Eat that Frog – oder doch erst das Dessert? 🐸🍰
Viele kennen das Konzept aus dem guten Buch Eat that Frog (Klick): Die wichtigste und unangenehmste Aufgabe direkt morgens erledigen. Der Gedanke dahinter: Wenn der „Frosch“ gegessen ist, ist der Kopf frei – und alles andere läuft leichter. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝘁𝗲 𝗲𝘀 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻: Warum nicht zuerst kleinere, leichtere Aufgaben erledigen? Dinge, die vielleicht sogar Spaß machen, um Momentum aufzubauen, ins Tun zu kommen – und dann mit Schwung an die große Aufgabe zu gehen? 𝗠𝗶𝗰𝗵 𝘄ü𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻: Was sagt die Neurobiologie bzw. Neurohacking-Perspektive dazu? Gibt es aus wissenschaftlicher Sicht Hinweise, was im Schnitt besser funktioniert? Oder ist es – wie so oft – stark kontextabhängig (Typ, Energielevel, Stress, Aufgabe, Tageszeit)? 𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗮𝗻𝘇 𝗽𝗿𝗮𝗴𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵: Wie handhabt ihr das? Immer zuerst den Frosch? Oder manchmal bewusst erst das „Dessert“, um ins Rollen zu kommen?