Da ich in meinem letzten Post Daniela gefragt habe, wie viele Ukulelen Ihre Sammlung denn zählt, dachte ich mir, es wäre doch sehr interessant zu erfahren welche Ukulelen Ihr spielt; also Grösse, Modell und natürlich wie viele dieser Schätze Ihr Euer Eigen nenne dürft 😉 Dieses kleine, tolle Instrument hat nämlich sehr grosses Suchtpotential 😉 Angefangen hat es bei mir vor 11 Jahren, da habe ich mir meine 1. Ukulele gekauft, nur so zum Spass, da ich damals noch Gitarre gespielt habe. Eine Martin Koa Konzert Ukulele, tolles Instrument. Diese stand dann leider nur in der Ecke die letzten 10 Jahre, bis ich Anfang diesen Jahres wieder auf den Geschmack gekommen bin. Da meine Martin damals aber noch in der Schweiz stand und leider den Umzug in die Niederlande noch nicht geschafft hatte, musste eine andere Ukulele her. Nur ein günstiges Modell dachte ich, so zur Ueberbrückung bis ich das nächste Mal in die Schweiz fahren würde. Dies war dann eine Cascha Bamboo Konzert Ukulele, nicht teurer, aber hatte einen wirklich tollen Klang. Danach folgten die 2 Wonderland's 🌈 von Daniela, die ich immer noch in Ehren halte ☺️ Aber wie es halt so ist, also auf jeden Fall war's bei mir so, wollte man irgendwann mal ein etwas hochwertigeres Instrument ausprobieren. Jede Ukulele ist so einzigartig in Klang, Form und Farbe, und dies macht es so interessant verschieden Ukulelen zur Auswahl zu haben. Erst hat es mir die Flight Aviator Tenor aus Mango Holz angetan, die ich in einem Video von Daniela gesehen hatte. Diese klang so warm und voll und erinnerte mich etwas an meine Gitarren, da diese auch mit Low G Saite ist. Ich wollte dann aber doch etwas dass mehr nach Ukulele klingt und dann folgten eine Flight Fireball Spopran Mango, eine Flight Songbird Tenor Mango, eine Leho Koa Konzert, Flight Comet Tenor und eine Flight Voyager Konzert Akazie mit Fichten Decke und zu guter letzt noch eine Snail Konzert Akazie. Ihr denkt jetzt sicher, dass war's nun, ist ja verrückt genug all diese Ukulelen 😉 Aber nein, wie schon gesagt, man(also ich) wollte noch mehr 😉. Ich habe mich dann nach den 3 K's erkundigt. Also Kamaka, KoAloha und Kanilea. Diese kommen ja ursprünglich aus Hawaii wo ja alles angefangen hat mit den hüpfenden Flöhen (Ukulele auf Hawaiianisch). Als 1. hat es mir dann eine KoAloha Opia Konzert aus Akazienholz angetan. Die hatte wirklich eine tolle Zeichnung; und wow der Klang, einfach toll. Dann bin ich per Zufall auf eine Koaloha Koa Sopran Ukulele gestossen aus 2. Hand. Und wie man schon erwarten konnte, war dies nochmals eine Steigerung zu der Koaloha Opia Akazie. Einfach wunderbare Instrumente. Und wie es der Zufall so wollte, hat jemand aus einer Erbschaft eine Kamaka Pineapple White Lable, also Vintage , aus Koa Holz im Internet angeboten mit ein paar kleinen Macken aber sonst in top Zustand. Dies ist ja eher selten sowas zu finden, und der Herr wusste auch nicht so wirklich , was er da für einen Schatz geerbt hatte; ich schon 😉 Da mir die Pineapple Form sehr gut gefallen hat, kamen dann noch 2 süsse Ananas 🍍 dazu, eine Ohana Sopranino Mango und eine Ohana Sopranissimo Mahagoni; die kleinsten Grössen die es bei den Ukulelen gibt. Die klingen echt witzig und sind so richtig kleine Spass Instrumente. Und ein Estrichfund hat dann auch noch den Weg zur mir gefunden; eine Kamaka Sopran Koa auch White Lable (1969-2000). Diese war aber ziemlich beschädigt, da sich die Decke gelöst hatte. Also habe ich mich bei einem Ukulelebauer erkundigt ob man diese wieder gebrauchstüchtig machen kann, und nach ein paar Wochen war es dann soweit. Die Kamaka war wieder in einem Stück und sah wieder toll aus und klang super.(wird nun aber verkauft )