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Dein Lernpfad: So gehst du den Berg Schritt für Schritt
Viele starten bei KI mitten im Hang und wundern sich warum nichts hängenbleibt. Damit dir das nicht passiert habe ich das Klassenzimmer in eine klare Reihenfolge gebracht. So gehst du vor: Schritt eins: Starte hier, dann Grundlagen. Erstmal verstehen worum es geht. Schritt zwei: Prompt Werkstatt. Prompting ist das Fundament für alles danach. Schritt drei: Automatisierung und Vom Use Case zur Lösung. Erst die Methode, dann bauen. Schritt vier: KI Agenten und Wissens Datenbank. Jetzt wird es ernst. Schritt fünf: Lokale KI mit Ollama und Claude Code. Die Tool Tiefe für Fortgeschrittene. Schritt sechs: Datenschutz und News und Trends. Das Querschnittswissen das immer mitläuft. Mein Rat: halte die Reihenfolge ein. Jeder Kurs baut auf dem vorherigen auf. Wer mittendrin einsteigt verschwendet meistens Zeit weil die Basis fehlt. Nimm dir pro Woche einen Kurs vor, wende es direkt an einem echten Beispiel an und du bist in zwei Monaten weiter als die meisten. Bei Fragen schreib einfach drunter.
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Hey, ich bin Layal
Ich habe viel Gutes von dir gehört und mir auch mal dein Unternehmen angeschaut und bin begeistert. Ich erhoffe mir in dieser Gruppe meine n8n Kenntnisse zu erweitern und zu intensivieren. Ich selbst möchte in naher Zukunft ein KI-gestütztes Unternehmen gründen, da ich fest davon überzeugt bin, dass schon bald KI überall eingesetzt wird.
Von 30 Min. auf 10 Sek.: Wie ich meine B2B-Angebote mit n8n automatisiert habe
Hallo zusammen, ich wollte mal einen kleinen Einblick in einen Workflow geben, der mir (und meinen ersten Testern) extrem viel Zeit spart. Das Problem: Jeder kennt es – nach dem Call muss das Angebot raus. Man tippt Daten ab, rechnet Preise aus, formatiert das PDF… Das hat mich früher locker 30 Minuten pro Lead gekostet. Meine Lösung (n8n + OpenAI): Ich habe einen Workflow gebaut, der den Prozess komplett übernimmt: Trigger: Neuer Lead in Notion/HubSpot. KI-Check: OpenAI analysiert die Call-Notes und extrahiert die Pain Points. Dokument-Gen: Google Docs (oder Pandadoc) erstellt automatisch das fertige Proposal mit personalisierten Texten. Finaler Check: Ich bekomme eine Slack-Benachrichtigung mit dem Link zum PDF. Das Ergebnis: Ich muss nur noch einmal drüber schauen und auf "Senden" klicken. Zeitaufwand: Unter 10 Sekunden. Ich finde es faszinierend, wie viel "Admin-Grind" man heutzutage einfach eliminieren kann. Nutzt ihr n8n schon für eure Sales-Prozesse oder seid ihr noch bei Zapier & Co.? Freue mich auf den Austausch zu euren Setups!
Eine Sache hat bei mir mehr verändert als alle KI Tools zusammen
Lange dachte ich der Hebel liegt im Tool. Schneller Model, bessere App, mehr Integration. Hat nichts gebracht, ich war nur einen Tick effizienter im Zeit verbrennen. Was wirklich was bewegt hat: bevor ich irgendwas baue, schreibe ich auf was eigentlich passieren soll. Nicht technisch, sondern wie der Mensch es täte. Wer ruft an, was will der, welche Frage stellt der Mitarbeiter, was steht am Ende im CRM. Klingt banal, war für mich aber der größte Unterschied. Ohne diese Notiz baue ich am echten Problem vorbei, mit ihr kommt der Agent fast von selbst. Was war bei euch die eine Erkenntnis die euch bei KI oder Automatisierung wirklich nach vorne gebracht hat? Bin neugierig welche Sachen man auch sonst lernen könnte ohne sie selbst durchmachen zu müssen.
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5 Fehler aus meinen ersten KI Agenten Projekten
Bei den ersten Agenten Projekten habe ich genug Schmerzen gehabt, dass es sich lohnt sie hier zu teilen. Vielleicht spart das dem einen oder anderen ein paar Wochen. 1. Zu früh in die Tiefe. Direkt mit Tools, Vector DBs und Memory angefangen statt einfach mal zu klären was der Agent überhaupt entscheiden soll. Heute schreibe ich erst auf was der Mensch täte, danach wird gebaut. 2. Zu viel Context reingegeben. Das ganze Wissen rein, was kann schon schiefgehen. Antwort: viel. Der Agent wird langsamer, drüberlegt mehr und macht trotzdem mehr Fehler. Weniger Context, dafür scharf. 3. Kein Testdatensatz vorab. Live getestet mit echten Kunden, was klar in die Hose gegangen ist. Heute habe ich vor jedem Go Live mindestens 20 Beispiele aus Praxis und Edge Cases die durchlaufen müssen. 4. Mensch zu spät informiert. Der Agent hat zwei Wochen gut funktioniert, dann hat er bei Sonderfall A halluziniert und niemand hat es gemerkt. Heute geht jede ungewöhnliche Aktion zuerst durch eine Bestätigung. 5. Logs ignoriert. Hat ja funktioniert, warum reinschauen. Antwort: weil 10 Prozent der Läufe still gescheitert sind. Logs werden heute mindestens täglich gecheckt. Frage zurück: was war dein größter Aha Moment bei deinem ersten Projekt?
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Bleib nicht stehen. Erklimme den Berg und werde KI Profi. Keine Raketenwissenschaft, einfache Use Cases mit enormem Mehrwert.
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