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Damit der Mensch wieder in Einklang mit den schöpferischen Gesetzen des Lebens lebt.
heute war ich schon früh am schreiben und mir wurde auf dem Wasser so viel klarer wie wir selbst entscheiden sollten ob wir bereit sind schritte zu tun und uns zu öffnen für uns Selbst. Und daraus entsteht ganz selbstverständlich: - Gesundheit. - Frieden. - Kreativität. - Fülle. - Gemeinschaft. - Neue Formen von Energie. - Neue Formen des Wirtschaftens. - Neue Formen des Zusammenlebens. Nicht als Ziel. Sondern als natürliche Folge eines erweiterten Bewusstseins. Das ist eine völlig andere Blickrichtung.
Damit der Mensch wieder in Einklang mit den schöpferischen Gesetzen des Lebens lebt.
Als die alte Frau in Peru mich ansah, wusste ich plötzlich wieder, wer ich bin
Vor einigen Jahren saß ich mit einer kleinen Gruppe hoch oben in den Anden. Die Sonne begann gerade hinter den Bergen zu verschwinden. Die Luft war klar. Still. Fast magisch. Neben uns saß eine alte indigene Frau. Ihr Gesicht war von Wind, Sonne und einem langen Leben gezeichnet. Sie sprach kaum ein Wort. Die meiste Zeit saß sie einfach da und beobachtete die Berge. Irgendwann blickte sie mich an. Dann lächelte sie. Und sagte einen einzigen Satz: „Ihr Menschen sucht immer nach etwas, das ihr längst seid.“ Dieser Satz begleitet mich bis heute. Denn genau das beobachte ich auf unseren Reisen immer wieder. Menschen fliegen tausende Kilometer um die Welt. Nach Peru. Nach Mexiko. Zu uralten Pyramiden. Zu heiligen Tempeln. Zu Orten, an denen seit Jahrtausenden Menschen gebetet, meditiert, gefeiert und versucht haben zu verstehen, wer sie wirklich sind. Und dann geschieht etwas Unerwartetes. Sie finden nicht etwas Neues. Sie erinnern sich. Vielleicht ist das die größte Aufgabe unserer Zeit. Nicht immer mehr Wissen anzuhäufen. Nicht immer mehr Techniken zu lernen. Nicht immer mehr Kurse zu besuchen. Sondern uns zu erinnern. Zu erinnern, wer wir wirklich sind. Wenn ich mit einer Gruppe vor den riesigen Steinmauern von Peru stehe, frage ich mich oft, wer diese Bauwerke erschaffen hat. Wie viel Wissen damals vorhanden gewesen sein muss. Wie verbunden die Menschen mit der Erde gewesen sein müssen. Wie groß ihr Verständnis von Energie, Natur und Kosmos gewesen sein muss. Und dann spüre ich oft etwas sehr Seltsames. Nicht Fremdheit. Sondern Vertrautheit. Als würden diese Orte etwas in uns berühren, das älter ist als unser heutiges Leben. Etwas, das wir nicht erklären können. Aber fühlen. Viele Teilnehmer erzählen mir nach einigen Tagen genau dasselbe. Sie schlafen tiefer. Ihr Kopf wird ruhiger. Sie fühlen sich plötzlich klar. Leichter. Lebendiger. Und manchmal treffen sie Entscheidungen, die sie seit Jahren vor sich hergeschoben haben. Nicht weil ihnen jemand gesagt hat, was sie tun sollen.
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Als die alte Frau in Peru mich ansah, wusste ich plötzlich wieder, wer ich bin
mit aussicht auf yachthafen arbeite ich an Mexikoreise 7.-18. November
es ist 35C, super warm und kein Wind.... nix für segler. also sitze ich mit wifi zugang imcafe.... willst du mitreisen mit uns, die buchung ist offen für november, alter geht von 4 bis 80 momentan😇 was ich immer schön und auch spannend finde, wir erleben dadurch so viel neues und tiefgehendes bei den pyramiden, tempeln, Uralte heiligen stätten und hören die erlebnisse am tisch während wir leckeres essen. auf meiner website https://carolinahehenkamp.com findest du im menu die reisebeschreibung, das buchungsfformular und viele infos zusätzlich. Wenn du fragen hast, können wir whatsappen bei bedarf. du kaanst auch vorab ein paar tage nach playa del carmen gehen, schwimmen, strand, viele cafes dort und shopping... ist nett. ich realisiere immer wieder neu wie schön die erde ist und sehe wie stark wir sind wie in Albanien wenn wir in der ecke gedrängt werden.wir menschen sind echt super cool und stark und erfahren im energiefeld der pyramiden wer wir wirklich sind.
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mit aussicht auf yachthafen arbeite ich an Mexikoreise 7.-18. November
Ich habe erlebt wie sie die Nahrungsindustrie umstellten, damit Menschen mehr einkaufen würden
Hier ein super Video, dass ich gerade die Woche sah. Auch kenne ich von Peru und bolivia die Geschichten von Coca, dass dann in coca cola kam. Echt interessant wie wir eigentlich allen schlank und gesund sein könnten. Warum waren die Amerikaner und Europäer in den 1970er Jahren schlank? Vier heimliche Veränderungen in der Lebensmittelindustrie zwischen 1970 und 1990 haben die amerikanische Ernährung still und leise umgestaltet – und niemand wurde darüber informiert. In diesem Video decken wir die vier versteckten Mechanismen auf, die das Ess- und Trinkverhalten sowie das Gewicht der Amerikaner verändert haben – und die zwischen den 1970er und 1990er Jahren ohne eine einzige öffentliche Ankündigung ins Leben gerufen wurden. Wir betrachten den Wechsel des Süßungsmittels von Rohrzucker zu Maissirup mit hohem Fruktosegehalt im Jahr 1984, die Ernährungsrichtlinien der Regierung von 1977, die die Regale mit zuckerhaltigen, fettarmen Produkten überschwemmten, die Entdeckung des „Bliss Point“ durch Lebensmittelwissenschaftler, die für Campbell’s Soup und die Snackindustrie arbeiteten, sowie die stille Vergrößerung der amerikanischen Portionsgrößen – von McDonald’s-Pommes frites bis hin zu Esstellern – über zwei Jahrzehnte hinweg. Die Menschen auf diesen alten Fotos aus den 1970er Jahren waren nicht disziplinierter als Sie. Sie waren nicht stärker. Sie lebten in den Jahren, bevor diese vier Systeme voll in Gang kamen. Dies ist die Geschichte davon, wie die amerikanische Ernährungslandschaft neu gestaltet wurde – still und systematisch, von sehr intelligenten Menschen mit ganz bestimmten finanziellen Zielen – und die meisten Menschen wurden nie darüber informiert. „Growing Up Unseen“ deckt die verborgenen Systeme hinter der Welt auf, in der Sie aufgewachsen sind. Abonnieren Sie den Newsletter, um mehr über die 1970er, 1980er und 1990er Jahre zu erfahren – über die Unternehmensentscheidungen, Regulierungsstreitigkeiten und kulturellen Kräfte, die eine Generation geprägt haben.
Warum ich Reisegruppen zu Kraftorte leite
In berührung kommen mit uralten energetischen Kodes, Steine, Gebäude-Formationen die Energie erzeugen, da kommen die Erinnerungen hoch. Wer bist du? Warum bist du hier? Was ist deine Lebensaufgabe? Was bringst du für Potential? Die Mexico reise wurde nach November verschoben, bald mehr mit genauen Daten etc. Und vorab gibt es Peru, 2 wochen, für wer echt was erleben will in 2026. Du kannst mehr darüber lesen in meiner Website https://carolinahehenkamp.com falls du interessiert bist und mitreisen möchtest.
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