Vertriebsprozess straffen: Wo Automatisierung wirklich Zeit spart
Hab in den letzten Monaten bei einigen Unternehmen den Vertriebsprozess unter die Lupe genommen und dabei ein Muster erkannt: Die meiste Zeit geht nicht beim Verkaufsgespräch drauf, sondern bei allem drumherum.
Wo die größten Zeitfresser stecken:
Kontaktformular kommt rein → jemand kopiert die Daten manuell ins CRM → schickt eine Bestätigungsmail → erstellt einen Task fürs Follow-Up. Das sind 10-15 Minuten pro Anfrage, die komplett automatisierbar sind.
Dann Angebotserstellung: Oft wird ein altes Angebot kopiert, Daten angepasst, als PDF exportiert, per Mail verschickt. Bei 20 Angeboten pro Woche sind das locker 5-6 Stunden die man sich sparen kann.
Und der Klassiker: Follow-Up-Erinnerungen. Wie viele potenzielle Deals gehen verloren weil nach dem Erstgespräch niemand nachtelefoniert? Ein automatischer Reminder nach 3 Tagen ohne Rückmeldung kostet genau 0 Minuten manuelle Arbeit.
Was bei mir gut funktioniert hat als Reihenfolge: Erst den Lead-Eingang automatisieren (Formular → CRM → Bestätigung), dann die Follow-Up-Kette, und erst danach an die Angebotserstellung gehen. Andersrum wird es meistens zu komplex zu schnell.
Wo spart ihr im Vertrieb aktuell die meiste Zeit durch Automatisierung – oder wo hakt es noch?
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Phil Rother
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Vertriebsprozess straffen: Wo Automatisierung wirklich Zeit spart
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