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Wintersonnwende – Altes loslassen & die Gedanken neu ausrichten
Die Wintersonnwende markiert einen ganz besonderen Moment im Jahreskreis. Sie ist der kürzeste Tag und die längste Nacht – und zugleich ein leiser Wendepunkt. Ab jetzt kehrt das Licht langsam zurück. Nicht laut. Nicht abrupt. Sondern behutsam. Genau darin liegt ihre Kraft. ✨ Ein Übergang, kein Neuanfang mit Druck Die Wintersonnwende lädt uns nicht dazu ein, sofort „neu zu sein“. Sie lädt uns ein, innezuhalten. Zu spüren, was müde geworden ist. Und ehrlich hinzuschauen: Was möchte ich nicht mehr mit ins neue Licht tragen? Loslassen bedeutet hier nicht, etwas wegzudrücken. Es bedeutet, anzuerkennen, was war – und bewusst zu entscheiden, was gehen darf. 🍂 Altes loslassen – innerlich und ehrlich Frage dich sanft: Welche Gedanken begleiten mich schon viel zu lange? Welche inneren Geschichten halten mich klein? Welche Erwartungen, Rollen oder Schuldgefühle fühlen sich schwer an? Du musst nichts erzwingen. Allein das Benennen ist bereits ein Akt des Loslassens. Ein kleines Ritual kann helfen: Schreibe alles auf, was du nicht mitnehmen möchtest. Gedanken, Muster, Ängste, Zweifel. Lege den Zettel beiseite – oder verbrenne ihn achtsam als Symbol des Abschieds. 🌱 Gedanken neu ausrichten – Samen für das kommende Licht. Die Wintersonnwende ist wie ein fruchtbarer, dunkler Boden. Noch sieht man nichts – aber alles ist bereit. Statt großer Ziele geht es jetzt um Ausrichtung: Welche Qualität darf mein nächstes Kapitel haben? Wie möchte ich mich fühlen? Welche innere Haltung möchte ich stärken? Vielleicht ist es: mehr Vertrauen mehr Ruhe mehr Selbstmitgefühl mehr Wahrheit Formuliere es nicht als To-do, sondern als innere Erlaubnis. 🕯️ Das Licht beginnt innen Das zurückkehrende Licht beginnt nicht am Himmel – es beginnt in dir. Mit jedem bewussten Gedanken, mit jeder liebevollen Entscheidung, mit jedem Moment, in dem du dir selbst zuhörst. Du musst jetzt nichts „leisten“. Du darfst sein. Und dem Neuen erlauben, leise Form anzunehmen. ✨ Was darf in dir heller werden, wenn du dem Alten dankst und es gehen lässt?
 Wintersonnwende – Altes loslassen & die Gedanken neu ausrichten
Aus Rückschlägen werden Fortschritte gemacht
Manchmal zwingt einen das Leben zu einer Pause, die man sich selbst nie erlaubt hätte. Ich befinde mich gerade in einer intensiven Phase der Neuorientierung und Rehabilitation – körperlich wie persönlich. Statt das als Rückschritt zu sehen, nutze ich diese Zeit bewusst als Chance: für Weiterbildung, persönliches Wachstum und eine klare Neuausrichtung. Aus Einschränkungen entstehen neue Perspektiven. Aus Stillstand neue Ideen. Und aus Herausforderungen echte Stärke. Im neuen Jahr möchte ich genau daraus etwas aufbauen: eine neue Selbstständigkeit mit dem Ziel, anderen zu helfen und meine Erfahrungen sinnvoll weiterzugeben. Man kann sich an negativen Punkten festhalten – oder etwas Positives daraus machen. Ich entscheide mich für Letzteres und ihr?
Wir sagen selten das, was wir wirklich meinen - der Schlüssel zur Innenwelt
Kennst du diesen Moment,in dem jemand etwas sagt –und du spürst: Da liegt noch etwas darunter? Willkommen in der wahren Sprache des Menschen. Denn unsere Worte sind oft nur die Oberfläche. Darunter liegt unsere innere Welt. Die Sätze, die wir so leichtfertig sagen „Ich muss mir das erst verdienen.“ „Ich will niemandem zur Last fallen.“ „So bin ich halt.“ „Ich kann das nicht einfach annehmen.“ „Ich sollte dankbarer sein.“ Klingen harmlos. Fast vernünftig. Manchmal sogar reif. Und doch erzählen sie eine ganz andere Geschichte. Was wir wirklich sagen „Ich muss mir das erst verdienen.“→ Ich bin nicht gut genug, um einfach zu empfangen. „Ich will niemandem zur Last fallen.“→ Meine Bedürfnisse sind zu viel. „So bin ich halt.“→ Ich habe Angst, mich zu verändern. „Ich kann das nicht annehmen.“→ Empfangen fühlt sich unsicher an. „Ich sollte dankbarer sein.“→ Ich erlaube mir meine Wahrheit nicht. Unsere Sprache verrät uns.Nicht, weil wir unehrlich sind –sondern weil wir gelernt haben, uns zu schützen. Worte sind keine Zufälle! Niemand sagt etwas „einfach so“.Jede Formulierung ist ein Fenster zu unseren Überzeugungen.Zu dem, was wir über uns, das Leben und unsere Berechtigung glauben. Vor allem unsere Modalverben sind kleine Alarmsignale: - müssen - sollten - dürfen nicht - erst wenn … Sie zeigen, wo Bedingungen sitzen.Wo Liebe, Anerkennung oder Sicherheit verknüpft wurden mit Leistung. Das Unterbewusstsein spricht leise Unser Unterbewusstsein denkt nicht in Logik. Es denkt in Bedeutung. Wenn jemand sagt:„Ich muss mir Ruhe verdienen“,dann wurde irgendwo gelernt: Ausruhen ist gefährlich. Leistung hält mich sicher. Wenn jemand sagt:„Ich will nicht egoistisch sein“,dann bedeutet das oft: Ich habe gelernt, dass meine Bedürfnisse zu Konflikt führen. Diese Muster sind alt.Und sie sind nicht falsch.Sie waren einmal sinnvoll. Aber sie sind nicht die Wahrheit. Der Schlüssel liegt im Zuhören – nach innen Nicht im Korrigieren deiner Worte. Nicht im „positiv denken“. Sondern im neugierigen Lauschen:
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Wir sagen selten das, was wir wirklich meinen - der Schlüssel zur Innenwelt
Wochenende: Zeit für Wachstum, nicht für Ablenkung
Das Wochenende hat für viele Menschen etwas Magisches. Zwei Tage, an denen der Druck des Alltags ein Stück nachlässt und plötzlich Raum entsteht. Raum, den wir oft unbewusst füllen – mit Ablenkungen, Routinen oder einfach dem Bedürfnis, kurz auszuschalten. Aber genau dort liegt eine Chance, die viele übersehen. Das Wochenende ist nicht nur Pause. Es ist ein Reset.Ein Moment, in dem wir uns selbst zuhören können, ohne dass alles um uns herum gleichzeitig zieht und zerrt. Und wenn man ehrlich ist: Wachstum passiert selten in der Hektik der Woche.Wachstum passiert genau dann, wenn man mal zur Ruhe kommt, klarer sieht und bewusst entscheidet: Was tut mir gut? In welche Richtung möchte ich mich wirklich bewegen? Wie man das Wochenende für Wachstum nutzt Es geht nicht darum, jede Minute zu verplanen oder sich selbst unter Druck zu setzen. Es geht darum, ein Stück bewusster mit der Zeit umzugehen. - Reflektieren, was diese Woche gut lief – und was nicht. - Anhalten, statt durchzuziehen. - Ein kleines Stück investieren – in sich selbst, in ein Projekt, in Klarheit. - Einen Impuls setzen, der die nächste Woche leichter macht. Wachstum muss nicht riesig sein. Es reicht, wenn du dir am Sonntagabend sagen kannst:„Ich habe diese zwei Tage genutzt, um mir selbst näherzukommen.“ Warum das so kraftvoll ist? Weil die meisten Menschen das Wochenende nutzen, um wegzulaufen.Du nutzt es, um tiefer reinzugehen.Das ist der Unterschied. Nicht perfekt sein.Nicht alles schaffen.Nur ein bisschen bewusster werden.Das verändert mehr, als man glaubt. Zum Schluss Das Wochenende ist ein Geschenk – aber nur, wenn wir es bewusst annehmen.Nicht als Flucht, sondern als Gelegenheit. Eine Gelegenheit, langsamer zu werden, klarer zu denken und sich selbst ein kleines Stück weiterzubringen. Wenn du jedes Wochenende nur einen Moment findest, der dich wachsen lässt, dann bist du schon auf einem Weg, den die meisten nie betreten.
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Wochenende: Zeit für Wachstum, nicht für Ablenkung
Der Moment, der dich gebrochen hat, war der Moment, der dich gemacht hat
Wir alle kennen diesen einen Moment.Diesen Moment, in dem etwas in dir zerbricht.Nicht leise, nicht sanft, sondern so, dass du es körperlich spürst. Ein Satz.Ein Verlust.Ein Fehler.Eine Entscheidung.Ein Weg, der sich plötzlich in Luft auflöst. Und in genau diesem Moment denkst du: „Das war’s. Jetzt bin ich fertig.“Aber hier ist die Wahrheit – und du wirst sie vielleicht erst im Rückblick erkennen:Dieser Moment war nicht das Ende. Es war der Anfang. Das Zerbrechen ist nicht das Problem. Das Liegenbleiben wäre es. Wenn etwas in dir bricht, entsteht Raum.Raum für Ehrlichkeit.Raum für Wachstum.Raum für die Version von dir, die du vorher noch nicht zugelassen hast. Wir werden nicht stärker, wenn alles glattläuft.Wir werden stärker, wenn wir gezwungen sind hinzuschauen, wenn wir unbequem werden, wenn wir das Alte loslassen müssen. Viele wollen den Erfolg, aber nicht den Schmerz.Viele wollen die Transformation, aber nicht das Zerbrechen.Doch ohne Zerbrechen keine Neugeburt. Der Moment, der dich gebrochen hat, hat dich hingeschaut lassen Vielleicht hat dich dieser Moment dazu gezwungen: - neu zu denken - neu zu fühlen - Grenzen zu setzen - Menschen loszulassen - Verantwortung zu übernehmen - endlich ehrlich zu dir zu sein Vielleicht hat er dir gezeigt, wer du wirklich bist – oder wer du nicht mehr sein willst. Und genau da beginnt deine Stärke.Nicht in der Perfektion.Sondern im Mut, dich neu zu bauen. Du bist nicht zerbrochen. Du bist geformt worden. Wenn du heute auf deine Geschichte schaust, erkennst du vielleicht: Du bist nicht wegen deiner starken Momente stark geworden.Du bist wegen deiner gebrochenen Momente stark geworden. Die Schmerzen haben dir Tiefe gegeben.Die Rückschläge haben dir Richtung gegeben.Die Enttäuschungen haben dir Standards gegeben.Die Verluste haben dir Werte gegeben. Und das, was du damals als Niederlage gesehen hast, war eigentlich der Wendepunkt. Wenn du es gerade durchmachst Vielleicht bist du genau jetzt an so einem Punkt.Und es fühlt sich nicht nach Wachstum an – es fühlt sich einfach nur schwer an.
Der Moment, der dich gebrochen hat, war der Moment, der dich gemacht hat
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