Manchmal gibt es bei der Lichtmalerei Tage, da ist man einfach limitiert und da war es für mich hilfreich, wenn man sich umdreht und kann auf einen Lichtstempel zurück greifen. Die Teile/ Schablonen lassen sich gut vorbereiten und sind dann auch vor Ort fix getauscht, so dass sich auch mehrere Motive in einem Bild zum Einsatz bringen lassen. Ich habe eine Dose mit ehemals klarem Deckel im Einsatz, auf dem ich dann meine Motive befestigt habe - bis der Tag kam, an dem mir das Gefummel auf den Drops ging. Seit dem Tag wird das Motiv von einem gedruckten Ring aus TPU gehalten... Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. An der Dose ist eine Taschenlampe mit einem "Lichtblitz" befestigt, die für den entsprechenden Impuls sorgt - in dem Fall, die RYU#s Lightwork V1. In die Dose muss noch ein Diffusor hinein, damit man nicht direkt in die Kamera ballert - die Farben ausbrennen. Die Schablonen kann man selber mit einem Rakel/ Schere/ Cuttermesser schneiden oder bemüht einen Schneidplotter, der wenig murrt und meckert, wenn es an eher komplizierte Objekte geht. Probieren und nachjustieren und dann wird es schon! 🙈 Für die bessere Haltbarkeit habe ich die Schablonen noch beidseitig laminiert, da sind sie nicht ganz so feuchtigkeitsempfindlich.