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🍽️ Mal eine Genussfrage für heute:
Stellt euch vor, ihr dürftet den Rest eures Lebens nur noch EIN Gericht essen. Nicht das gesündeste. Nicht das vernünftigste. Sondern das, bei dem ihr sofort lächeln müsst. 😄 👉 Was wäre es? Und jetzt kommt der spannende Teil: Warum genau dieses Gericht? Oft hängen daran ja Erinnerungen, Menschen oder besondere Momente. ❤️ Ich bin gespannt, was bei euch auf den Teller kommt. 😋
🍽️ Mal eine Genussfrage für heute:
Schafskäse aus dem Ofen à la Teusch
Heute gibt's ein Rezept direkt aus der Kategorie: "Einfach. Lecker. Urlaub auf dem Teller." 🇬🇷 Wenn wir mal keine Lust auf großes Kochen haben, landet oft so etwas im Ofen. Gemüse rein, Käse drauf, Olivenöl darüber und den Rest erledigt der Backofen. Zutaten für 2 Personen - 1 Block Schafskäse (Feta) oder Hirtenkäse nach Geschmack - 2–3 Tomaten, gewürfelt - 1 rote Paprika, gewürfelt - 1–2 Frühlingszwiebeln in Ringen - 2–3 Knoblauchzehen, in Scheiben geschnitten - einige Peperoni - eine Handvoll schwarze Oliven - frische oder getrocknete Kräuter nach Geschmack(z. B. Oregano, Thymian, Basilikum oder Rosmarin) - etwas Salz - frisch gemahlener Pfeffer - 1 TL edelsüßes Paprikapulver - gutes Olivenöl - Zubereitung 1. Den Backofen auf etwa 180–200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. 2. Das Gemüse in eine kleine Auflaufform geben und locker vermengen. 3. Den Schafskäse mittig auf das Gemüsebett legen. 4. Mit Pfeffer, etwas Salz und den Kräutern würzen. 5. Das Paprikapulver großzügig über den Käse streuen. 6. Alles mit einem guten Schuss Olivenöl beträufeln. 7. Im Backofen etwa 25–35 Minuten backen, bis das Gemüse weich ist und der Käse die gewünschte Bräunung erreicht hat. 8. Dazu passt - frisches Baguette oder Ciabatta - geröstetes Bauernbrot - ein knackiger Salat - Tipp von uns Dieses Gericht lässt sich wunderbar variieren. Ob Champignons, Zucchini, Auberginen, Frühlingszwiebeln oder einfach das Gemüse, das gerade im Kühlschrank wartet – erlaubt ist, was schmeckt. Für uns ist das ein kleines Stück Griechenland auf dem Balkon oder der Terrasse. Dazu ein Glas Wein oder ein Ouzo, gute Gespräche und die Erinnerung daran, dass Urlaub manchmal nur eine Auflaufform entfernt ist. Alfie meint: "Manche Menschen buchen einen Flug nach Griechenland. Ich schiebe lieber eine Auflaufform in den Ofen. Geht schneller – und riecht genauso gut." 🐉🍷🇬🇷
Schafskäse aus dem Ofen à la Teusch
🌿 Artischocken – einfach, lecker und ein kleines Ritual am Tisch
Viele kennen Artischocken vom Hörensagen, aber nur wenige haben sie schon einmal selbst zubereitet. Dabei ist es eigentlich ganz einfach. 👉 Den Stiel kräftig herausbrechen. Dadurch lösen sich auch die festen Fasern aus dem Artischockenboden. 👉 Einen Topf mit Wasser füllen, etwas Salz dazugeben und einen Spritzer Zitrone. Die Zitrone sorgt hauptsächlich dafür, dass die Artischocke ihre schöne Farbe behält. 👉 Die Artischocke ins Wasser geben und je nach Größe etwa 40 bis 45 Minuten kochen. Woran merkt man, dass sie fertig ist? Ganz einfach: Die äußeren Blätter lassen sich leicht herausziehen. Ich teste das gerne mit einer Zange. Wenn die Blätter sich sanft lösen, ist die Artischocke fertig. Danach die Artischocke kurz auf den Kopf stellen, damit das Wasser herauslaufen kann. 🍃 Jetzt beginnt der eigentliche Genuss: Die Blätter werden von außen nach innen abgezupft. Den unteren fleischigen Teil des Blattes in den Dip tauchen und dann mit den Zähnen abziehen. Schritt für Schritt arbeitet man sich nach innen vor. Wenn alle Blätter entfernt sind, bleibt das Herzstück übrig. Dort befindet sich noch das sogenannte „Nest“ – die feinen Fasern in der Mitte. Diese werden entfernt, da sie nicht genießbar sind. Und dann kommt das Beste: 💚 Der Artischockenboden. Für viele der leckerste Teil der ganzen Artischocke. Dazu passt praktisch jeder Dip: • Schmand• Crème fraîche• Joghurt• Knoblauch• Kräuter• Curry• Paprika Erlaubt ist, was schmeckt. Unser Tipp: Wenn ihr Artischocken als Hauptgericht esst, rechnet ruhig mit zwei großen Artischocken pro Person. Und stellt unbedingt eine große Schüssel für die Blätter auf den Tisch – da kommt im Laufe des Essens einiges zusammen. 😄 Artischocken sind vielleicht nicht jedermanns Sache. Wer sie aber mag, bekommt ein einfaches Gericht, das entschleunigt, Spaß macht und nebenbei auch noch richtig gesund ist. Guten Appetit! 🌿
🌿 Artischocken – einfach, lecker und ein kleines Ritual am Tisch
🌿 Spargel à la Teusch
Wie guter Wein – ein Sud, der mit der Zeit wächst Es gibt Rezepte, die begleiten einen nur eine Saison. Und es gibt solche, die über Jahre hinweg immer besser werden. Unser Spargelsud gehört definitiv zur zweiten Kategorie – er wächst, reift und wird mit jedem Kochen intensiver. 🫙 Der Schatz des Spargels: Unser Sud Alles beginnt mit den Schalen – dem oft unterschätzten Herzstück des Geschmacks. Beim ersten Schälen der Spargelstangen geben wir die Schalen in einen großen Topf und setzen sie mit Salz, einer Prise Zucker und dem Saft einer halben Zitrone an. Diese Mischung lassen wir etwa 30 Minuten sanft auskochen. Danach darf der Sud über Nacht ruhen, damit sich die Aromen vollständig entfalten können. Am nächsten Tag wird der Sud samt Schalen erneut erhitzt. Erst kurz bevor der Spargel hineinkommt, entfernen wir die Schalen – so bleibt der Geschmack besonders intensiv. Unser Tipp: Den fertigen Sud kochen wir regelmäßig auf und füllen ihn heiß in saubere Gläser. Auf den Kopf gestellt entsteht ein Vakuum, und im Keller gelagert hält sich dieser Schatz lange. Mit jeder Verwendung wird er mit etwas Wasser ergänzt – und gewinnt dabei immer mehr Tiefe, Farbe und Charakter. 🍽️ Spargelzeit – unser Grundrezept Frischer Spargel wird im aromatischen Sud je nach Dicke der Stangen etwa 20–25 Minuten gegart. Serviert wird er ganz klassisch mit frisch gekochten Kartoffeln. Auf dem Teller bekommt der Spargel eine Prise Salz, wird großzügig mit frisch geriebenem Parmesan bestreut und mit einem guten Schuss Olivenöl veredelt. Ein einfaches Gericht – und doch purer Frühling auf dem Teller. ❄️ Nach der Saison: Spargel haltbar machen Damit die Spargelzeit nicht zu früh endet, frieren wir geschälten Spargel roh ein. Bei Bedarf lassen wir ihn leicht antauen, schneiden ihn in Stücke und garen ihn etwa 15 Minuten im vorbereiteten Sud. Danach nehmen wir den Spargel heraus und reduzieren den Sud mit etwas Sahne zu einer cremigen Soße. Anschließend kommt der Spargel zurück in den Topf und wird darin fertig gegart. Weitere Gewürze sind meist gar nicht nötig – der Sud bringt bereits alles mit.
🌿 Spargel à la Teusch
🍲 Neues im Classroom – und diesmal wird’s richtig lecker!
Wir haben unseren „Klassenzimmer“-Bereich erweitert…und dabei ist etwas entstanden, worauf wir uns ganz besonders freuen: Ein eigener Bereich für Rezepte. Und noch besser: für eure Lieblingsrezepte Den Anfang haben wir schon gemacht – mit ein paar Klassikern aus unserer eigenen Küche (ein kleiner Ausflug nach Griechenland durfte natürlich nicht fehlen 😉). Aber jetzt kommt ihr ins Spiel: Wir laden euch ganz herzlich ein, eure ganz persönlichen Lieblingsrezepte mit uns zu teilen. Egal ob: - das bewährte Familiengericht 🍝 - etwas Schnelles für den Alltag 🥗 - oder ein kleines Highlight für besondere Momente 🍷 Stellt euer Rezept einfach ganz normal im Bereich „Kochen & Genuss“ ein. Am liebsten natürlich mit einem Foto – denn das Auge isst bekanntlich mit 😉 Wir übernehmen eure Beiträge dann eins zu eins in unser Klassenzimmerunter „Rezepte – Lieblingsgerichte der Community“. Und ganz ehrlich…wir kennen es doch alle: Abends steht man da, schaut sich an…und denkt: „Was essen wir eigentlich heute?“ 🤔 Genau für diese Momente entsteht hier etwas richtig Wertvolles: Eine Sammlung von erprobten, echten Lieblingsgerichten – von Menschen, die wir kennen und mögen. Wir freuen uns riesig auf eure Ideen, eure Geschichten und eure Teller 😊 Lasst uns gemeinsam kochen – zumindest ein kleines bisschen. Beste Grüße, Marion & Arnim
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🍲 Neues im Classroom – und diesmal wird’s richtig lecker!
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