Freelancer sind auch 2026 hochqualifiziert und zuversichtlich
Freelancer auch 2024 hochqualifiziert und zuversichtlich – trotz stagnierender Stundensätze und erschwerter Projektakquise. Anhaltende geopolitische Krisen und steigende Energiekosten dämpfen nach wie vor die Investitionsbereitschaft deutscher Unternehmen. Trotz einer vorübergehenden Atempause nach der Pandemie hat der anhaltende wirtschaftliche Abschwung einen spürbaren Einfluss auf die Beschäftigungssituation in DACH., denn die Arbeitslosenzahlen sind im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen, und das trotz des Fachkräftemangels. Das Zusammentreffen verschiedener Krisen hat Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Freelancer geweckt. Das Zusammenspiel von politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Veränderungen hat zu Untersuchungen der Preisstrukturen, dem Auftragsvolumen und der allgemeinen Zufriedenheit der Freelancer geführt. Die entscheidende Frage dabei ist, ob diese Veränderungen den Freelancer-Markt einschränken oder neue Wachstumsmöglichkeiten eröffnen. In einer breit angelegten Studie wurden Insgesamt 1.615 Freelancer. Die Ergebnisse zeichnen ein deutliches Stimmungsbild „Wie Freelancer arbeiten“ – und woher sie ihre Zuversicht in diesen Zeiten schöpfen. Das sind die Fakten aus der Freelancer-Studie: - Stundensatz: Hochqualifizierte Freelancer verdienen durchschnittlich 99,50 Euro pro Stunde, wobei 38% ihren Stundensatz in den vergangenen 12 Monaten erhöht haben. - Auftragslage: Im Vergleich zu den Vorjahren gestaltet sich die Projektakquise zunehmend schwerer. - Wirtschaftliche Rahmenbedingungen: Der Fachkräftemangel und die Digitalisierung wirken sich positiv auf das Geschäft der Freelancer aus – die Inflation dagegen negativ. - Zufriedenheit: Die finanzielle Zufriedenheit der Freelancer sank im Vergleich zum Vorjahr von 70% auf 61%. - Einsatz Künstlicher Intelligenz: Jeder zweite Freelancer konnte die eigene Produktivität signifikant (Effizienzzunahme von mindestens 10%) steigern. Durchschnittsverdienst für hochqualifizierte Freelancer erreicht 99,50 Euro