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Was ist der Unterschied zwischen Website, Webseite und Homepage?
Was ist eigentlich was – und was brauchst DU wirklich? Als Selbstständige:r oder Coach hörst Du ständig Begriffe wie „Homepage“, „Website“ oder „Landingpage“ – aber was ist wirklich gemeint?Und: Welche dieser Seiten brauchst DU überhaupt für Deinen Business-Auftritt? Hier kommt eine klare, verständliche Erklärung – extra für Dich: 🧩 Website – Der komplette Online-Auftritt Eine Website ist Deine gesamte Präsenz im Internet unter einer Domain wie https://dieter-hofer.com Sie besteht aus mehreren Webseiten, ist über ein Menü verbunden und umfasst zum Beispiel: - Startseite (Homepage) - Über mich - Angebot(e) - Kontaktseite - Impressum & Datenschutz - u. v. m. Die Website dient oft als digitale Visitenkarte, Übersicht oder Content-Zentrale. Sie soll Vertrauen aufbauen und Deine Leistungen verständlich präsentieren. 📄 Webseite – Eine einzelne Unterseite Jede einzelne Seite innerhalb Deiner Website ist eine Webseite:Zum Beispiel „Über mich“ oder „Mein Angebot“.Sie ist über eine eigene URL erreichbar, z. B. https://dieter-hofer.com/loesungen 🏠 Homepage – Die Startseite Deiner Website Die Homepage ist das Eingangstor zu Deiner Website – also das, was Besucher:innen zuerst sehen.Hier gibst Du einen Überblick und führst elegant zu Deinen weiteren Inhalten. 🎯 Landingpage / Squeezepage – 100 % Fokus Eine Landingpage verfolgt nur ein einziges Ziel – z. B.: - Ein Freebie anfordern - Ein Gespräch buchen - Ein Produkt kaufen Anders als bei einer klassischen Website gibt es kein Menü, keine Ablenkung – alles ist auf die eine Aktion ausgerichtet. Auch die "About"-Seite Deiner Skool Community kann als Landingpage wirken – wenn sie klar zum Mitmachen einlädt. 🛑 Wichtig: Auch hier brauchst Du Impressum & Datenschutz – aber bitte kein Navigationsmenü! 🔄 Funnel – Der Weg zur Entscheidung Ein Funnel ist ein geplanter Prozess, der Interessent:innen Schritt für Schritt zu einer klaren Handlung führt.
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Was ist der Unterschied zwischen Website, Webseite und Homepage?
Der Spitzensportler und der Sportmuffel – was sie (unerwartet) gemeinsam haben
Andreas Goldberger ist eine echte Skisprung-Legende. Ich? Eher Sprung-Champion … von der Couch ins Homeoffice. 😅 Das Bild ist bei der Sales Angels Gala entstanden – und ja, Andi hat da mit vielen Gästen Fotos gemacht. Aber während seines Vortrags hab ich mich ertappt gefühlt: Ich hab innerlich (und wahrscheinlich auch äußerlich) ständig genickt wie ein Wackeldackel Denn: Er hat exakt mein Denkmodell bestätigt! Er sprach von: ✅ Ziel setzen ✅ Planung ✅ harter Umsetzung Und ich dachte nur: YES! Das ist die DNA meiner Focus³ Methode – nur mit weniger Schanzen und mehr Strategie. 😄 Den Beitrag findest Du hier: https://www.linkedin.com/posts/dieter-hofer_focus3methode-unternehmertum-klarheit-activity-7394305460914257921-ewNe So tickt mein System – Focus³: 🔹 Phase 1: Klarheit schaffen Gedanken ordnen, Prioritäten erkennen, bessere Entscheidungen treffen. 🔹 Phase 2: Struktur entwickeln Smarte Prozesse, die entlasten statt belasten. 🔹 Phase 3: Umsetzen & wachsen Skalieren, automatisieren – damit’s läuft, auch wenn Du mal nicht rennst. Und die wichtigste Erkenntnis: 👉 Ohne Phase 1 – ohne echte Klarheit – ist alles andere völlige Zeitverschwendung. Wie machst Du das? Hast Du ein System – oder läuft’s eher nach Bauchgefühl? 👇 Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich bin gespannt auf Deinen Blickwinkel! Mehr zu mir und der Focus³ Methode findest Du hier: https://dieter-hofer.com/
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Der Spitzensportler und der Sportmuffel – was sie (unerwartet) gemeinsam haben
❌ Niemand bucht ein Fragezeichen
Du kannst viel. Du hast Talent. Wissen. Erfahrung. Leidenschaft. Aber das allein bringt dir keine Kunden. Denn wenn niemand versteht, wofür du stehst – wird auch niemand sagen: 👉 „Genau das suche ich – das will ich buchen!“ Die bittere Wahrheit? Unklarheit kostet dich täglich Kunden. Ich weiß, wovon ich rede. Noch vor Kurzem war ich der Inbegriff eines Bauchladens: Ich konnte viel – aber niemand wusste, was konkret man bei mir bekommt. Ein Freund hat es auf den Punkt gebracht: „Was kann ich bei dir kaufen? Sag’s mir konkret – in einem Satz.“ Ich war erst sauer. Dann ehrlich. Und dann: endlich klar. 📌 Heute weiß ich: Positionierung ist keine Einschränkung – sie ist der Schlüssel, damit dich die richtigen Menschen erkennen. Und buchen. Wenn du dich gerade ertappt fühlst – wenn du zu viel erklären musst oder selbst nicht genau weißt, wie du dich positionieren sollst – dann komm in meine kostenfreie Community: 🎯 KI & Business Starter auf Skool Dort findest du Klarheit, Struktur, Community-Support und Tools für dein Business ohne Fragezeichen.
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❌ Niemand bucht ein Fragezeichen
„Was kann ich bei dir kaufen?“ – Diese Frage hat mich völlig aus der Bahn geworfen.
Ich habe sie von einem guten Freund bekommen – und war erstmal richtig auf der Palme. Wie bitte? Du kennst mich doch seit Jahren!Du weißt doch genau, was ich alles mache – oder nicht? Aber er blieb hartnäckig:„Ja, schon… aber was kann ich konkret bei dir kaufen? Was hast du für mich, was kostet es – und wo kann ich unterschreiben?“ Ich war fast einen ganzen Tag lang sauer über diese (für mich) total blöde Frage.Und dann – einen Tag später – war ich ihm plötzlich dankbar. Weil mir klar wurde:Er hat genau die eine Frage gestellt, die sich vermutlich viele denken, aber keiner ausspricht. 👉 Was aus meinem bunten Bauchladen ist für ihn relevant? Und genau das ist der Punkt:Wenn selbst gute Freunde nicht genau wissen, was sie bei uns kaufen können –… wie sollen es dann potenzielle Kunden verstehen? Wir reden so viel über unsere Leidenschaft, über unsere Mission, über was wir tun –aber oft viel zu wenig über das eine Entscheidende: 👉 Was gibt es konkret bei mir zu kaufen? 👉 Für wen? 👉 Und was bringt es? Seit diesem Gespräch sehe ich mein Angebot mit ganz anderen Augen.Und ich habe mir geschworen:Ich will nie wieder, dass jemand raten muss, was ich eigentlich anbiete. Diese Klarheit ist keine „nice to have“-Marketingidee.Sie ist entscheidend.Weil nur so aus Interesse echte Kunden werden. 3 Impulse zum Nachdenken: 🟢 Wenn selbst deine Freunde nicht wissen, was du anbietest – wie klar ist dein Angebot dann wirklich? 🟢 Könntest du dein Angebot in einem Satz erklären – so, dass sogar ein 12-Jähriger es versteht? 🟢 Was muss jemand hören oder lesen, damit er denkt: „Das will ich haben“? Jetzt bist du dran:Was kann ich bei dir kaufen? 👉 Schreib es gern in einem Satz in die Kommentare
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4 überraschende Wahrheiten über Onboarding, die die meisten Unternehmen ignorieren
Der erste Tag entscheidet alles Erinnern Sie sich an einen schlechten ersten Arbeitstag? Dieses Gefühl der Verwirrung, wenn niemand so recht zuständig zu sein scheint, die Anweisungen vage sind und man sich schnell allein gelassen fühlt. Man versteht die internen Prozesse nicht, kennt die Ansprechpartner nicht und fühlt sich mehr wie ein Störfaktor als eine willkommene Verstärkung. Leider ist diese Erfahrung für viele neue Mitarbeiter immer noch die Norm. Die meisten Unternehmen sehen Onboarding als eine administrative Checkliste an: Laptop, Zugänge, eine kurze Vorstellungsrunde. Doch damit unterschätzen sie dramatisch, was auf dem Spiel steht. Ein durchdachtes, systematisches Onboarding ist kein „Nice-to-have“, sondern der entscheidende Faktor für langfristige Mitarbeiterbindung und schnelle Produktivität. Es ist die Brücke zwischen dem Potenzial eines neuen Teammitglieds und seinem tatsächlichen Wert für das Unternehmen. In diesem Artikel decken wir vier überraschende und oft übersehene Wahrheiten auf, die den Unterschied zwischen einem frustrierten Abgang nach wenigen Tagen und einem engagierten, produktiven Mitarbeiter ausmachen. Das Video zu Teil 2 gibt´s hier Die größte Hürde ist oft unsichtbar – die Sprachbarriere Traditionelle Onboarding-Methoden – ob persönliche Einschulungen oder dicke Handbücher – setzen stillschweigend eines voraus: dass der neue Mitarbeiter die Landessprache fließend beherrscht. In der Realität, besonders in Deutschland, Österreich und der Schweiz, ist dies eine massive, aber oft ignorierte Hürde. Gerade bei einfacheren, aber betriebsnotwendigen Tätigkeiten werden oft Menschen eingestellt, deren Deutschkenntnisse noch am Anfang stehen. Für sie sind klassische Einschulungen, die auf komplexen verbalen Erklärungen basieren, von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die Folge sind sofortige Frustration, Missverständnisse und das Gefühl, nicht anzukommen. Die Dringlichkeit dieses Problems lässt sich kaum besser zusammenfassen:
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