Ich habe gerade wieder gemerkt, wie stark eine Geschichte werden kann, wenn sie nicht nur „ausgedacht“ ist, sondern eine echte innere Frage trägt. Mein neuer Roman „Unberechenbar – Was Nova nicht berechnen konnte“ ist aus genau so einer Frage entstanden: Was bleibt vom Menschen, wenn eine KI fast alles besser berechnen kann als wir? Es geht um Mara, um Nova, um Entscheidungen, Intuition, Verantwortung und um diesen einen Punkt, an dem eine Maschine zwar Muster erkennt, aber nicht das, was einen Menschen wirklich meint. Für mich war dieses Buch auch ein Schreibexperiment. Nicht gegen KI, sondern mit sehr klarer Grenze: KI darf ordnen, spiegeln und unterstützen, aber die letzte Entscheidung über Stimme, Wahrheit und Richtung bleibt beim Menschen. Vielleicht ist genau das auch für uns Schreibende eine wichtige Frage:Nutzen wir KI, um schneller Texte zu produzieren, oder nutzen wir sie, um klarer zu erkennen, was wir wirklich sagen wollen? Ich glaube, gute Bücher entstehen nicht dort, wo alles glatt wird. Sie entstehen dort, wo etwas Eigenes durchkommt. Unperfekt vielleicht. Aber wahr. #SchreibenMitKI #BuchSchreiben #Autorinnenleben #KIRoman #Unberechenbar