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Rundum kreativ mit KI

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5 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
🟪🟩 WICHTIG: Der August ... 5 Wochen, 3 Zeitzonen, 1 Monat, der alles verschiebt 🇺🇸🔥
Hey ihr da .. bitte lesen & kommentieren .. ist wichtig .. denn es gibt für Ende Juli und August einige zeitliche Änderungen. Ich bin gerade raus aus dem Flieger, rein ins Hotel und in Las Vegas angekommen … die nächsten Wochen bin ich bis zum 30. August in Amerika unterwegs. Diese Woche zwei Tage live bei Alex Hormozi, nächste Woche drei Tage auf der AI4 … der größten KI-Konferenz Nordamerikas mit 15.000 Teilnehmern. Und Birgit kommt zeitgleich aus Australien zurück. Zwischen den Zeitzonen verschiebt sich einiges … deshalb hier der komplette Ausblick auf einen der spannendsten Monate, die wir bisher hatten. 🔥 Das KI-Café wandert für ein paar Wochen auf 16:30 Uhr (statt 8:30 Uhr) – und reist mit mir mit: ✅ Mittwoch, 29. Juli – live vor dem Headquarter von acquisition.com in Las Vegas. Wir demaskieren, was den Beratermarkt gerade aufrüttelt, und starten unsere Miniserie zum zweiten Halbjahr 2026. ✅ Mittwoch, 5. August – live vom Venetian, direkt von der AI4. Interviews, Thesen-Einordnung mit Michael Schmid und ein Bonus-Video, das einiges wachrütteln wird. ✅ Mittwoch, 12. August – live aus dem Silicon Valley, mit Besuchen bei ein paar Firmen vor Ort. ✅ Mittwoch, 19. und 26. August – bleiben ebenfalls auf 16:30 Uhr, bevor wir im September wieder ganz normal um 8:30 Uhr starten. 📅 Anmelden könnt ihr euch für alle Termine hier: https://www.koerting-institute.com/ki-cafe/ 🔥 Dazu zwei Sonderformate im August: ✅ KI im Marketing 3.0 – 14. & 15. August, jeweils 16:00 bis 20:00 Uhr. Wir legen unsere komplette Marketing-Pfanne offen, zeigen, wie wir ein ganzes Marketing-Studio durch KI ersetzt haben, und du baust dein eigenes Marketing-Studio direkt mit. Aktuell zum Special für 295 € statt 495 € zzgl. MwSt: https://go.koerting.ai/ki-im-marketing-drei-punkt-null/ ✅ Mini-Challenge: Anwendungen mit KI entwickeln – 6. & 7. August, jeweils 16:00 bis 17:30 Uhr, plus Q&A-Call am 7. August um 12:00 Uhr. Wir zeigen, warum Anwendungsentwicklung mit KI gerade Agenten, n8n und Make in vielen Fällen obsolet macht – und du baust an Tag zwei deine erste eigene Anwendung. Kostenlos: https://go.koerting-institute.com/marketing-challenge/
🟪🟩 WICHTIG: Der August ... 5 Wochen, 3 Zeitzonen, 1 Monat, der alles verschiebt 🇺🇸🔥
5 likes • 8d
USA 🔥 Bin dabei! Am meisten freue ich mich ehrlich gesagt auf Silicon Valley am 12. — Firmenbesuche vor Ort sind nochmal was anderes als jede Konferenz-Zusammenfassung. Aber die AI4 mit 15.000 Leuten dicht dahinter, allein schon wegen der Thesen-Einordnung danach. Und die Mini-Challenge am 6./7. hat mich sofort neugierig gemacht — gerade weil die These provoziert. Ich baue selbst viel mit n8n und Agenten, sitze aktuell mitten in Architektur-Entscheidungen dazu. Wenn ihr zeigt, wo direkte Anwendungsentwicklung das schlägt, ist das für mich der spannendste Punkt im ganzen August. Bin gespannt, ob ihr mich umstimmt. 😄 Gute Zeit drüben und viel Erfolg bei Hormozi! ☕
Claude auf mehreren Rechnern und OS
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Claude Cowork und Code auf mehreren Rechnern (Windows und Mac) und an verschiedenen Standorten. Wo lässt ihr Eure .md Dateien 'residieren'? Was ich nicht verstehe ist, dass wenn ich den Co-Work Pfadordner definiere - neue .md Dateien aber dann doch wieder bei Windows in einem temporären Ordner angelegt werden, auch wenn man das anders definiert. Ich habe einen etwas umständlichen Workaround, wäre aber von Euch Claude Profis für Tipps dankbar.
1 like • 13d
Guter Punkt, den Schmerz kenne ich. Kurz mein Blick: Das Grundproblem ist Sync: Sobald die .md an zwei Orten liegen (Windows + Mac, zwei Standorte), kämpfst du mit Latenz, Konflikten und genau solchen Temp-Ordner-Effekten. OneDrive ist ok als Backup, aber „absolut synchron" wird's nur, wenn es nichts zu synchronisieren gibt, also wenn du an einer Stelle arbeitest. Deshalb der Ansatz, den ich am saubersten finde: ein einziger Cloud-Desktop (bei MS heute Windows 365 Cloud PC bzw. Azure Virtual Desktop). Egal ob du vom Windows-Rechner, vom Mac (per „Windows App") oder unterwegs draufgehst, es ist immer dieselbe Maschine, dieselben Dateien, dieselbe Claude-Installation, dieselbe Config. Damit ist die ganze Multi-Rechner-Frage einfach weg, weil es nur noch einen Ort gibt. Zwei ehrliche Ergänzungen: Kostet monatlich, und über RDP hast du je nach Leitung etwas Latenz, dafür null Sync-Stress. Ohne Cloud-Desktop: die .md in ein git-Repo legen. Quer über Windows/Mac der sauberste Weg, Versionsstände, keine Konflikte, kein Temp-Gerangel. Lässt sich auch mit dem Cloud-PC kombinieren. Zu deinem Temp-Ordner-Effekt: Claude legt Arbeits-/Zwischendateien bewusst in einem Scratch-/Temp-Verzeichnis ab, das ist so gewollt. Der Hebel ist, die fertigen Dateien gezielt in deinen definierten Ordner schreiben zu lassen (am besten per absolutem Pfad) bzw. den Output-Ordner in Cowork sauber zu setzen, statt dich auf den Default zu verlassen. Dann landet nur noch der Zwischenkram im Temp, das Ergebnis dort, wo du's willst.
Wer hat (s)einen eigenen KI Agenten?
Mich würde mal interessieren wer von Euch Mitlesern hier aktuell einen KI Agenten a la OpenClaw bzw. Hermes o.ä. im Einsatz hat. Es geht bei der Frage nicht um Claude Code, da dies ein Coding Harness ist und kein Agenten Harness wie OC bzw. Hermes. Ich würde gerne wissen wie ihr Euren Agenten einsetzt..wo er "existiert" ob lokal oder virtuall auf einer VM oder VPS..was sind Eure Herausforderungen und Findings mit Eurem Agenten... Es ist eine spannende Zeit mit diesen neuen Entwicklungenen - ich bin gespannt wer von Euch hier welche Erfahrungen gemacht hat 🤓
2 likes • 13d
Cooles Thema, da klink ich mich ein 🤓 Kurz zu mir: Ich fahre keinen generischen Autonomie-Harness wie OpenClaw/Hermes, sondern habe die Agenten-Logik direkt in mein eigenes Business-OS gebaut. Der „Agent" ist bei mir kein frei laufendes Ding, sondern fest in echte Prozesse verdrahtet Dokumenten-Extraktion, Abgleich-Automatik, ein Sprach-/Telefon-Agent und Abfragen auf die Firmenzahlen. Wo er lebt: bewusst auf eigener Infrastruktur, nicht in fremder Cloud. Grund ist schlicht Datenhoheit/DSGVO, da hängen Verträge, Kundendaten und Buchhaltung dran, das verlässt das Haus nicht. Zum Claude-Code-Punkt, ganz freundlich gemeint: Die Grenze „Coding-Harness vs. Agenten-Harness" ist in der Praxis dünner, als sie klingt. Mit Subagenten, Tool-Anbindung und geplanten Tasks wird das Ding sehr wohl zum Agenten. Was einen Agenten ausmacht, ist für mich weniger das Label, sondern: Autonomie + Tools + Gedächtnis + echte Systemanbindung. Das Modell ist der einfache Teil. Meine ehrlichsten Findings: Die eigentliche Arbeit ist nicht das Modell, sondern Integration + Kontrolle. Was der Agent darf, ist schwerer als was er kann. Überall, wo Geld/Zahlen dranhängen: Determinismus, wo's drauf ankommt. Bei mir schlägt das LLM vor, rechnen tut Code, entscheiden tut der Mensch. Eine plausibel-falsche Zahl ist schlimmer als gar keine. Gedächtnis/Kontext über mehrere Projekte konsistent halten ist ein Thema für sich. Der Sprach-Agent ist der Teil, der am meisten „wow" entlockt — aber Latenz + Fehlerfälle sauber abzufangen ist echte Handarbeit. Was mich interessieren würde: Fahrt ihr eure Agenten wirklich autonom (Loop, der selbst entscheidet) oder eher halb-autonom mit Mensch-Freigabe an den kritischen Stellen? Da verläuft für mich gerade die spannendste Grenze.
Corpus - das Firmengedächtnis, das nicht vergisst
Mal wieder etwas aus dem "Keller" Was am Ende dasteht: - Eine Kiste im Büro, an der das gesamte Firmenwissen hängt: Handbücher, Angebote, Protokolle, Onboarding-Doku, Verträge. Alles liegt als Markdown auf einer SSD, nicht in irgendeiner Cloud. - Du fragst in normaler Sprache ("Was haben wir Kunde X 2024 für die Wartung berechnet?") und bekommst die Antwort mit Quellenangabe, nicht zehn Links zum Selbstlesen. - Treffer öffnen sich direkt im System. Kein Wechsel nach Dropbox, kein Suchen im Mailpostfach. - Widersprüche und veraltete Stände werden beim Einlesen erkannt und markiert; überschrieben wird nichts, der Mensch entscheidet. - Neue Dateien landen im Ordner und sind wenige Minuten später durchsuchbar. Gescannte PDFs inklusive, per OCR. - Ein zweiter Chat kann auf die Zahlen: Umsätze, offene Posten, Auslastung. Frage rein, SQL läuft im Hintergrund, Antwort raus. - Läuft komplett lokal. Kein Dokument verlässt das Haus, solange der Kunde das nicht ausdrücklich will.
Corpus - das Firmengedächtnis, das nicht vergisst
3 likes • 13d
Eine Nachfrage nur zum Zahlen-Teil, weil mich genau das bei uns gerade umtreibt: „nur lesen" schützt ja die Daten, aber nicht die Richtigkeit der Abfrage. Der gefährliche Fall ist nicht die fehlende Zahl, sondern die plausibel-falsche, z. B. wenn ein Join die Zeilen vervielfacht oder ein Filter fehlt (Storno/Gutschrift/Zeitraum) und bei „offene Posten" eine Zahl rauskommt, die sauber aussieht, aber zu hoch ist. „Lieber keine Zahl als eine falsche" greift ja nur, wenn das System nichts findet — nicht, wenn es falsch findet. Wie fangt ihr diesen Fall ab, über geprüfte Query-Templates / einen Semantic Layer, oder generiert das Modell das SQL frei? Und sieht der Nutzer die tatsächliche Abfrage (oder eine Gegenprobe gegen eine bekannte Summe), bevor die Zahl als Antwort rausgeht?
🟪🟩 [KI_Café] Start der 3 Wochen Challenge -> Vom Screenshot zur eigenen App
🔥🔥 UPDATE: Hier kommt ihr direkt zur Challenge: https://www.skool.com/ki-lounge/classroom/5174ce51?md=d0958ad0e7534b24ad234e4f10ba8002 Wer letzten Mittwoch live im KI-Café dabei war, hat gemerkt: Die Spielregeln haben sich schon wieder verschoben. Wir haben aus einem simplen Screenshot des Buchgenerators in wenigen Minuten einen echten, funktionierenden Klon gebaut und auf Netlify veröffentlicht. 🔥 Hier kannst du dich für das KI-Café anmelden ... https://www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Das hat uns im Team extrem zum Nachdenken gebracht. Hand aufs Herz: Wie viele Software-Abos (Trello, Asana, irgendwelche Generatoren) bezahlt ihr jeden Monat, obwohl ihr 90 % der überladenen Funktionen überhaupt nicht nutzt? 🔥 Was wäre, wenn ihr euch eure Tools einfach selbst baut? Genau das ist das Thema unseres morgigen KI-Cafés und der Startschuss für unsere 3-Wochen-Challenge: Vom NoName zum Architekten für dich und deine Kunden. Wir bereiten euch in 3 Etappen auf das große Ziel vor: Den Tages-Workshop "Instant Prototyping" am 16. Mai! 🔥 Unser Fahrplan für die nächsten 3 Mittwoche: ➡️ 29.04. (Morgen): Vom Screenshot zur eigenen App (Bau dir dein eigenes Trello!) ➡️ 06.05.: Vom YouTube/Loom Video zur fertigen Landingpage ➡️ 13.05.: Von der vagen Idee über den Business Case zum klickbaren Prototypen Wir laden die Aufzeichnungen dieser Serie natürlich hier in der Skool-Community für euch hoch, damit ihr Klick für Klick nachbauen könnt. 👇 Aber jetzt zu euch – lasst uns diskutieren: Wenn ihr morgen einen Screenshot von irgendeiner Software machen könntet, um sie euch von der KI maßgeschneidert und kostenlos nachbauen zu lassen ... Welche App wäre das? Haut eure Ideen in die Kommentare! Vielleicht bauen wir genau deinen Vorschlag morgen live on stage. Wir sehen uns im KI-Café! Torsten PS: 🔥 Hier kannst du dich für das KI-Café anmelden ... https://www.koerting-institute.com/ki-cafe/
🟪🟩 [KI_Café] Start der 3 Wochen Challenge -> Vom Screenshot zur eigenen App
8 likes • Apr 28
@Stefan Butteweg geile idee
1 like • Apr 29
@Torsten Koerting es sollte so einfach wie möglich sein, mehr oder weniger ein One Pager pro Kunde, dass man nicht immer hin und her klicken muss oder so… Ganz vereinfacht gesagt. Jeder Kunde bekommt eine eigene Webseite, auf der alles zusammengefasst ist, zum Beispiel auch Gesprächsprotokolle und so weiter und sofort. Wenn man das beispielsweise noch mit einem dialer verbinden könnte für Outbound Telefonie. Dann wäre das richtig stark.
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Christian Rill
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@christianrill
Geschäftsführer greem GmbH – Telekom, o2 & Vodafone Partner. 25+ Jahre Telko, Fokus: Automatisierung, KI, smarter Vertrieb & effiziente Prozesse.

Active 1h ago
Joined Apr 28, 2026
Obertshausen
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