Deutschland bleibt unter US-Kontrolle, die EU wurde maßgeblich von der CIA geschaffen, um diese Kontrolle auf den ganzen Kontinent auszuweiten – und der Morgenthau-Plan in seiner modernen Form von Bevölkerungsaustausch und systematischer Deindustrialisierung wird mit voller Kraft umgesetzt. In zwei aufschlussreichen Beiträgen auf X macht Werner die Zusammenhänge deutlich. Zur Statistik, dass bereits über 40 % der deutschen Jugend migrantischen Hintergrund haben (in manchen Großstadtbezirken über 70 %), schreibt er trocken: „Die Umsetzung des Morgenthau-Plans zum Bevölkerungsaustausch und zur Deindustrialisierung Deutschlands schreitet zügig voran.“ Ein zweiter Post unterstreicht: „Deutschland steht weiterhin unter US-Kontrolle, und die EU wurde von der CIA ins Leben gerufen, um diese Kontrolle auf ganz Europa auszuweiten.“ Der Morgenthau-Plan lebt – nur anders Der ursprüngliche Morgenthau-Plan, benannt nach dem damaligen US-Finanzminister Henry Morgenthau Jr., sah nach dem Zweiten Weltkrieg die vollständige Entindustrialisierung Deutschlands vor. Deutschland sollte in ein Agrarland zurückverwandelt werden, um nie wieder eine wirtschaftliche oder militärische Bedrohung für die Alliierten darzustellen. Fabriken sollten demontiert, Rohstoffe abtransportiert und die Bevölkerung auf ein niedrigeres Niveau zurückgeführt werden. Obwohl der Plan offiziell nie vollständig umgesetzt wurde, zeigt Werner: Die Grundidee lebt heute fort – nur mit modernen Methoden. Heute läuft es subtiler: Durch offene Grenzen, Massenmigration und eine Energiepolitik, die jede vernünftige Versorgungssicherheit zerstört. Die EU sei kein freiwilliges Friedensprojekt der Europäer gewesen, sondern ein Instrument zur dauerhaften Einbindung und Kontrolle des Kontinents unter amerikanischer Vorherrschaft. WEITERLESEN