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14 contributions to Greenlight Fitness 🇩🇪🫡
Fartlek
Servus, ist es zweckmäßig sich für solche Einheiten eine Uhr anzuschaffen? Laufe nämlich was solche Zahlen angeht nach reinem Bauchgefühl. Wäre es mittendrin nicht besser die genauen Werte bei sich zu haben, oder kommt man auch ohne die Prozentanzahl(en) zurecht?
Fartlek
3 likes • Aug 27
Eine Uhr ist eigentlich zwingend für jeden der sich in irgendeiner Form im Ausdauerbereich austobt. Man kann sehr kostengünstig an das Thema rangehen und sich einen reinen Pulsmesser kaufen - den bekommst du bei Amazon schon für sehr kleines Geld. Wenn du noch Pace und Distanz möchtest dann reichen die Einsteigermodelle von Garmin oder Polar aus. Ich bin absoluter "Jünger von Garmin" weil ich das System hübscher finde. Aber das ist wirklich geschmacksache.
Quick&Dirty: 2x10Minuten zum Lunch
Anregungen fürs Lauftraining?! 2x10 Minuten bei knapp 87% Hfmax mit 1 Minute Easy als Pause. Kurz ein-/auslaufen.
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Quick&Dirty: 2x10Minuten zum Lunch
Wettkämpfe
Wettkämpfe jeglicher Art sind extrem gewinnbringend. Zum einen geben sie uns ein konkretes Trainingsziel, auf das wir hinarbeiten können. Zum anderen sind sie eine der besten Möglichkeiten, sich selbst auf die Probe zu stellen, die eigenen Grenzen kennenzulernen und über sich hinauszuwachsen. Egal ob Laufwettkampf, Hyrox, Tactical Games, Triathlon, Kraftdreikampf oder etwas völlig anderes am Wettkampftag zeigt sich, wie gut man vorbereitet ist und wie man unter Druck performt. Wer von euch nimmt dieses Jahr noch an einem Wettkampf teil? Und wenn ja, an welchem? Lasst mal hören. 💪🏻🫡
0 likes • Jun 18
Ich suche Mitstreiter für den Ironman Lanzarote 2027 ;-)
Neuer Auftrag des Monats.
Nagut, nennen wir es einen kleinen Wettkampf. 5 Kilometer, jeder die Strecke die er mag ABER die realistisch erscheint ( den Brocken runter gilt nicht ;-)). Wichtig ist, das es wirklich 5km oder mehr sind und keine 4,9km. Sofern ihr auf einer Tartanbahn lauft, seid so fair und lauf die 12,5 Runden und nicht die 5km laut Garmin. Um das ganze etwas zu verschärfen und keine Zeit zum Nachbessern zu geben ist der Zeitraum auf das Wochenende vom 26.6 bis 28.6 gesetzt. @Dean McComiskey was bekommt der Sieger?
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Zone 2 vs Zone 3
Genauso wie Zone 2 führt auch Laufen in Zone 3 zu aeroben Grundlagen-Anpassungen. Was im Körper passiert, systemisch und peripher, ist mehr oder weniger dasselbe. „Aber wenn Zone 3 doch auch die aerobe Kapazität verbessert, warum sollte man dann nicht einfach das machen?“ Gute Frage. Das stärkste Argument für gezieltes Training in Zone 3 ist tatsächlich, dass es die aerobe Fitness verbessert. Wie auch in Zone 2 sieht man Anpassungen wie: • Erhöhte Mitochondriendichte 🧬 • Verbesserte Kapillarisierung 🩸 • Gesteigerte Fettverbrennung 🔥 • Erhöhtes Herzzeitvolumen 🫀 • Muskuläre Anpassungen zur besseren Stoßverarbeitung 🏃‍♂️ Mit anderen Worten: Die Grundlage wird weiterhin aufgebaut. Also ja, Zone 3 Training funktioniert. Aber wie immer im Training und im Leben gilt: Es gibt nichts kostenlos. Was im Körper passiert, systemisch (Herz, Lunge, Sauerstofftransport) und peripher (Muskelanpassungen), ist in Zone 2 und Zone 3 fast gleich, besonders im unteren Bereich von Zone 3, bevor es in den ermüdenderen, glykolytischen Bereich übergeht. Der entscheidende Unterschied liegt nicht in den Anpassungen, sondern in den Erholungskosten. Ermüdung und Verletzungsrisiko sind in Zone 3 deutlich höher, vor allem bei wiederholtem Training. Um es mit einer Finanz-Metapher zu sagen: Du verbrauchst mehr Regenerationskapital, um denselben Adaptions-Ertrag zu erhalten. Das ist ab und zu völlig in Ordnung. Es ist kein Weltuntergang, wenn du mal in Zone 3 rutschst. Aber nicht, wenn du es absichtlich machst in der Hoffnung, deine aerobe Entwicklung zu beschleunigen. Die Art, wie Zone 3 häufig fälschlich im Grundlagentraining eingesetzt wird, also niedrige oder mittlere Zone 3 statt mittlere oder hohe Zone 2, wird auch als Graue Zone bezeichnet. Nicht leicht genug, um nachhaltig und oft wiederholbar zu sein. Nicht hart genug, um Geschwindigkeit oder Schwellenadaptionen zu fördern. Aber anstrengend genug, um das Verletzungsrisiko auf Dauer zu erhöhen. Natürlich gibt es Ausnahmen, zum Beispiel gezieltes Training im Marathon- oder Halbmarathon-Tempo, obere Zone 3 oder untere Zone 4, oder strukturierte Tempo-Einheiten.
2 likes • May 30
Moin, Genau, das ist sportwissenschaftlich nicht zu 100% sexy aber funktioniert. Man unterteilt hier in easy, medium und mad. Warum macht man das? Insbesondere Laufanfänger gehen in den passenden Pulszonen für z2 fast spazieren oder laufen so hölzern dass es mit laufen nichts zu tun hat. Zudem macht man sich im Kopf verrückt weil man permanent auf die Uhr schaut um den Puls zu checken. Wenn man nun die Pulszonen in <80%, 80-90% und >90% einteilt funktioniert das einfach besser am Anfang. Weil der größte Hebel immernoch Volumen ist.
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Andre Möller
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@andre-moller-7046
Coach@Greenlight

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