während Sie diese Mail lesen, rollt OpenAI GPT-6 Astra aus. Zunächst nur für eine begrenzte Zahl von Organisationen – in den kommenden Tagen für alle. Astra sitzt selbst an der Maus – und das ist keine Nebenfunktion, sondern die Hauptsache. Es sucht Informationen zusammen. Es füllt Formulare aus. Es überträgt Daten von einem System ins nächste. Es arbeitet Tabellen durch. Es bereitet CRM-Schritte vor. Es entwirft den Bericht dazu. Das sind keine einfachen Antworten auf Fragen – das ist echte Arbeit, die von GPT-6 Astra übernommen wird. Bildschirmarbeit konnten KI-Modelle auch vorher. Aber jetzt wird aus dem Chatfenster ein ausführender digitaler Mitarbeiter. Damit ist die entscheidende Frage nicht mehr, was ein Modell weiß. Sondern, was es erledigt. OpenAI-Präsident Greg Brockman beendete die Vorstellung mit dem Satz: „Welcome to the AGI era." Astra oder Claude? Klartext. Zwei Tage vor Astra hat Anthropic Claude Fable 5.1 und die noch stärkere Variante Mythos 5.1 veröffentlicht. Zwei Weltklasse-Systeme in 48 Stunden. Denn Claude bleibt keineswegs zurück. Bearbeiten Sie lange Aufgabenketten, werten umfangreiche Informationen aus, erstellen anspruchsvolle Dokumente und Präsentationen oder entwickeln Software, haben Sie mit Claude weiterhin eines der stärksten Systeme am Markt. Bleibt die Frage, die Sie wirklich weiterbringt: Wer liegt bei welcher Aufgabe vorn? Kurz sortiert: - Standardisierte Bildschirmarbeit, Browser-Aufgaben, Eingaben in digitale Systeme, vorbereitende CRM- und Backoffice-Schritte → Astra - Agentische Abläufe über mehrere Tools, Bedienen von Softwareoberflächen → Astra - Komplexe Wissensarbeit, lange Recherchen, hochwertige Dokumente, Präsentationen, Auswertungen → Claude - Anspruchsvolle Softwareentwicklung → beide mit echten Aufgaben aus Ihrem Haus testen. Hier gibt es keinen pauschalen Sieger. Und jetzt der Teil, der über Ihr Geschäft entscheidet Diese Sortierung ändert sich mit der nächsten Modellgeneration. Ihre eigentliche Frage nicht: