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Lasst uns heute einmal offen über Geld sprechen.
Über Geld sprechen wir oft leichter als über unsere Gefühle rund ums Geld. Wie geht es dir, wenn dich jemand fragt: 💶 Verdienst du genug? 🏡 Bist du mit deiner finanziellen Situation zufrieden? 📈 Sorgst du für deine Zukunft vor? 💳 Hast du Schulden? Für viele sind das Fragen, über die sie nur ungern sprechen. Dabei betrifft das Thema Geld jeden von uns. Es beeinflusst unsere Entscheidungen, unsere Freiheit und oft sogar unsere Gesundheit. Ich wünsche mir, dass wir hier einen Ort schaffen, an dem wir offen, wertschätzend und ohne Scham über solche Themen sprechen können. Denn niemand muss alles allein herausfinden. Mich würde interessieren: ❤️ Wie geht es dir mit dem Thema Geld? Fällt es dir leicht, darüber zu sprechen, oder ist es eher ein sensibles Thema? Ich freue mich auf einen offenen Austausch. 😊
Lasst uns heute einmal offen über Geld sprechen.
💭 Mal ganz ehrlich ...
Welches Finanzthema beschäftigt dich aktuell am meisten? Nicht das, worüber man irgendwann mal nachdenken sollte. Sondern das, was gerade jetzt immer mal wieder im Kopf auftaucht. 🔸 Reicht meine Rente später aus? 🔸 Weiß ich überhaupt, womit ich im Ruhestand rechnen kann? 🔸 Habe ich Versorgungslücken? 🔸 Bin ich richtig abgesichert? 🔸 Habe ich vielleicht sogar Versicherungen, die ich gar nicht brauche? 🔸 Wie kann ich einen regelmäßigen Cashflow aufbauen? 🔸 Sind Steuern für mich ein wichtiges Thema? 🔸 Habe ich meine Vollmachten geregelt? 🔸 Gibt es bereits ein Testament? 🔸 Oder beschäftigt dich etwas ganz anderes? Mich interessiert heute nicht die perfekte Lösung. Mich interessiert die Frage: Was drückt gerade am meisten? Denn genau dort sollten wir anfangen. Nicht bei dem, was irgendein Experte für wichtig hält. Sondern bei dem, was für dich wichtig ist. Schreib es gerne in die Kommentare. Vielleicht entsteht daraus sogar eines der nächsten Themen hier in unserer Community. Ich bin gespannt auf eure Antworten. Euer Arnim 🐉 Alfie meint: „Die meisten Finanzprobleme entstehen nicht, weil Menschen zu wenig wissen. Sondern weil sie zu lange warten, bis sie die erste Frage stellen.“
💭 Mal ganz ehrlich ...
Geld wird weniger wert. Gesundheit wird teurer. Und Zeit? Die wird nicht mehr.
Arnim sagt ja immer: „Die meisten Menschen wissen, wie teuer etwas ist – aber sie kennen den Wert davon nicht.“ Und genau daran mussten wir am Wochenende denken. Wir waren nach sehr, sehr langer Zeit mal wieder auf einem Konzert –eine Coverband von Dire Straits. Die Musik war wirklich gut. Das haben sie prima gemacht. Und auch die Stimmung um uns herum war – objektiv betrachtet – nicht schlecht. Und trotzdem… …haben wir beide relativ schnell gespürt: Das ist nicht mehr unsere Welt. Nicht, weil es schlecht war. Sondern weil es sich für uns nicht mehr stimmig angefühlt hat. Wir haben uns umgeschautund hatten das Gefühl, dass viele Menschen irgendwo stehen geblieben sind. In einer Zeit, die vertraut ist. In Erinnerungen, die man gern festhält. Und gleichzeitig in einem leisen „Irgendwann“. Irgendwann mehr auf sich achten. Irgendwann die Dinge verändern. Irgendwann bewusster leben. Nur: Irgendwann ist kein Zeitpunkt. Zeit läuft. Leise. Konsequent. Ohne Pause. Und genau da kommt wieder der Unterschied ins Spiel: Preis und Wert. Wir reden viel darüber, was alles teurer wird. Aber viel zu selten darüber, was wirklich wertvoll ist. Ein gesunder Körper. Ein klarer Kopf. Ein Leben, das sich nach dem eigenen anfühlt. Und Zeit…die wir nicht absitzen, sondern bewusst gestalten. Für uns war dieser Abend deshalb vor allem eines: eine Erkenntnis. Wir müssen das nicht nochmal haben. Nicht aus Ablehnung. Sondern aus Klarheit. Weil wir gemerkt haben, wie wir unsere Zeit lieber verbringen möchten. Und vielleicht ist genau das der Punkt: Nicht alles, was gut ist, passt auch noch zu dir. Und jetzt mal ganz ehrlich: Weißt du eigentlich, was deine Zeit wirklich wert ist – oder kennst du nur den Preis von allem anderen?
Geld wird weniger wert. Gesundheit wird teurer. Und Zeit? Die wird nicht mehr.
Pflege – warum wir uns meistens zu spät damit beschäftigen
In meiner Beratung erlebe ich ein Muster, das sich immer wiederholt. Solange im eigenen Umfeld alles stabil läuftist Pflege kein Thema. Viele haben im Kopf abgespeichert: „Das betrifft doch nur sehr alte Menschen.“ Aber das stimmt so nicht. Pflegebedürftigkeit entsteht nicht nur durch hohes Alter. Unfälle, schwere Erkrankungen oder plötzliche gesundheitliche Ereignisse können auch junge Menschen treffen – völlig unverhofft. Und genau das wird häufig unterschätzt. Solange nichts passiert, wissen wir theoretisch, dass es das Thema gibt. Aber wir schieben es weg. Und dann passiert etwas. Ein Sturz. Eine Diagnose. Ein Pflegegrad. Und plötzlich müssen Entscheidungen getroffen werden, für die man eigentlich Jahre vorher Zeit gehabt hätte. Dann kommen die Fragen: - Wer bezahlt was? - Reicht das Vermögen? - Müssen die Kinder einspringen? - Was passiert mit dem Haus? Was viele nicht wissen: Wenn frühzeitig geplant wurde, lassen sich viele dieser Sorgen vermeiden. Es gibt Möglichkeiten, Vermögen zu strukturieren und Angehörige zu schützen. Das eigentliche Problem ist selten die Pflege selbst. Das Problem ist, dass wir uns oft erst dann damit beschäftigen, wenn der Druck da ist. Ich schreibe das hier nicht, um Angst zu machen. Sondern weil ich aus Erfahrung weiß: Vorsorge funktioniert nur vor dem Ereignis. Danach nennt man es Organisation unter Stress. Mich würde interessieren: 👉 Habt ihr das Thema eher bei „älteren Menschen“ verortet? 👉 Gab es in eurem Umfeld Fälle, die überraschend kamen? 👉 Wisst ihr, wie eure eigene Situation geregelt ist? Lasst uns offen darüber sprechen. Ohne Panik. Aber ohne Wegschauen. Planung ist langweilig – bis sie plötzlich lebenswichtig wird. — Arnim
„Was macht eigentlich ein Finanzarchitekt?“
Die Frage bekomme ich öfter gestellt. Und die meisten erwarten jetzt wahrscheinlich irgendwas mit Produkten, Renditen oder tollen Konzepten. Kann ich liefern. Ist aber nicht das, womit ich anfange. Meine erste Frage ist eine ganz andere: 👉 „Wie willst du eigentlich leben?“ Kurze Pause. Meistens wird es dann still. Und genau da wird es spannend. Denn viele haben sich darüber noch nie wirklich Gedanken gemacht. Aber gleichzeitig laufen sie los…treffen Entscheidungen…unterschreiben Verträge… ohne zu wissen, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Das Ergebnis sehe ich dann regelmäßig: Viel Bewegung – wenig Richtung💸 Lehrgeld… und manchmal auch ordentlich Leergeld😐. Und das Gefühl: „Irgendwas passt hier nicht.“ Ich arbeite nicht mit Schablonen. Dafür sind Menschen zu unterschiedlich. Ein Plan macht erst dann Sinn, wenn ich weiß, wohin er führen soll. Alles andere ist – freundlich formuliert – Beschäftigung. Deshalb meine Frage an dich: Weißt du, wie du leben willst? Oder bist du gerade eher gut beschäftigt… ohne klares Ziel? Ich bin gespannt auf eure Gedanken.
„Was macht eigentlich ein Finanzarchitekt?“
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