und sie versteht die ganze Angst nicht. Ich sitze dazwischen und widerspreche beiden. Darum geht es: ▪ Warum ist Intelligenz nicht Bewusstsein? ▪ Was bleibt vom Menschen unersetzlich? Empathie, Verantwortung, Intuition, Sinn. ▪ Wie verändern sich Arbeit und Bildung, und was müssen wir trotzdem noch selbst lernen? ▪ Wer trägt die Verantwortung, wenn Maschinen entscheiden? ▪ Was ist noch wahr, wenn alles gefälscht werden kann? Meine Haltung zieht sich durch alle Folgen. Human in the Loop. Der Mensch bleibt am Steuer. Man muss das Buch dafür nicht gelesen haben. Das Hörbuch steht für sich. Wenn es danach Lust auf das Buch macht, freut mich das natürlich. Buch und Hörbuch gibt es beide auf Deutsch und auf Englisch. Zur Transparenz, und weil es zum Thema passt: Alle drei Stimmen sind mit KI erzeugt. Auch meine, sie ist ein Voice Clone meiner eigenen Stimme. Die Inhalte habe ich selbst geschrieben und geprüft. 🎬 Teaser (2 Minuten, aus der englischen Ausgabe): https://kdrive.infomaniak.com/app/share/1539128/bf8f47fb-2d58-49ca-81d2-3287a420ab18 🎧 Hörbuch auf Deutsch: https://play.google.com/store/audiobooks/details/Mensch_Macht_Maschine?id=AQAAAEBGxDSEYM
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Warum wir die Bilderkennung jetzt über Claude laufen lassen
– und was das für Euch bedeutet Kurzer Reality-Check aus der Praxis: OpenAI hat aktuell ein massives Problem mit der Bilderkennung über die Assistants API. Wer Bilder an einen KI-Agenten sendet, bekommt derzeit nur eine Fehlermeldung zurück: „Run failed – Sorry, something went wrong." Die OpenAI-Community dokumentiert den Bug seit Tagen, eine offizielle Reaktion? Fehlanzeige. Entwickler berichten bereits, dass sie nach Alternativen suchen. Dazu kommt: OpenAI hat die gesamte Assistants API seit August 2025 offiziell als deprecated markiert. Im August 2026 wird sie komplett abgeschaltet. Der Nachfolger heißt Responses API – ein schlankeres, flexibleres Modell, das Entwicklern mehr Kontrolle gibt, aber auch mehr Eigenverantwortung bei der Verwaltung von Konversationen und Tool-Aufrufen abverlangt. Was wir daraus gemacht haben: Wir haben frühzeitig reagiert – auf beiden Ebenen. Erstens: Über unseren Command-Agent kann jeder Ersteller von KI-Agenten seine bestehenden Agenten von der Assistants API auf die neue Responses API migrieren. Kein manuelles Umschreiben, kein Entwickler-Aufwand – der Command-Agent übernimmt die Migration. Damit ist jeder rechtzeitig unabhängig vom Abschalttermin und nutzt gleichzeitig die Vorteile der neuen Architektur. Zweitens: Die Bildverarbeitung haben wir im Hintergrund auf Claude (Opus 4.6) umgestellt. Das ist kein Notfall-Workaround, sondern ein echtes Upgrade – Claude liefert bei der Erkennung komplexer Bilder, Dokumente und visueller Zusammenhänge deutlich präzisere Ergebnisse. Warum das für Euch wichtig ist: Genau darum geht es bei AI.Connect. Wir bauen keine Lösung, die an einen einzigen Anbieter gekettet ist. Unsere KI-Agenten kommunizieren innerhalb eines Chat-Systems – anbieterunabhängig. Ob OpenAI, Anthropic oder ein anderes Modell: Entscheidend sind die Skills, die ein Agent mitbringen muss, nicht das Logo auf der API. Fällt ein Anbieter aus, ändert seine Schnittstelle oder liefert nicht die erwartete Qualität, nutzen wir ein anderes Modell – ohne dass sich für Euch etwas ändert.
1 like • Feb 25
Ich bin schon länger vollständig auf Anthropic Claude umgestiegen, mit dem 20-fach Max Plan, weil ich erkannt habe dass das einfach die beste agentische KI ist, die es wirklich im Ökosystem gibt. Ich bin kein Coder. Ich nutze Google im Prinzip nur noch in der bezahlten Version, weil ich dann noch bei Google in der Cloud GBs an Repository habe, um verschlüsselte Backup dort in der cloud zu speichern. Ich nutz Google AI KI noch auf meinem Handy für alltägliche Dinge und bin eigentlich drauf und dran, mich von Open AI zu trennen, aber ich habe noch keine Lösung gefunden was ich mit meinen GPTs mache, das ist eigentlich der einzigste Grund warum ich da noch bin
1 like • Feb 25
@Yanet Claudia Laempe ich bin mir nicht sicher, ob sie das Problem der GPTs wirklich erkannt hast, weil ein wesentliches Feature, was ein GPT bringt und was kein Agent bei Anthropic im Moment in der Lage ist, ist dass man ein GPT per öffentlichem Link anderen Leuten zur Verfügung stellen kann und sie die Funktionalitäten dieses GPTs so nutzen können. Das kann man leider mit den Agenten heute noch nicht bei Anthropic und das werdet ihr mir auch nicht im Montagsmeeting beibringen können
ChatGPT-Abo gekündigt.
Heute habe ich mein ChatGPT-Abo gekündigt – inkl Loeschung aller gespeicherten Daten, Ausarbeitungen und eigenen GPTs. Für mich fühlt es sich an wie ein bewusstes **Loslassen** in der digitalen Welt und ein Schritt hin zu mehr Klarheit 💖 und mehr Fokus auf die Sichtbarkeit der eigenen Kompetenz. Wie ist das bei euch: Wie fühlt es sich an, wenn ihr Euer ChatGPT - Abo kündigt – eher befreiend oder eher mit einem mulmigen Gefühl?
2 likes • Feb 18
Ja ich habe mich mit dem Gedanken auch schon befasst. Ich habe allerdings ein paar GPTs, die ich mühselig erstellt habe und die man so einfach nicht woanders hin transportieren kann, weil es das Konzept nirgends anderes gibt, speziell nicht mit externem Link, so dass andere auch die GPTs nutzen können. Ich habe ein paar andere Projekte bei ChatGPT, die schon seit geraumer Zeit betreibe, also sehr viel Kontext haben und Dokumente. Das wäre sehr umständlich, die zu Claude, zum Beispiel, rüber zu transportieren, obwohl es dort das Konzept der Projekte ja auch gibt. Es ist relativ schwer, dem ChatGPT seine Informationen, seinen Kontext, seine Memory und sein Gedächtnis sauber und strukturiert zu exportieren. Deshalb habe ich mir gedacht, ich warte noch ab, bis diese Projekte nicht mehr relevant sind, so Mitte des Jahres. Neue Projekte habe ich in Claude angefangen. Wenn ich dann auf diese alten Projekte kein Zugriff mehr benötige und für die GPT noch immer keine Lösung gibt, dann werde ich mich wahrscheinlich auch dazu durchringen, mein Bezahlabo bei OpenAI zu kündigen
Vorstellung meines neuen Essay „Mensch, Macht, Maschine“
Nach 30 Jahren in der Telekommunikation, von Siemens über Nokia bis zur Deutschen Bahn, habe ich etwas geschrieben, das mir unter den Nägeln brannte. Mein Sohn wird Fachinformatiker. Als ich das hörte, dachte ich: Gute Wahl. IT ist Zukunft. Dann wurde mir klar: Die Einstiegsjobs in der Programmierung sind genau die, die KI als erstes übernimmt. Wir brauchen erfahrene Menschen, die KI als Werkzeug nutzen. Aber woher sollen diese erfahrenen Menschen kommen, wenn niemand mehr die Chance bekommt, Erfahrung zu sammeln? Diese Frage ließ mich nicht los. Also habe ich sie beantwortet. "Mensch, Macht, Maschine" ist das Ergebnis. Ein Essay über das, was vom Menschen bleibt, wenn Maschinen alles können. Über Bildung, die nicht mehr auf eine planbare Welt vorbereiten kann. Über Arbeit, die sich vom Erledigen zum Dirigieren wandelt. Das sind keine Schwächen, die überwunden werden müssen. Das sind Stärken, die gepflegt werden müssen. Mehr dazu in "Mensch, Macht, Maschine" – kostenlos verfügbar. Was denkt ihr: In welchem Szenario werden wir landen? Link darf geren weitergeleitet werden wenn ihr denkt... "Der / Die sollte das auch mal lesen" Auf eurer Rückmeldung würde ich mich freuen, egal wie sie ausfällt. #KI #Zukunft #Bildung #Leadership #Transformation #MenschUndKI #WasUnsMenschlichMacht #KünstlicheIntelligenz
0 likes • Jan 6
@Harald Geißler der Essay wird ein kostenloser Download bleiben. Es ist keine offizielle Vermarktung oder Veröffentlichung als E-Book geplant. Ziel ist nicht, damit Geld zu verdienen, sondern die Menschen zu unterstützen, falls es hilfreich ist. Das ist der Punkt, den ich klären wollte: Wie ist die allgemeine Meinung dazu? Verschiedene Verteilquellen werden genutzt, wie LinkedIn und spezifische Foren wie dieses, wo KI-affine Menschen aktiv sind, sowie Facebook. Ich habe bereits einen anderen Essay bereitgestellt, der recht erfolgreich war. Bei diesem wird es hoffentlich ähnlich sein ...
0 likes • Jan 7
@Harald Geißler ich habe mir jetzt mal eine Stunde genommen um ihre Unterlage zur informationellen Selbstbestimmung zu lesen. Ihre Ausführungen und der Bezug auf Floridis Informationsethik bieten eine wertvolle theoretische Schärfung für die Thesen meines Essays aus meiner Sicht. Der von Ihnen aufgegriffene Gedanke, dass KI-Systeme zwar als „moralische Agenten“ wirken (indem sie Gutes oder Schlechtes bewirken), aber niemals Träger moralischer Verantwortung sein können, bildet auch für mich den entscheidenden Ausgangspunkt. Genau hier sehe ich die Schnittmenge zu meinem Konzept des Menschen als „Orchestrierer“. Ihre Folgerung, dass die Verantwortung beim User liegt, die KI „diskursiv angemessen zu informieren“, trifft den Kern der Sache. Besonders spannend finde ich Ihren Fokus auf das „Prompting“ als den eigentlichen Akt der Steuerung und Verantwortung. Das deckt sich mit meiner Beobachtung, dass wir uns von reinen Anwendern zu kompetenten Fragestellern entwickeln müssen. Dieser Punkt bestärkt mich massiv in meiner Forderung nach einer Bildungsreform: Wenn die ethische Qualität des KI-Outputs davon abhängt, wie gut der Mensch die KI durch Prompts informiert und steuert, dann wird „AI Leadership“ zur bürgerlichen Kernkompetenz. Wir müssen Menschen dazu befähigen, diese Verantwortung auch tragen zu können, damit sie nicht durch mangelnde Kompetenz ihre informationelle Selbstbestimmung verlieren. Im Kern sind wir uns also einig: Die Technik nimmt uns die Verantwortung nicht ab – sie verlangt uns sogar eine präzisere Form der Verantwortung ab. Ich danke Ihnen herzlich für diesen inspirierenden Impuls, der meine Argumentation für eine neue Bildungs- und Arbeitskultur sehr bereichert hat.
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Fernand Schroell
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@fernand-schroell-5519
Mehr als 35 Jahre als Telekommunikations-Ingenieur für 5G und 6G auf dem Buckel. Jetzt Fort- und Weiterbildung als Freelance-KI Officer.

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Joined Apr 24, 2025
ESTJ
Passau
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