Mir gefällt dein Ansatz, ich finde das sehr stimmig und erlebe das ganz ähnlich. Und vor allem das kritische Betrachten der Ergebnisse ist dann einer der absoluten Schlüssel - und ich denke, darin liegt für viele Nutzer:innen die Krux, dass sie nicht das Basiswissen haben, um die Ergebnisse dann kritisch zu hinterfragen. Es braucht eine Basis an Wissen, um entscheiden zu können, ob das Ergebnis stimmig ist, nicht nur stimmt. Ich arbeite mit einem Kunden gerade an einem geführten Wanderweg mit verschiedenen Stationen und transformativen Aufgaben, wirklich cool. Und er war vollkommen geflasht, um wieviel leichter es geht, mit KI die Texte zu erstellen. Doch erstens: werden sie nur deshalb so gut, weil ich die KI vorher mit Positionierung etc. gefüttert habe, und zweitens: die Texte sind super, werden aber erst perfekt durch das Fachwissen und die Feldkompetenz. Wenn wir die Texte einfach so genommen hätten, wäre das Ergebnis einfach nur bla bla. Das hat mir so richtig bewusst gemacht, dass Basiswissen der HI einfach essentiell ist. "Du weißt nicht, was du nicht weißt." Kling simpel, ist aber sooo relevant. Du kannst nicht nach etwas fragen, von dem du nicht weißt, dass du danach fragen solltest.