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21 contributions to KI-Coaching mit KI-Agenten
KI-Agenten für das Marketing von HR-Aktivitäten
Ich habe 6 KI-Agenten gebaut, die Problemlösungshelfern und -helferinnen dabei unterstützen, ihre Dienstleistungen erfolgreicher zu vermarkten. Das ist eine komplexe Aufgabe, die einen einzelnen KI-Agenten überfordert. Deshalb habe ich 6 Agenten entwickelt, die wie die Läufer bei einem Stafettenlauf zusammenwirken, und zwar teilweise als KI-Coaches und teilweise als KI-Experten. Erste Testpersonen sind ganz begeistert.
@Harald Geißler Wow das hört sich super an. ... ich würde sicher einen guten (weiteren) Kandidaten für einen Härtetest abgeben 😉. Meine Gene und mein Ingenieursdasein zwingen mich stets (oft zu oft) sofort und permanent nach Lösungen zu suchen - und ich finde sie auch fast immer mit hoher Trefferquote ... die Kehrseite der Medaille 😢: Es klemmt massiv dabei, die Ergebnisse und meine Fähigkeiten "an die Frau / den Mann zu bringen".
Zwei Fragen stellen fast alle bei KI. Die dritte bringt den Durchbruch.
Zwei Fragen stellen fast alle bei KI. Die dritte bringt den Durchbruch. „Sind meine Daten sicher?” Starke Frage. „Geht das schneller?” Auch stark. Die dritte Frage lautet: Bringt mich das zu einem messbar besseren Ergebnis? Ich sehe es jeden Montag. Berater, Coaches, Unternehmer sitzen vor ChatGPT, tippen einen Prompt, bekommen brauchbares Allerlei zurück und fragen sich, warum das Geschäft an Ort und Stelle bleibt. Das Werkzeug liegt bereit. Das Ergebnis bleibt vage. Und mit jeder Woche wächst der Wunsch nach dem entscheidenden Schritt. Stell dir vor, deine KI erledigt die Vorarbeit für eine Entscheidung so präzise, dass du das Ergebnis nur noch ablesen musst. Vom Problem zur Analyse und Lösung. Auch das Thema Gefühl kommt vor. Heute zeige ich dir, was innere Bilder mit AICA von Prof. Dr. Harald Geißler verändern können. Oder ein Testversand, der bei der Hälfte der Empfänger zündet. Zehn bis fünfzehn Stunden pro Woche, die wieder dir gehören. Das ist messbare Wirklichkeit. Das trennt Prompt-Denken von Auftrags-Denken. Prompt-Denken heißt: Du fragst und hoffst. Auftrags-Denken heißt: Du orchestrierst, und ein KI-Agent arbeitet deinen Auftrag strukturiert ab. Ein Mensch führt. Die KI liefert. Das Ergebnis wird nachweisbar besser, weil ein roter Leitfaden deinen Auftrag Schritt für Schritt trägt. Das Ganze läuft auf souveräner Infrastruktur. DeltaChat als Fundament. Deine Daten bleiben deine. Was zählt, gehört dir. Genau das zeigen Yanet Claudia und ich jeden Montag live. Dein Fall, deine Frage, unsere Antwort in Echtzeit. Montag, 18 bis 19 Uhr. Bring deine konkrete Herausforderung mit. Kostenlos anmelden: https://laempeai.com/aiconnect Wer heute schon so denkt, gestaltet morgen. Gerardo PS Siehe Termine auch im Skool KI-Coach Kalender?
@Gerardo Laempe Ja genau so schaffen wir Mehr-Wert, nicht einfach nur schneller und noch mehr, sondern echte Ergebnisse 🚀
Heute Abend 18 h Zoom Meeting
Hallo Zusammen Ich kann heute leider auch nicht teilnehmen Liebe Grüße Samira
Dito bei mir, ich nahm auch an, dass der Call wg. der „Betriebsferien“ nicht stattfindet 😬
Warum dich dieselbe Regel vor einem schlechten Software-Partner und vor einem durchgedrehten KI-Agenten schützt.
„Das haben wir so aber nicht besprochen.“ In klassischen Softwareprojekten hörst du diesen Satz meistens kurz vor dem Livegang. Das ist ärgerlich und verursacht Zusatzkosten. Der Partner zeigt dir das fertige System und du stellst fest, dass die Kernfunktion fehlt. Oder sie wurde falsch verstanden. Jede Korrektur kostet ab jetzt extra Geld. Es gibt jedoch eine Disziplin, die genau das verhindert. Sie heißt REQM – Requirements Management, das Anforderungsmanagement aus dem CMMI-Standard. CMMI (Capability Maturity Model Integration) ist ein Reifegradmodell und Framework. Das klingt nach IT-Bürokratie. Sie ist aber vielleicht die wichtigste Fähigkeit im KI-Zeitalter. Denn hier kommt der Punkt, den kaum jemand ausspricht: Dieselbe Regel, die dich vor einem schlechten Softwarepartner schützt, schützt dich auch vor einem wildgewordenen KI-Agenten. Vibe Coding hat dasselbe Problem wie eine vage Absprache per Zuruf. Beim Vibe Coding tippst du eine Idee, die KI schreibt den entsprechenden Code, den du nur noch zu überprüfen und zu übernehmen brauchst. In der Demo läuft alles. Dann kommt der echte Betrieb – und die App bricht bei Datenschutz, Zahlungen und Skalierung zusammen. Goethe hat das vor 200 Jahren in seiner Geschichte vom Zauberlehrling beschrieben, der Kräfte ruft, die er nicht mehr steuern kann. Der Grund ist derselbe wie im gescheiterten Projekt mit dem externen Partner. Die Anforderungen waren nie klar definiert. Der Ausführende – Mensch oder Agent – füllt die Lücke so, wie es für ihn am einfachsten ist. Selten so, wie es für dein Geschäft am sinnvollsten wäre. Ein KI-Agent liest keine Gedanken. Er interpretiert deinen Kontext. Wenn du ihn schlecht führst, arbeitet er schnell und selbstbewusst am Ziel vorbei. Der gedankliche Grundriss ist heilig. Er ist die schöpferische Blaupause. Nenne sie dein Devine Blue Print. Ich, Gerardo, halte einen Gedanken für den wichtigsten überhaupt: Die wertvollste Zeit im gesamten Projekt liegt vor der ersten Zeile Code. In deiner göttlichen Inspiration!
Warum dich dieselbe Regel vor einem schlechten Software-Partner und vor einem durchgedrehten KI-Agenten schützt.
Großartiger Beitrag, lieber @Gerardo Laempe ! Du bringst hier fundamentale Wahrheiten auf den Punkt, die wir in den intensiven Gesprächen unseren AI.Connect und AI.Creator.VibeCoding Calls der letzten Wochen und Monaten genau so erarbeitet haben. Es ist ein echtes Vergnügen zu sehen, wie brillant und allgemeinverständlich Du unsere Erkenntnisse für die Community hier zusammengefasst hast 🤩. Es war noch nie wirklich die bloße "kochbuchmäßige" Anwendung von Methoden, welche den Unterschied macht ... wie z.B. ReqM, Lasten-/ Pflichtenhefte, CMMI, QM, PMI/GPM, im Projektmanagement oder in den frühen Phasen der Produkt-Entstehungsprozesse (PEP). Ja, es ist dieses 🔶 VORAUSDENKEN - jenseits des schon Gedachten 🔶 ... und ja, ob es die strategischen Leitplanken, der Zauberlehrling, das V-Modell *) oder die Gleichnisse des Reitsports sind - besser hätte man die Essenz der "Schwarmintelligenz" unserer Community nicht mit einweben können! Besonders die Metapher des ungezähmten Pferdes (mit lieben Grüßen an @Yanet Claudia Laempe 😉) gefällt mir, denn es zeigt genau das, was wir im triadischen Kontext (und ich als Fundament in meinem inPaSS Eco-System) immer wieder betonen: 🔷 Geschwindigkeit ist ohne Richtung wertlos. 🔷 Erst die schöpferische Blaupause, das "Divine Blue Print", welche wir als menschliche Architekten entwerfen, gibt den Systemen und Maschinen Sinn und Halt. Danke 🙏 für diesen Impuls, damit habe ich eine Idee, wie ich die Funktion der GraphRAG in der inPaSS-Struktur bildhaft und allgemeinverständlich beschreiben könnte: ... sie ist "Zaumzeug" / "Harness" für die KI-Agenten und System-APPs. Es bestärkt mich enorm in der Erkenntnis, wie wichtig die "Schwarmintelligenz" einer Community ist, die am selben Strang in die gleiche Richtung zeiht, um den Kompass 🧭 im KI-Zeitalter richtig auszurichten. Auf viele weitere inspirierende Co-Creations – genau so entsteht echte HI + AI = MCI - Magic Collaborative Intelligence 🚀
HI bleibt wichtigster Faktor - Die neue Ära der Beratung: Warum KI uns nicht ersetzt, sondern vervollständigt
"The Consulting Report" veröffentlichte am 2. Juli sein jährliches Ranking. KERNBOTSCHAFT: Trotz mehr Technologie als je zuvor bleiben die größten Herausforderungen der Unternehmen menschlicher, operativer und organisatorischer Natur. (theconsultingreport.com) Die Technologieausgaben steuern im Jahr 2026 auf die gigantische Marke von über 6 Billionen US-Dollar zu. Überall fließen Ströme von Algorithmen, Daten und künstlicher Intelligenz. Doch inmitten dieses DIGITALEN TSUNAMIS zeigt der aktuelle Technology Consultants and Leaders Report eines ganz deutlich: 📌 Die wahre Magie entsteht dort, wo Technologie auf tiefes menschliches Verständnis trifft. 📌 Für uns im Bereich des triadischen Coachings – dem dynamischen Zusammenspiel von Klient, Coach und System – liefert dieser Report wegweisende Impulse. Hier sind die fünf wichtigsten Erkenntnisse für unser Business, geordnet nach ihrer strategischen Tragweite: 1. Die Ära der Beweisführung: Wertschöpfung schlägt Versprechen Der anfängliche Hype ist verflogen. Verwaltungsräte und Entscheider fordern heute glasklare Resultate statt schillernder Tech-Phrasen. Es geht nicht mehr darum, ob eine KI implementiert ist, sondern wie verlässlich sie die operative Effizienz steigert und echtes Wachstum generiert. Im Coaching bedeutet das: Wir begleiten Klienten dabei, Technologie nicht als Selbstzweck zu nutzen, sondern als messbaren Hebel für ihre persönliche und organisationale Performance. 2. Das Navigieren im Nebel: Führung braucht Kurskorrektur-Kompetenz Bei Investitionen im Multi-Millionen-Bereich liegt die wahre Kunst nicht im blinden Skalieren, sondern im Erkennen des richtigen Moments für einen Kurswechsel. Leader von heute müssen Fortschritt von reiner Betriebsamkeit trennen. Ein triadischer Ansatz stärkt genau diese Reflexionsfähigkeit: Wir helfen Führungskräften, inmitten des technologischen Rauschens innezuhalten, das Gesamtsystem zu analysieren und mutige, adaptive Entscheidungen zu treffen.
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Andreas Trautheim-Hofmann
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@andreas-trautheim-hofmann-2683
Ich bringe Klarheit in Datenchaos navigiere Dich sicher durch Informationsfluten 35J. Fachbereiche<>IT Prozesse Methoden Integration inPaSS=PLM+HI+AI

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Groß-Umstadt
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