User
Write something
Live Call is happening in 7 days
Woran arbeitest du gerade?
Hallöchen ihr Lieben, Poste dein aktuelles Projekt, an dem du gerade arbeitest, unten in die Kommentare. Vielleicht ergeben sich Synergieeffekte, dass wir uns gegenseitig unterstützen können! Ich bin schon ganz gespannt 🤩 Jay
Woran arbeitest du gerade?
Frohes neues Jahr 🎉 davon wünsche ich mir mehr
Hallöchen ihr Lieben, ich hoffe, dass ihr die Festtage so verlaufen sind, wie ihr euch das vorgestellt habt und gut ins neue Jahr gekommen seid 💫 Hier war es die ganze Zeit mit Absicht still, weil ich uns allen Ruhe gönnen wollte, anstatt durch Beiträge und Emails an dir zu ziehen (energetisch). In den nächsten Tagen teile ich, wie ich mir mein 2026 vorstelle und bin gespannt, was du für dich wie planst. Mein alles überspannendes Thema ist Menschlichkeit & Vertrauen. Menschlichkeit heißt für mich nicht „nett sein“. Und Vertrauen heißt nicht „bitte glaub mir“. Was mich stört, ist nicht KI, sondern Entmenschlichung. Wenn Beziehung simuliert wird, statt sie zu leben. Wenn Nähe vorgespielt wird, um Vertrauen zu ersetzen. Ich stehe sichtbar hinter dem, was ich tue. Das heißt auch: - Nicht rund um die Uhr. - Nicht für alle. Menschliche Beziehungen sind für mich - nicht selbstverständlich - nicht effizient - und vor allem: nicht kostenlos Sie hat einen Wert. Ich möchte meine Beziehungen, egal welcher Art, nicht "effizienter" gestalten. Vertrauen entsteht für mich so: 1. Ich sage, was ich tue. 2. Ich tue, was ich sage. 3. Ohne mich zu erklären. Im Business zeigt sich Vertrauen auch ganz banal: - durch Erfahrungen, - durch Rezensionen, - durch Wiederkommen. 2026 gehe ich bewusst an Orte, wo man erkennt, dass ich ein Mensch bin. Nicht an Plätze, wo man sich fragt: 🤔 War das jetzt KI? 🤔 Oder jemand, der so tut? Denn die größte Angst, die ich letztes Jahr auf dem Barcamp im Zusammenhang mit KI erlebt hast ist: sie ersetzt den Menschen, wir verlieren unsere Menschlichkeit. Meiner Erfahrung nach, haben die beiden Dinge nicht zwingend miteinander zu tun. Wir haben schon vor dem KI-Boom angefangen, unsere Menschlichkeit zu verlieren. Doch 2026 wird man bei mir sehr klar erkennen, wo ich KI eingesetzt habe und mich zugleich als Mensch zeigen, so wie ich bin. Was ich daraus für mein Business ableite, erfährst du in den nächsten Tagen. Wenn du 2026 eine Sache bewusst nicht mehr machen würdest, um Menschlichkeit oder Vertrauen zu stärken – welche wäre das?
Authentisch Ich 2026
Hallöchen ihr Lieben, letztes Jahr habe ich schon immer mehr angefangen, nur noch so zu sprechen, wie ich denke. So ungefiltert wie möglich. Deshalb findest du im Classroom auch den Glass-Prompt, um dir auf die Spur zu kommen, wo du dich noch zurückhältst. Der sogenannte Glass-Prompt in unserer Roadmap meint genau das: Sei so transparent wie Glas. Nicht, um alles preiszugeben, sondern um dich für andere unverwechselbar zu machen. Authentisch sein heißt für mich nicht, alles zu erzählen. Und es heißt auch nicht, emotional oder privat zu werden, nur um nahbar zu wirken. „Ich ohne Filter“ heißt: Ich spreche so, wie ich denke (minus Schimpfworte oder Beleidigungen ggfs). Ich zeige meine Expertise und meine Meinung, um aus dem KI-Einheitsbrei herauszustechen. KI kann erklären, strukturieren und (mehr oder weniger) gute Texte schreiben. Doch sie kann nicht deine Haltung vertreten oder deine Erfahrungen ersetzen Nicht alles gehört in die Öffentlichkeit oder in Social Media Manches gehört in einen geschützten Raum, in eine Community oder bleibt einfach bei dir Ich habe für mich sehr klar definiert: - Worüber spreche ich öffentlich - Worüber spreche ich nur in geschützten Räumen - Und was werde ich niemals erzählen Gerade im Bereich seelischer Gesundheit. Wie oft haben mir andere gesagt, dass sie nicht zu ihren seelischen Problemen stehen, weil sie das also "unprofessionell" empfinden. Frage an dich: - Wo liegt für dich der Unterschied zwischen „authentisch sein“ - und „zu viel von dir preisgeben“? Hast du deine eigenen Grenzen dafür schon bewusst definiert? (Ich habe dazu auch noch ein kleines Worksheet – das krame ich demnächst raus.)
Freunde einladen!?
Ihr Lieben, da mich die Frage schon per Nachricht erreicht hat: Sehr, sehr gerne dürft ihr eure Freunde und Bekannten einladen! Eine Community lebt von Austausch und Vernetzung und wir freuen uns sehr über jedes neue Gesicht! Denkt dran: für euch, die ihr jetzt als Gründungsmitglieder beitretet, bleibt die Community kostenfrei FOR LIFE, auch wenn wir sie später auf paid umstellen. Ihr habt alle einen persönlichen Einladungslink: - in der App über die drei Punkte oben rechts - am Desktop auf der rechten Seite über den 'Invite People' Button. Also, falls du noch jemanden kennst, für den diese Gruppe spannend sein könnte, gib ihm oder ihr super gerne den Link weiter. Let's grow together ❤️‍🔥💥
2026: Webseiten sind tot (oder nicht?
Hallöchen ihr Lieben, früher war es recht einfach: Webseite bauen, Blogartikel veröffentlichen und *pling* du warst sichtbar. Später mussten Webseiten schneller werden, die Blogartikel optimierter auf bestimmte Suchbegriffe, etc und du hattest immer noch guten Chancen. Das ist heute definitiv anders. Webseiten sind nicht tot, doch sie sind nicht mehr das Zentrum, sie verlieren ihre Monopolstellung. Heute begegnen dir Menschen woanders: - auf YouTube, - über Suchmaschinen, - über Empfehlungen, - über KI-Antworten. Die Webseite ist oft nicht der erste Kontakt, sondern der Ort, an dem sich etwas bestätigt, vertieft oder bündelt. Gerade wenn man Angebote verkaufen will, die einiges an Vertrauen erfordern. Doch es kann auch ganz unkompliziert gehen, in dem man eine Webseite ist eher eine digitales Schaufenster gestaltet. Das kannst du technisch aufwändiger mit WordPress, Squarespace, Jimdo oder Wix machen. Oder ganz easy peasy mit Canva oder Google Sites. Webseiten sind mittlerweile ein Ort, an dem alles zusammenläuft, aber nicht mehr der einzige Weg hinein. Dazu kommt: Webseiten zu bauen ist einfacher denn je geworden. Neue Systeme, weniger Technik, weniger Hürden. Webseiten sind dadurch Commodity geworden. Fast jede kann heute eine bauen. Was nicht Commodity ist: - Haltung. - Beziehung. - Vertrauen. Google zeigt das sehr deutlich in der Google Search Console (ein MUSS, wenn du eine Webseite hast): Es geht nicht mehr nur um Webseiten, sondern um sogenannte Entities. Also um das, wofür du als Person, Marke oder Thema stehst. Anstatt: „Welche Seite hat das Keyword?“ Ist viel wichtiger: „Wer ist relevant für dieses Thema – egal wo?“ Die SEO Basics sind dafür heute immer noch gültig, denn auch KI funktioniert erstmal mit Texten, die es richtig interpretieren muss. Genau deshalb entscheide ich mich bewusst für weniger Webseiten und mehr klare Touchpoints: - YouTube, - Blog (nur meine Blogartikel bringen jedes Jahr einen vierstelligen Betrag ein), - Community, - Newsletter - Orte, an denen man mich als Mensch erlebt und zwar nicht nur oberflächlich.
1-30 of 43
Selbständig sein ❌ mit Planlos
skool.com/selbstaendig
Für selbständige Frauen, die merken: das ist mehr als nur zu gründen. Du bist gut in dem, was du tust, doch so richtig rund läuft’s noch nicht.
Leaderboard (30-day)
Powered by