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3 contributions to skool.com/RADIO
Vom Kleinunternehmer zum Millionen-Business
Ich habe bereits in den Achzigerjahren 5 ewig geltende Ziele entwickelt, die jeder Unternehmer ständig verfolgen sollte. Viele Anwender haben es mir nachgemacht und machen Millionenumsätze mit ihren Kleinunternehmen. ✅ 5x5 Kunden-Profit-Strategie Ziel 1: Wer sind Deine "Idealkunden"? (Die anderen sind "Nicht-Idealkunden", die nur Zeit, Geld und Aufwand kosten.) ✅ Ziel 2: Problemlöser Nr. 1 für Deine Idealkunden werden. ✅ Ziel 3: Nr. 1 für Innovationen werden. ✅ Ziel 4: Nr. 1 für den "Profit" Deiner Idealkunden werden. (Nicht der Billigste macht das Geschäft, sondern derjenige, der seinen Idealkunden den höchsten Profit liefert.) ✅ Ziel 5: Konkurrenzlose Alleinstellung bei Deinen "Idealkunden". Mehr Idealkunden, mehr Gewinn, weniger Aufwand Skool.com/business/
Vom Kleinunternehmer zum Millionen-Business
1 like • 17d
Für mich beginnt echter Erfolg mit Klarheit: Wer sind die Menschen, für die ich wirklich einen Unterschied machen kann und welches Problem löse ich für sie besser als andere? 💎 Dann geht es nicht mehr darum, jeden Kunden zu gewinnen, sondern die richtigen. Genau das ist für mich Inner Leadership im Business: klar positionieren, echten Wert schaffen und daraus nachhaltig wachsen.
2 likes • 16d
@Horst D. Deckert Jetzt noch auf den Punkt....da hast du auf jeden Fall recht ... für mich sind die Spezialisierung auf Idealkunden meiner Zielgruppe und insbesondere der Mehrwert des Kunden entscheidend.
VON NULL ZUM ONLINE-BUSINESS
Die große Chance: kleine Experten werden zu Medienunternehmen Die Eintrittsbarriere für Filmproduktion bricht zusammen. Der Fall bezieht sich offenbar auf „Dreams of Violets“ von Ash Koosha. Der Film lief beim Tribeca Festival 2026 als Special Event; Tribeca nennt ihn ein Dokudrama über Teheran im Januar 2026, inspiriert von realen Ereignissen iranischen Widerstands. Business Insider berichtet, Koosha habe den Film fast allein mit KI-Tools wie Claude produziert, für rund 2.000 Dollar, ohne klassisches Set, Schauspieler und Filmcrew. . Meine Einordnung: 1. Das Entscheidende ist nicht „ein KI-Film“ Das Entscheidende ist: Ein einzelner Regisseur konnte etwas herstellen, wofür früher Kapital, Crew, Drehorte, Schauspieler, Kamera, Licht, Ausstattung, Postproduktion und Monate bis Jahre nötig waren. Das ist für die Filmindustrie ungefähr das, was Desktop-Publishing für Druckereien war.Nicht alle Druckereien verschwanden. Aber die Macht verschob sich. Früher galt: Kapital + Team + Technik = Produktion Jetzt entsteht ein neues Modell: Idee + Regie + KI-Kompetenz + Distribution = Produktion . 2. KI ersetzt nicht zuerst die Besten – sondern die Mittelmäßigen Der hochwertige Kinofilm mit starken Schauspielern, echter Atmosphäre, großer Regie und emotionaler Tiefe bleibt schwer ersetzbar. Aber gefährdet sind zuerst: - generische Werbevideos - einfache Imagefilme - Standard-Erklärvideos - billige Serienformate - austauschbare B-Movie-Produktionen - Social-Media-Content - Trailer, Teaser, Moodfilme - Schulungs- und Community-Inhalte Filmstarts hat bei einem anderen KI-Film, „Hell Grind“, genau diesen Punkt beschrieben: Der Film sei schlecht, aber auf eine Weise schlecht, wie viele konventionelle B-Produktionen auch schlecht sind – und damit wird es gefährlich für austauschbare Produktionen. . 3. Die Berufe verschwinden nicht alle – aber sie verändern sich brutal Ein Kameramann wird nicht automatisch arbeitslos.Aber ein Kameramann, der nur „Kamera bedient“, wird ersetzbarer.
VON NULL ZUM ONLINE-BUSINESS
3 likes • 19d
Für mich liegt genau darin die eigentliche Revolution: KI macht Produktion schneller, günstiger und für jeden zugänglich, aber sie ersetzt nicht die Idee dahinter. 💎 Wenn künftig jeder Content produzieren kann, wird nicht Technik den Unterschied machen, sondern Klarheit, Haltung und die Fähigkeit, Menschen wirklich zu erreichen. KI kann unsere Möglichkeiten skalieren, aber Richtung, Bedeutung und Wirkung geben immer noch wir.
2 likes • 18d
@Horst D. Deckert So ist es .. auf den Punkt!👍
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
Wie künstliche Intelligenz den Weg vom Kundenwunsch bis zum Kauf verändert Jahrzehntelang war der Weg zum Kauf fast immer gleich: Der Kunde suchte. Google lieferte Treffer. Der Kunde öffnete mehrere Internetseiten. Er verglich Angebote, Preise und Bewertungen. Danach entschied er selbst. Dieser Weg verändert sich gerade grundlegend. Der Kunde muss sich nicht mehr durch Suchergebnisse, Produktseiten und Vergleichsportale arbeiten. Er kann einer künstlichen Intelligenz einfach sagen, was er erreichen will: Ich brauche einen leisen Staubsauger für eine kleine Wohnung. Er soll leicht sein, Tierhaare entfernen und höchstens 300 Euro kosten. Die KI sucht passende Angebote, berücksichtigt Bedingungen, vergleicht Produkte und erklärt dem Kunden, welches Angebot für seinen konkreten Wunsch am besten geeignet ist. Die Suchmaschine lieferte Links. Die KI liefert eine Vorauswahl und zunehmend eine konkrete Empfehlung. . Was jetzt passiert ist OpenAI hat am 24. März 2026 die Produktsuche in ChatGPT erheblich ausgebaut. Nutzer können Produkte innerhalb eines Gesprächs suchen, visuell ansehen und anhand von Preisen, Bewertungen und Eigenschaften direkt miteinander vergleichen. OpenAI beschreibt das Ziel ausdrücklich so: Was früher stundenlanges Suchen und den Wechsel zwischen vielen Internetseiten erforderte, soll nun in Sekunden möglich werden. Für Händler ist besonders wichtig: Sie können vollständige und aktuelle Produktdaten bereitstellen, damit ihre Angebote in den passenden Kaufsituationen erscheinen. OpenAI weist darauf hin, dass reichhaltigere Daten zu genaueren Darstellungen und besseren Platzierungen in den Ergebnissen führen können. Google geht in dieselbe Richtung. Am 19. Mai 2026 stellte Google seinen „Universal Cart“ vor. Dieser intelligente Warenkorb soll Produkte verschiedener Händler und Google-Dienste zusammenführen. Die KI kann Preisänderungen verfolgen, auf fehlende Verfügbarkeit reagieren, unpassende Produktkombinationen erkennen und Alternativen vorschlagen. Der Start erfolgt zunächst in den USA; weitere Länder und Anwendungsbereiche sollen folgen.
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
2 likes • Jul 27
Ein sehr spannender Beitrag und aus meiner Sicht einer der größten Veränderungen im Marketing der nächsten Jahre. Ich glaube, wir stehen vor einem Perspektivwechsel: Bisher haben wir Inhalte vor allem für Menschen und Suchmaschinen erstellt. Künftig müssen wir Angebote so klar beschreiben, dass auch eine KI den Nutzen, die Zielgruppe und den konkreten Mehrwert eindeutig erkennt. Das wird Unternehmen dazu zwingen, ihre Positionierung zu schärfen. Nicht oberflächliche Werbebotschaften, sondern Klarheit, Relevanz und Vertrauen werden zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Ich bin überzeugt: Wer seinen Kunden wirklich versteht und seinen Nutzen präzise kommuniziert, wird künftig nicht nur von Menschen, sondern auch von KI-Systemen bevorzugt gefunden. Eine spannende Entwicklung! 🚀
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Waltraud Schweitzer
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@waltraud-schweitzer-2261
Leadership & Mindset-Coach | Coaching für Führungskräfte & Gründer:innen | Transformation & Wachstum

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