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27 contributions to KI-Coaching mit KI-Agenten
🔥 Für alle AI.Creator, die GPT‑5.6 Luna schon im Produktivbetrieb haben
Ihr seid genau die, die den Unterschied machen. Während andere noch über Benchmarks diskutieren, betreibt ihr echte Systeme, skalierst Agents und liefert täglich Wert. Und mit Luna habt ihr das richtige Werkzeug gewählt: schnell, stabil, kosteneffizient – und jetzt mit der neuen Preissenkung noch attraktiver. Warum ihr damit richtig liegt: - Luna ist für Volumen gemacht: Das Modell ist explizit für „cost‑sensitive, high‑volume workloads“ designed – also genau für das, was ihr heute baut. - Performance/Preis unschlagbar: Bei Coding‑ und Agenten‑Benchmarks liefert Luna solide Ergebnisse (z. B. ~74–84 Punkte in relevanten Tests) – bei einem Bruchteil der Kosten von Sol. - Skalierbare Architektur: 1,05 Mio. Token Kontext, Tool‑Support (Web Search, MCP, Code Interpreter, Computer Use, Functions) – perfekt für Agenten, RAG, Multi‑Step‑Workflows. - Jetzt 80% günstiger: Die Input/Output‑Preise für Luna sind von 1 $/6 $ auf 0,20 $/1,20 $ pro 1 Mio. Token gesenkt worden. Wer Luna produktiv nutzt, senkt sofort die Betriebskosten. Was das für euch bedeutet: - Ihr könnt mehr Requests, mehr Kontext, mehr Agenten fahren – bei gleichem Budget. - Ihr habt jetzt noch mehr Spielraum für Experimente, A/B‑Tests und neue Use Cases. - Ihr positioniert eure Lösungen wirtschaftlich robuster als viele Wettbewerber. Wenn ihr Luna bereits produktiv nutzt: Das ist kein Zufall, das ist Strategie. Ihr habt früh auf das richtige Preis‑Leistungs‑Verhältnis gesetzt und baut jetzt Systeme, die nicht nur funktionieren, sondern auch wirtschaftlich skalieren. Genau so gewinnt man.
🤩 neo4c ist schon umgestellt 🤩
🚀 GPT-5.6 wird drastisch günstiger und schneller
OpenAI hat die Preise für seine GPT-5.6-Modellfamilie deutlich gesenkt. Dahinter steckt selbstverständlich eine Marktstrategie. Nutzen wir die KI, um unsere Ideen zu verwirklichen! Besonders spannend ist GPT-5.6 Luna. Der Mensch strebt zwar zu den Sternen, aber fangen wir doch erst einmal mit dem Mond und der Erde an. La Luna kostet ab sofort 80 Prozent weniger und wurde für schnelle, skalierbare Arbeitsabläufe mit KI-Agenten, Werkzeugen und mehrstufigen Prozessen entwickelt. Daher lohnt es sich, bei großen, vielfältigen Aufgaben, bei denen viele Daten gelesen werden müssen, auch mal an Luna zu denken. Die neuen Preise (STAND 31.07.2026) 🔹 GPT-5.6 Luna 0,20 US-Dollar pro Million Eingabe-Token 1,20 US-Dollar pro Million Ausgabe-Token 🔹 GPT-5.6 Terra 2 US-Dollar pro Million Eingabe-Token 12 US-Dollar pro Million Ausgabe-Token Terra wurde damit ebenfalls um 20 Prozent günstiger. Zusätzlich gibt es für GPT-5.6 Sol einen neuen Fast Mode. Dieser ermöglicht bis zu 2,5-mal schnellere Antworten bei unveränderter Intelligenz des Modells. Damit wird die Aufgabenteilung innerhalb der GPT-5.6-Familie immer klarer 🌙 Luna für hohe Stückzahlen, Automatisierungen und KI-Agenten 🌍 Terra für die tägliche produktive Arbeit ☀️ Sol für besonders anspruchsvolle Aufgaben Warum ist diese Entwicklung so wichtig? Bisher waren viele komplexe KI-Arbeitsabläufe technisch möglich, wirtschaftlich jedoch nur begrenzt sinnvoll. Mit den neuen Preisen verändern sich die Voraussetzungen. Plötzlich kannst du Dinge bauen, an die du noch nicht einmal gedacht hast. Wenn du die Large Language Modelle optimal untereinander einsetzt und die Familien sowie die Denktiefe explizit auswählst – oder lass das einfach die KI für dich machen. KI-Agenten können mehr Aufgaben übernehmen. Mehrstufige Arbeitsabläufe lassen sich in größerem Umfang automatisieren. Unternehmen können spezialisierte Modelle gezielter einsetzen, anstatt für jede Aufgabe das leistungsstärkste und teuerste Modell zu verwenden.
🚀 GPT-5.6 wird drastisch günstiger und schneller
@Katrin Friedel hey Katrin super, es freut mich sehr🥰, hier wieder (mal außerhalb des TJ-Dauer-Tsunami 🤩) von Dir zu lesen - nach ~1,5Jahren „Abstinenz“ wow … Ok wir sind hier nicht annähernd so spektakulär unterwegs, wenngleich visionär auch ganz vorn dabei im KI-Einsatz und Agentenbau, jedoch mit hohem Fokus auf Sicherheit, IP-Schutz und menschlich, wertebasiert (siehe Value.7), das braucht halt etwas mehr - nicht nur an Technik.
Der AI.Creator gewinnt nicht mit dem längsten Prompt, sondern mit dem stabilsten.
Wenn dein Agentenprompt so aufgebaut ist, dass der unveränderliche Kern immer gleich bleibt, bleibt auch die Cache-Hitrate hoch — und genau das spart Zeit, Tokens und damit Geld. Der Trick ist simpel: Alles, was sich NICHT von Run zu Run ändert, gehört ganz nach vorne. Dazu zählen Rollenbeschreibung, Tonalität, Regeln, Tool-Logik, Compliance-Vorgaben und wiederkehrende Wissensblöcke. Ganz ans Ende kommt nur das, was sich wirklich ändert: die konkrete Nutzerfrage, aktuelle Daten oder dynamische Parameter. Warum das so wichtig ist? Weil ein sauber strukturierter Prompt nicht nur günstiger wird, sondern auch zuverlässiger. Der Agent arbeitet konsistenter, du vermeidest unnötige Prompt-Duplikate, und dein System wird leichter wartbar. Gerade bei längeren Agenten-Setups mit Policies, Spezialwissen oder mehrstufigen Workflows ist das ein echter Hebel für Skalierung. Die Botschaft ist klar: Wer seinen Agenten prompt-architektonisch sauber baut, optimiert nicht nur Kosten, sondern Qualität. Gute Prompt-Struktur ist kein technisches Detail — sie ist ein Wettbewerbsvorteil für AI.Creator.
… damit gewinnen gute Agenten-Systemprompt-Templates mit einer optimierten Struktur an Bedeutung
Die Kluft zwischen Geschäftsprozessen, IT-Abteilung und Künstlicher Intelligenz
Ohne Werbung machen zu wollen, finde ich, dass das Thema den Nagel auf den Kopf trifft. Daher haben wir uns an die Ausarbeitung und die schriftliche Umsetzung gemacht. Anrede in "Sie" Form da der Thread aus einem Linkedin Post stammt ;) Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie selbst. Sie scheitern, weil niemand die Lücke zwischen Geschäftsprozessen, IT-Infrastruktur und dem KI-Modell selbst schließt. Das Management kennt die Prozesse. Die IT kennt die Infrastruktur. Cloud-KI-Anbieter verkaufen ein Sprachmodell. Doch keiner von ihnen allein liefert eine funktionierende Lösung. Das ist die Kernidee unseres neuen Whitebooks: „KI-Fantasie vs. Geschäftsrealität“. Darin beantworten wir die zwölf häufigsten Fragen von Entscheidungsträgern vor KI-Investitionen – gruppiert in vier Bereiche: - Strategie: Wo bietet KI in Ihrem Unternehmen echten Mehrwert, und sollten Sie klein oder groß anfangen? - Kosten & ROI: Was kostet KI realistischerweise, wann amortisiert sie sich, und wie unterscheidet sie sich von Microsoft Copilot oder ChatGPT Enterprise? - Sicherheit & Compliance: Wie sind Ihre Daten geschützt, wie gewährleisten Sie Compliance, und wer trägt die Verantwortung im Fehlerfall? Implementierung: Welche internen Ressourcen werden benötigt, wie lässt sich das System in Ihre bestehenden Systeme integrieren und wer ist für den täglichen Betrieb zuständig? Keine leeren Versprechungen, keine undurchsichtigen Behauptungen – nur klare Antworten, basierend auf Pilot-Projekten, die wir für Kunden verschiedenster Branchen realisiert und erfolgreich betrieben haben. Wenn Sie überlegen, ob KI für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, aber nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, ist dieses Whitepaper genau das Richtige für Sie. Lesen Sie unser Whitepaper und kontaktieren Sie uns: https://fastlane-ai.ch/
@Kai P. ja, das sind alles sehr wichtige Fragestellungen und Ansätze 👍 - die genau so auch schon vor der KI galten 😉 - sich mit der KI jetzt noch verschärft haben. Und es sind immer die Nahtstellen (Kluft) Geschäftsprozesse <-> IT und nicht die Technologien, das war Jahrzehnte genau mein Job in Großkonzernen bis KMUs. Im Whitepaper stehen für meinen Fokus zwei interessante Dinge: "Die Anbindung erfolgt an bereits im Einsatz befindliche Systeme statt über ein zusätzliches Parallelsystem ..." und "Die Schweizer Fastlane AI GmbH ... ist auf lokal betriebene KI-Sprachagenten, Wissensdatenbanken (RAG) und produktionsreife KI-Infrastruktur spezialisiert" Bei dem Ziel der Vermeidung "zusätzlicher Parallelsysteme" - wann und wofür setzt Ihr RAGs ein?
@Kai P. habt ihr auch schon mal schreibend auf Dritt-Systeme zugegriffen?
Jul 19 • 
KI-News
Von der Kreativagentur zu Claude Design: Wie dein Vorher-Bild zum Nachher-Bild wird, live gezeigt.
Dein Vorher-Nachher-Bild als Personal Brand. Drei Sekunden entscheiden, ob ein Kunde dich wählt! Ich habe jahrelang die Kreativdirektoren in meiner Markenagentur bewundert. Menschen, die aus einem Foto und ein paar Sätzen eine Marke bauen konnten. Heute übernimmt Claude Design einen Teil dieser Arbeit, in Minuten statt in Wochen. Das verschiebt die Frage komplett. Früher zählte, wer dein Bild gestaltet. Heute zählt, worin du wirklich einzigartig bist, damit ein Design überhaupt etwas zu tragen hat. Viele in unserer Community tragen Wissen, Erfahrung, ein echtes Angebot in sich. Und trotzdem bleiben sie ein Gesicht unter vielen. Austauschbar, gesichtslos, unsichtbar in der Menge. Die Positionierung fehlt, die Sprache klingt wie jede andere KI-Sprache, das Bild nach außen bleibt stumm, wo sie eigentlich stehen. Die Arbeit ist da. Die Wirkung fehlt. Stell dir zwei Bilder nebeneinander vor. Links: du, wie du heute im Netz auftrittst. Rechts: du, nachdem Positionierung, Sprache und Design zu einem Bild verschmolzen sind, das bleibt. Genau dieses Vorher-Nachher zeige ich dir live, mit echten Beispielen aus der Zusammenarbeit mit Kunden. Der Unterschied ist eklatant, spürbar im ersten Augenblick. Komm dazu am 20. Juli 2026, um 18 Uhr MEZ, zum AI Connect Call. Sichere dir deinen Platz: https://www.skool.com/ki-coach/calendar Der Call ist kostenfrei, du bringst einzig deine Bereitschaft mit, einen anderen Weg zu gehen. Wer dich führt Zwei Menschen bringen dich an diesem Abend nach vorne. Yanet Claudia Laempe ist seit 1994 mit eigenen Firmen unterwegs, Spezialistin für Cybersecurity, den Aufbau von KI-Agenten und Delta Chat. 108.000 Stunden Programmierung stecken in ihrer Erfahrung, und genau dieses Wissen überträgt sie dir in wenigen Minuten. Gerardo Laempe steuert KI-Strategie und Marketing-Exzellenz bei, mit dem triadischen KI-Coaching als rotem Faden: Mentor, KI-Agent und du, in der Führung deiner eigenen Entwicklung. Praxis für Praxis. Wir zeigen dir, wie KI-Agenten im Marketing zur Exzellenz werden, wenn sie richtig geführt sind, in klaren Leitplanken. Die Fachleute nennen das Harness-Engineering: das Gerüst, das um den KI-Agenten gebaut wird. Stell es dir vor wie die Bande an einer Bowlingbahn für Kinder. Der Ball rollt frei, bleibt aber automatisch auf der Bahn und trifft die Kegel. Genau so bleibt ein gut geführter KI-Agent in seiner Spur und liefert echte Ergebnisse. Diese Ergebnisse wirken auf der Ebene von Zahlen, Daten und Fakten, und sie erreichen gleichzeitig die Ebene, auf der Gefühle und Instinkte entscheiden, gemeinsam mit dem Verstand.
Von der Kreativagentur zu Claude Design: Wie dein Vorher-Bild zum Nachher-Bild wird, live gezeigt.
2 likes • Jul 19
Ich freu mich schon und bin gespannt auf den (wie immer) sehr informativen Abend morgen. 😉
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Andreas Trautheim-Hofmann
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@andreas-trautheim-hofmann-2683
Ich bringe Klarheit in Datenchaos navigiere Dich sicher durch Informationsfluten 35J. Fachbereiche<>IT Prozesse Methoden Integration inPaSS=PLM+HI+AI

Active 1d ago
Joined Feb 24, 2025
Groß-Umstadt
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