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KSK Studie
Hey, grüßt euch. Es gibt eine aktuelle Studie zum PFV beim Kommando Spezialkräfte, an der auch Psychologen aus dem KSK selbst mitgewirkt haben. Man sollte die Ergebnisse jetzt nicht überbewerten, weil die Untersuchung über einen eher überschaubaren Zeitraum lief und die genaue Teilnehmerzahl aus Sicherheitsgründen nicht offengelegt wurde. Nichtsdestotrotz zeichnet sich wieder ein ziemlich klares Bild ab, wo die Unterschiede zwischen Bestehern und Nicht-Bestehern liegen. Aus meiner Sicht ist da im Kern nichts komplett Neues oder Überraschendes dabei , vieles davon ist das, was viele instinktiv ohnehin schon wissen oder intuitiv auch schon richtig machen. Trotzdem ist es für den einen oder anderen sicher hilfreich, das nochmal klar auf dem Schirm zu haben, und auch für uns ist es spannend, daraus Rückschlüsse für die Praxis zu ziehen. Die Kernaussage der Studie ist, dass eben nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit entscheidend ist, sondern genauso Disziplin bzw. Gewissenhaftigkeit, kognitive Leistungsfähigkeit unter Druck, Resilienz und mentale Selbststeuerung. Die erfolgreichen Bewerber waren in der Regel klarer in ihrem Ziel, stärker intrinsisch motiviert und haben häufiger mit Dingen wie positivem Selbstgespräch, Visualisierung, Fokus auf den nächsten Schritt und einem bewussten Umgang mit Schmerz und Stress gearbeitet. Wer dagegen eher ins Grübeln kommt, den Fokus verliert oder keine klare Zielbindung hat, scheint deutlich anfälliger zu sein. Ich werde dazu in den nächsten drei Wochen mit euch einen Call machen, wo wir die Studie gemeinsam durchgehen, die wichtigsten Punkte sauber herausarbeiten und vor allem beleuchten, was das am Ende konkret für deine Vorbereitung bedeutet ganz egal, ob du dich gerade auf Spezialkräfte vorbereitest oder ob es bei dir um andere Leistungsziele geht. Denn Resilienz, Belastbarkeit, mentale Stabilität und kognitive Klarheit unter Druck sind am Ende für jeden relevant.
1 like • 27d
🔥🔥🔥- sehr cool!
Wichtige Fragen die du dir stellen musst
Für alle, die vorhaben, sich einem Auswahlverfahren zu stellen, völlig egal ob polizeiliche SE, EGB, KSK oder Ähnliches: Ihr müsst euch nicht nur körperlich, sondern auch geistig darauf vorbereiten. Das ist kein Geheimnis mehr. Einer unserer Athleten hat vergangene Woche erfolgreich eines dieser Verfahren durchlaufen und nochmal herausgestellt, wie gewinnbringend es für ihn war, dass wir die wichtigen Fragen schon lange vorher thematisiert haben. Dadurch war er absolut aussagekräftig und handlungssicher im Gespräch mit den Psychologen. Abgesehen von den Computertestungen, bei denen es um Intelligenz geht, liegt ein sehr hoher Stellenwert auf den psychologischen Testungen. Und diese dienen, anders als oft dargestellt, nicht dazu, euch gezielt rauszuprüfen oder Ähnliches. Man möchte wissen, wer du bist und ob du reinpasst. Vor allem werden Fragen gestellt, auf die du Antworten haben solltest. Warum willst du dort hin? Welche Auswirkungen hat es auf mich und mein Umfeld, wenn ich bestehe? Wie ist meine familiäre Situation? Erhalte ich Support? Habe ich mein Privatleben im Griff? Welche negativen Auswirkungen kann der Dienst in so einer Einheit auf mich und mein Privatleben haben? Unabhängig davon, dass ihr in dieser Situation in der Lage sein solltet, ordentliche Antworten zu geben, ist es für euch selbst elementar wichtig, diese Fragen beantworten zu können. Damit ihr wirklich wisst, warum ihr es wollt und was es für euch bedeutet, im Guten wie im Schlechten. Setzt euch in Ruhe an den Schreibtisch, Handy aus, Ablenkung weg, und schreibt es für euch handschriftlich nieder. Dann seid ihr, wenn es soweit ist, gut vorbereitet und werdet nicht nervös, wenn so eine Frage plötzlich auf euch zukommt. 🫡
3 likes • Mar 1
Herzlichen Glückwunsch sowohl dem Athleten als auch Euch Coaches zu diesem Erfolg 💪!
Tipps gesucht (Liegestütze, Klimmzüge, Schultern/ Oberkörper)
Hey Ihr Super-Athleten und Vorbilder, habt Ihr vielleicht mal Hacks für mich aus Eurer Erfahrung? *Situation*: kann grad nur eingeschränkt trainieren- (keine Sprünge, kein Laufen und eher weniger Gewicht auf die Beine/ Füße). Musste 3 Wochen komplett pausieren. Rehab zieht sich noch 1-2 Monate. *Frage:* wie verbessere ich meine Performance in Liegestützen? Mit viel Anstrengung schaffe ich inzwischen ein paar in FOM (👀). Ich brauche dafür auch zu lange. Fragt nicht nach Sonnenschein. Auf Knien schaffe ich 20-30 easy am Stück mehrfach. 100 in den HiiT-Zirkeln z. B. Klimmzüge (Chin-Ups, Pull-Ups) noch schlimmer: da bin noch bei viel Band. Haut mal bitte raus- wenn Ihr Euch noch daran erinnern könnt 🙂, was bei Euch den Progress gebracht hat (und wieso dauert das so ewig- Monate)? Mehr: Geräte-Unterstützung, Hanteltraining und welche funktionalen Übungen? Tägliches Training möglich mit mal mehr/ mal weniger Intensität? Viele Grüße/ ruhigen Dienst/ schönes Wochenende,💪 Anne
1 like • Mar 1
@Greenlight Fitness Merci für die Tipps! 💪🙂
Nicht alles ist Messbar
Nicht alles, was messbar ist, zählt. Und nicht alles, was zählt, ist messbar. Mancher Fortschritt auf dem Weg zur Erreichung eines Ziels ist gut messbar. Wie viel Gewicht kann ich bewegen, wie schnell laufe ich, wie hat sich meine Schwelle verschoben etc. Aber nicht alles, was ich messen kann, zählt für mich. Man verliert sich schnell in einem Datendschungel und verpasst dabei das Wesentliche. Jeder möchte schwarz auf weiß anhand von messbaren Daten wissen, ob er bereit ist für das Auswahlverfahren und ob er es schafft oder nicht , aber es kommt auf viel mehr an als bloße Zahlen und Daten. Klar, im ersten Schritt steht immer: Welche sportlichen Leistungen muss ich bringen, um überhaupt eine Chance zu haben? Aber sobald diese Werte erreicht wurden, geht es darum, sich vollumfänglich auf die bevorstehende Herausforderung einzustimmen. Selbstreflexion, lösungsorientiertes Arbeiten, mit Rückschlägen umgehen können, unter Stress Leistung bringen , das alles ist mindestens genauso wichtig wie die reinen sportlichen Aspekte. Und das ist nur schwer messbar. Hier kommt es darauf an, in sich selbst reinzuhören, sich selbst zu beobachten und zurückzublicken. Auszuwerten, ob ich wirklich alles tue, um mein Ziel zu erreichen. Es muss nicht immer alles messbar sein. Wenn du weißt, du kannst es, dann ist es völlig egal, was irgendwelche Zahlen oder Statistiken sagen. Was trackt ihr regelmäßig? Und womit?
Nicht alles ist Messbar
0 likes • Feb 23
@Niklas Tangemann Schwimmen kann man mit Polar Pacer Pro (nur Uhr). Brustgurt Polar H10. Sind meine ersten Gadgets. Uhr+Brustgurt- imho: Inbetriebnahme / Koppeln umständlich . Essenziell: Polar Flow App. https://support.polar.com/e_manuals/pacer-pro/polar-pacer-pro-user-manual-deutsch/swimming_metrics.htm
Vegane Ernährung
Wir haben gerade im Classroom „Athleten intern“ unter dem Punkt Ernährung nochmal etwas zum Thema vegane Ernährung hochgeladen. Wer von euch ist vielleicht vegan oder Vegetarier, oder hat es mal eine Zeit lang für sich ausprobiert? Und wie waren eure Erfahrungen damit?
5 likes • Feb 19
I oute mich als 🐇 . Ohne Missionierungsauftrag- jede/r nach seiner/ ihrer Fasson. Hund bekam immer Fleisch 🥩. Es ist auch unabhängig von den Notwendigkeiten, die das Soldatenleben mit sich bringen würde. Auch Schießsport steht auf meiner Wunschliste. —— Wer Lust hat, mehr zu lesen über „wieso“ und „Drumherum“ im Alltag: hab früher recherchiert: es gibt ein paar Gewichtheber und Spitzensportler (Venus Williams, Lewis Hamilton), die zumindest propagieren, sich vegan zu ernähren. Okay, kann also funktionieren. Supplementiere entsprechend (B12, manchmal Eisen). Seit ich bei Euch bin auch noch: V-Kollagen (Vorstufe von Kollagen), Eiweiß-Shakes und auch Eiweißriegel. Jetzt auch Omega 3 (Wundheilung). Ich spende regelmäßig Blut, daher werden meine Eisenwerte sogar öfter geprüft. Bisher nur 1x knapp an der unteren Grenze. Ernährung möglichst mit sehr viel Eiweiß, Grünzeug/ Gemüse und gutem 🫒öl. Wenn ich darauf Lust habe (und das kommt oft vor bei intensivem Krafttraining), esse ich auch Kuchen oder manchmal herkömmliche Schokolade. Vielleicht zum Verständnis: War eine persönliche Entscheidung. Ich kann Tiere ausnehmen etc.- so ist das nicht. Großeltern mit kleinem Bauernhof. Daher kommt paradoxerweise auch die Faszination für Tiere aller Art. Ich war dem Hundesportplatz (Land Brandenburg) als 🐇 schon ein Kuriosum - spätestens beim Grillen fiel auf, dass ich rumgedruckst habe. 😬. Zu -Besuch-sein immer ein neuer Balanceakt- man will ja Gastgeber/ in (höheren Alters) nicht vor den Kopf stoßen. Das stresst die meisten Gastgeber auch unglaublich, weil sie gutbürgerliche Küche als angemessen betrachten. Die geben so viel Mühe damit und haben ja oft ein Leben lang das gelungene Kochen mit Freude und Stolz gelernt. Stress muss nicht sein. Habe noch keinen Königsweg gefunden. Immer ein Abwägen. Wie ich das bei der BW handhaben würde- keine Ahnung. IDF hat Lösungen - in der Wüste auf Mission gibt es darüber hinaus auch wenig Getier, das man jagen kann). Gestern habe ich aus gesundheitlichen Gründen (Omega 3/ Kollagen) Fisch gegessen. Das kommt mega-selten vor.
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Anne G
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@anne-g-5096
🌃🌌🎑🏔️🌊🏞️🐆

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