Die Illusion, dass der Kampf gegen den globalistischen Zugriff nach dem Wahlsieg von Donald Trump beendet sei, ist Unsinn. Während die Öffentlichkeit erleichtert aufatmete und glaubte, die Gefahr einer technokratischen Weltherrschaft sei gebannt, ist genau das Gegenteil passiert und die zugrunde liegenden Systeme haben sich unbemerkt weiter verfestigt. Die Great-Reset-Fans bei WEF und WHO haben nicht aufgegeben. Sie haben nur die Taktik gewechselt. Während die meisten glauben, der „Great Reset“ sei nach Corona und Trumps Wahlsieg 2024 gestorben, baut sich hinter den Kulissen genau das System auf, das Klaus Schwab schon 2020 in seinem Buch COVID-19: The Great Reset skizziert hat: Freiheiten werden zu Privilegien, die man sich mit digitaler Gefolgschaft verdienen muss. Wie Rechtsanwalt und Aufklärer Tom Renz in einem eindringlichen Gespräch darlegt, erleben wir derzeit nicht das Ende der Pläne für einen „Great Reset“, sondern dessen lautlose Implementierung durch die Hintertür. WEITERLESEN