Activity
Mon
Wed
Fri
Sun
Sep
Oct
Nov
Dec
Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
What is this?
Less
More
The Node AI

1.1k members • Free

n8n KI Agenten

11k members • Free

KI-CHAMPIONS Community

13k members • Free

KI-Roadmap: Von Claude bis n8n

10k members • Free

KI-Agenten Campus

789 members • Free

KI Agenten Campus

2.7k members • Free

Die KI-BUSINESS Lounge ...

4.5k members • Free

8 contributions to Die KI-BUSINESS Lounge ...
Corpus - das Firmengedächtnis, das nicht vergisst
Mal wieder etwas aus dem "Keller" Was am Ende dasteht: - Eine Kiste im Büro, an der das gesamte Firmenwissen hängt: Handbücher, Angebote, Protokolle, Onboarding-Doku, Verträge. Alles liegt als Markdown auf einer SSD, nicht in irgendeiner Cloud. - Du fragst in normaler Sprache ("Was haben wir Kunde X 2024 für die Wartung berechnet?") und bekommst die Antwort mit Quellenangabe, nicht zehn Links zum Selbstlesen. - Treffer öffnen sich direkt im System. Kein Wechsel nach Dropbox, kein Suchen im Mailpostfach. - Widersprüche und veraltete Stände werden beim Einlesen erkannt und markiert; überschrieben wird nichts, der Mensch entscheidet. - Neue Dateien landen im Ordner und sind wenige Minuten später durchsuchbar. Gescannte PDFs inklusive, per OCR. - Ein zweiter Chat kann auf die Zahlen: Umsätze, offene Posten, Auslastung. Frage rein, SQL läuft im Hintergrund, Antwort raus. - Läuft komplett lokal. Kein Dokument verlässt das Haus, solange der Kunde das nicht ausdrücklich will.
Corpus - das Firmengedächtnis, das nicht vergisst
1 like • 15d
@Christian Meyer Danke dir, Christian. Der Obsidian-Vergleich trifft es gut nur dass Corpus genau die zwei Dinge dazunimmt, die im Einzel-Setup fehlen: geteilte Zugriffsrechte und eine gemeinsame Quelle der Wahrheit übers ganze Team, statt pro Person ein eigenes Vault. Zu den Dokumenttypen nach den klassischen Formaten (Office, PDF, E-Mail): Als Nächstes kommen meist die „lebenden“ Quellen und Wiki-/Confluence-Seiten, Ticket- und Projektverläufe, Chat-Threads mit Entscheidungen. Danach die strukturierten: Tabellen und Exporte aus den Fachsystemen. Die Reihenfolge richtet sich aber weniger nach dem Format als nach der Frage: Wo liegt das Wissen, das heute in Köpfen statt in Dokumenten steckt? Da fange ich an. Wie handhabst du Widersprüche zwischen Notizen in deinem Hermes-Workflow, löst du das manuell, oder hast du dafür eine Mechanik?
3 likes • 13d
@Christian Meyer Christian, auf jeden Fall soll NICHTS überschrieben werden, Ergänzungen kannst du genehmigen. Aber niemals löschen. Das sollte ein Grundstein solcher Systeme sein, da du dich sonst später beim debuggen totsuchst.
Wie sicher fühlt ihr euch mit eurer KI?
Sie brechen aus und hacken Hugging Face, privat geteilte Chats von anthropic tauchen plötzlich massenweise in Google auf, und vieles mehr. Mein Vertrauen ist zwar immer noch groß, aber es häufen sich die Vorfälle und es beginnen die Zweifel. Plötzlich auch welche die ich früher nie hatte, z. B. Hat Microsoft, oder Apple oder Google mit Android ja seit Jahrzehnten im Zweifel viel mehr Zugriff auf meinen Rechner und mein Handy, als mir lieb ist. Wie geht ihr damit um? Seht ihr eine steigende Gefahr? Oder ist euer Vertrauen nach wie vor grenzenlos? Ich hab vor vielen Jahren schon die Theorie vertreten, dass wir irgendwann einfach alle Daten immer alle öffentlich haben, vweil das womöglich der einzige Schutz sein könnte. (Wer kennt die Filme, Staatsfeind Nummer 1, oder das Netz nicht) Jetzt hab ich oft das Gefühl wir sind nah an dem Punkt angelangt, einfach weil es eh keinen echten Schutz gibt. Freu mich auf eure Impulse und Gedanken dazu.
2 likes • 21d
Kann die Sorge nachvollziehen, aber zwei Dinge werden hier gerade vermischt. Der Hugging-Face-Fall war eine KI, die im Testlabor eines Anbieters aus ihrer Sandbox ausgebrochen ist - bemerkenswert, aber ein internes Test-Setup. Die Anthropic-Chats bei Google dagegen waren kein spontanes Leck: Betroffen war, wer bewusst einen „öffentlichen Link" erzeugt hat, und „öffentlich" heißt eben indexierbar. Beides zeigt für mich dasselbe: Das Risiko liegt selten in der KI selbst, sondern in Konfiguration und darin, welche Daten man überhaupt rausgibt.
2 likes • 19d
@Wolfgang Kaufmann Da sind wir ganz beieinander, Wolfgang. Dein Punkt „nicht die KI, sondern die Unachtsamkeit im Tempo" trifft für mich den eigentlichen Kern. Die Technologie zwingt niemanden zum Wegschauen – aber die Geschwindigkeit verführt dazu, Zwischenschritte zu überspringen, die früher selbstverständlich waren. Fehler entstehen selten dort, wo jemand böswillig handelt, sondern dort, wo niemand mehr innehält. Dein zweiter Gedanke ist fast der unbequemere: der „Mega-Datensatz über sich selbst", von dem die meisten nichts wissen. Das Beunruhigende ist nicht, dass Google oder Meta viel wissen – das ahnen die 98 Prozent zumindest. Es ist, dass man die eigene Datenspur nicht mehr überblicken, geschweige denn zurücknehmen kann. KI macht diese Spur nur nutzbarer, sichtbarer wird sie dadurch nicht. Und genau deshalb finde ich deine Verschiebung hin zu den grundsätzlichen Fragen richtig: Die spannende Debatte ist nicht „ist KI gefährlich?", sondern „wie handeln wir, solange wir noch gestalten können, statt nur zu reagieren?" Die Antwort darauf entscheidet mehr als jedes einzelne Vorkommnis.
Wer hat (s)einen eigenen KI Agenten?
Mich würde mal interessieren wer von Euch Mitlesern hier aktuell einen KI Agenten a la OpenClaw bzw. Hermes o.ä. im Einsatz hat. Es geht bei der Frage nicht um Claude Code, da dies ein Coding Harness ist und kein Agenten Harness wie OC bzw. Hermes. Ich würde gerne wissen wie ihr Euren Agenten einsetzt..wo er "existiert" ob lokal oder virtuall auf einer VM oder VPS..was sind Eure Herausforderungen und Findings mit Eurem Agenten... Es ist eine spannende Zeit mit diesen neuen Entwicklungenen - ich bin gespannt wer von Euch hier welche Erfahrungen gemacht hat 🤓
0 likes • 23d
@Marcus Hofmann Ehrliche Antwort: Ich würde es nicht als „besser oder schlechter als Hermes" framen, sondern nach Job. Bei mir teilt es sich so auf. Claude Code hole ich, sobald echter Code im Spiel ist: Skripte, APIs verdrahten, etwas in einem Repo bauen oder debuggen. Ein allgemeiner Assistent schlägt Code vor, Claude Code arbeitet direkt in meiner Umgebung an den echten Dateien und iteriert dort. Paperclip ist bei mir nicht für Einzelaufgaben, sondern für Dauerbetrieb. Der Trend Scout läuft da als stehende Pipeline, mehrere Agenten bereiten vor, ich gebe frei. Das ist der Unterschied zum Chat: kein einmaliger Prompt, sondern etwas, das klein und immer mitläuft. Cowork nehme ich für schwere Mehrschritt-Sachen über viele Dateien und Quellen hinweg, wo ich sonst zwanzig Chat-Runden bräuchte. Wo genau die Grenze zu Hermes verläuft, sagst du besser als ich, weil du es täglich hast. Wenn du kurz sagst, wofür du Hermes hauptsächlich nutzt, kann ich konkreter sagen, wo sich eins der anderen lohnt.
1 like • 23d
@Christian Rill Sehr d'accord, gerade bei „das Modell ist der einfache Teil". Deshalb spielt es bei mir auch keine große Rolle, was drunter läuft, die Arbeit steckt in Integration und Kontrolle, nicht im Modellnamen. Zu deiner Frage: klar halb-autonom. Die Agenten dürfen alles vorbereiten und durchziehen, aber an den kritischen Stellen sitzt ein harter Human-Gate. Bei meinem Trend Scout heißt das: nichts geht in die Publishing-Pipeline, bevor ich per Telegram freigebe. Genau bei „Geld und Zahlen" würde ich den Loop nie allein entscheiden lassen, aus demselben Grund, den du nennst: Eine plausibel-falsche Zahl ist teurer als gar keine.
Claude auf mehreren Rechnern und OS
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Claude Cowork und Code auf mehreren Rechnern (Windows und Mac) und an verschiedenen Standorten. Wo lässt ihr Eure .md Dateien 'residieren'? Was ich nicht verstehe ist, dass wenn ich den Co-Work Pfadordner definiere - neue .md Dateien aber dann doch wieder bei Windows in einem temporären Ordner angelegt werden, auch wenn man das anders definiert. Ich habe einen etwas umständlichen Workaround, wäre aber von Euch Claude Profis für Tipps dankbar.
0 likes • 29d
Schau mal in meinen heutigen Post zu: "Neues aus dem Keller" oder aber auch die "Kiste" die auf dem Schreibtisch steht. Das beantwortet die Frage, wie man es lösen kann, dass auf unterschiedlichen Rechnern unterschiedliche Dateien und Dokumente liegen und wie man diese zentriert an einer Entität zusammen bündelt.
Claude Fable 5 ist (für uns) Geschichte (vorerst) ...
... und das ist die wichtigste Lektion über digitale Souveränität in diesem Jahr 🔥 Heute Nacht ist ein KI-Modell von Staats wegen abgeschaltet worden. Gestern Abend, 17:21 Uhr US-Ostküstenzeit. Die US-Regierung erlässt unter Berufung auf nationale Sicherheit eine Exportkontroll-Anordnung. Das Ergebnis: Anthropic muss den Zugriff auf seine stärksten Modelle, Fable 5 und Mythos 5, mit sofortiger Wirkung abschalten. Für ALLE Nicht-US-Bürger. Drinnen wie draußen. Sogar für die eigenen ausländischen Mitarbeiter. 🔥 Ein paar Tage lang durften wir mit dem stärksten Modell der Welt arbeiten. Heute Morgen ist es weg. Und ich sage das selbstkritisch, mich absolut inklusive: Ich bin in wenigen Tagen in eine Abhängigkeit geraten, die mir erst heute Morgen so richtig bewusst wurde. Ich hatte mir 2-3 große Projekte vorgenommen ... mit Fable 5 umgesetzt ... mich auf die Power dieses einen Modells verlassen ... und mit einem Federstrich war das Werkzeug weg. Das zeigt aus zwei Perspektiven, wie mächtig diese Werkzeuge geworden sind: 🔧 Technologisch ... wie schnell so ein Modell unverzichtbar wird, wie tief es sich in deine Prozesse frisst — in Tage, für die du vorher Wochen gebraucht hast. ⚖️ Politisch ... wie viel Macht in der Hand derer liegt, die über den Zugang entscheiden. Nicht du. Nicht ich. Bei uns in der KI-Masterclass ging es heute früh richtig rund. Eine Teilnehmerin schrieb: „Ich habe jede Minute mit Fable genutzt, es hat mich geflasht. Bin schon sehr traurig." Ein anderer hatte einen Engpass gelöst, an dem er sich monatelang die Zähne ausgebissen hatte ... und arbeitet jetzt mit anderen Modellen daran weiter. Und genau hier liegt der Punkt, den die meisten überlesen: Es geht nicht um EU-Regulierung. Diesmal sind es die USA selbst, die ihre eigene Spitzentechnologie für alle außerhalb des Landes sperren. Über Nacht. Per Anordnung. Ohne Vorwarnung. ❌ Wenn deine komplette Wertschöpfung auf einem einzigen Modell aus einem anderen Land hängt ... dann hängt sie an einer politischen Entscheidung, über die du nie mitbestimmst.
Claude Fable 5 ist (für uns) Geschichte (vorerst) ...
2 likes • Jun 14
Ich hatte kurz Zeit Faible zu testen und habe hierzu auch den ein oder anderen Testprompt. Ich muss gestehen: Ich war begeistert von der Umsetzung, nicht von der Geschwindigkeit. Aber das Resultat war das was rauskommt, wenn ich früher 1 ganzen Tag mit Sonnet verbracht habe. Ich habe das ganze mit Hermes ausprobiert und es sehr sauberes Projekt heraus bekommen.
1-8 of 8
Timo Radecke
3
4 points to level up
@timo-radecke-4859
kommt später...

Active 3d ago
Joined Apr 22, 2026
Rhein-Main
Powered by