Direkt nach dem Call gestern kam mein 14-jähriger Sohn zu mir ins Zimmer. Er war total genervt von seinem kleinen Bruder (4 Jahre), mit dem er die Zeit verbringen "durfte" damit ich live am Zoom teilnehmen kann. Sie hatten diesmal keine harmonische Zeit miteinander, das hatte ich schon während des Meetings gehört...
Jedenfalls war er gestreßt und wütend auf den Kleinen und ich begann ihm einfach die Fragen, aus der ersten Woche zu stellen. Er lies sich darauf ein, folgte mir und konnte sich so von seinen negativen Gedanken distanzieren. Am Ende staunten wir beide darüber und freuten uns über den fühlbaren inneren Frieden.