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9 contributions to KI im Business | Vibe Coding
⭐Ich teste gerade etwas ziemlich Spannendes mit Lovable
Ich hab die letzten Tage mal wieder ein bisschen nach spannenden Affiliate- und "Umsatz-Ideen" geschaut. 😄 Dabei ist mir aufgefallen, wie extrem viele Menschen gerade nach Themen rund um Balkon, Terrasse und kleine Outdoor-Ecken suchen. Wart ihr die letzten Tage mal im Gartencenter oder Baumarkt bei Euch... unglaublich was da los ist, oder? Also sowas wie: - gemütlicher Balkon - Sichtschutz - kleine Balkonmöbel - Pflanzen - Licht - wenig Platz schön nutzen Und das Spannende daran: Die Leute suchen nicht nur Inspiration… sie kaufen auch direkt passende Produkte dazu. Die Idee fand ich so spannend, dass ich direkt angefangen habe, daraus ein neues Projekt zu bauen. Komplett mit Lovable. Und ich muss sagen: Gerade für solche Projekte ist Lovable inzwischen echt brutal gut geworden. Vor allem wenn man klare Strukturen, gutes Design und ein richtig durchdachtes Konzept vorgibt. Das Ziel ist diesmal keine klassische „Affiliate-Seite“, sondern eher ein hochwertiges Magazin mit Inspiration, Kaufberatern und schönen Themenwelten. Wenn Ihr wollt, kann ich in den nächsten Tagen mal mehr darüber zeigen: - wie ich die Idee validiert habe - wie ich den Masterprompt aufgebaut habe - wie die Seite entstanden ist - und wie man solche Projekte heute deutlich smarter umsetzen kann als noch vor 2 Jahren. - Wenn Interesse besteht, schreibt einfach mal: mehr davon 👇
 ⭐Ich teste gerade etwas ziemlich Spannendes mit Lovable
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@Andreas Fritz Das ist eine gute Idee, passend zur Jahreszeit. Teste ich auch mal.
1 like • 4d
@Andreas Fritz Mir geht's auch so. Eine Idee jagd die andere.
Amazon-Affiliate auf der eigenen Webseite (Teil 2)
Was du wissen musst, bevor du loslegst... Ist etwas länger Ich habe ja mit dem Aufbau einer eigenen Affiliate-Webseite begonnen und das alles mal zu testen - was mit Hilfe von Lovable und Claude Code möglich ist. Um es kurz vorweg zu nehmen: Es funktioniert sehr, sehr gut. Aber man muss ein paar Bedingen / Vorschriften von Amazon beachten, sonst riskiert man die Sperrung des Partnernet-Kontos: Die wichtigste Erkenntnis vorweg Es gibt zwei Wege, Amazon-Produkte auf deiner Seite zu zeigen: 1. Automatisch via Amazon-API (Daten kommen live von Amazon) 2. Manuell (du pflegst Daten selbst, Links gehen zu Amazon) Klingt nach "API ist immer besser, weil automatisch" — ist es aber nicht. Und genau da fangen die meisten Leute falsch an. Voraussetzung 1: Du brauchst ein Amazon-Partner-Konto -------------------------------------------------------------------------------------------- Logisch — aber: Amazon hat seit 2025 die Schrauben angezogen. - Anmeldung bei PartnerNet (für deutschen Markt: amazon.de/partnernet) - Du bekommst einen Affiliate-Tag (Format: xxxxxx-21) - Innerhalb der ersten 180 Tage musst du mindestens 3 qualifizierte Verkäufe vorweisen — sonst wird dein Konto wieder geschlossen - Bei der ersten Prüfung schaut Amazon, ob du echten Content hast: Faustregel sind mindestens 10 öffentliche Beiträge mit eigenem Mehrwert, nicht nur stumpfe Produktlisten Das heißt: Konto erstellen geht in 5 Minuten. Es behalten ist die echte Hürde. Voraussetzung 2: Die 10-Sales-Regel für die API ----------------------------------------------------------------------------- Jetzt wird's spannend. Wenn du die Amazon-API nutzen willst (also automatisch Produktdaten ziehen), brauchst du: Mindestens 10 qualifizierte Verkäufe in den letzten 30 Tagen. Schaffst du die nicht — kein API-Zugang. Punkt. Und auch wenn du die schaffst: Sobald du in einem Monat unter 10 Sales fällst, wird der API-Zugang gesperrt, bis du wieder drüber bist. Heißt: Wenn dein Tool darauf basiert, fällt es in dem Moment aus.
Amazon-Affiliate auf der eigenen Webseite (Teil 2)
2 likes • 4d
Super Andreas, Klingt echt spannend, auch wenn's mit Amazon nicht mehr so einfach ist. Aber nur die Besten schaffen es und bleiben dran. Danke für diese Tipps, sonst geht es sicher daneben. Amazon ist da nicht zum Spaßen aufgelegt.
Vibe Coding: Lovable bringt App-Bau aufs Handy
Das ist eine der spannendsten Neuigkeiten dieser Woche: Lovable hat seine Mobile-App für iOS und Android gestartet. Ab sofort kannst du deine App-Ideen direkt vom Smartphone aus entwickeln — per Spracheingabe oder Text-Prompt. Was das in der Praxis bedeutet: Dir kommt auf dem Weg zum Kunden eine Idee für ein neues Tool oder Feature? Du öffnest Lovable auf dem Handy, tippst deine Idee rein — und wenn du wieder am Rechner sitzt, ist der Build bereits fertig und wartet auf Freigabe. Nahtloser Übergang zwischen Handy und Desktop, inklusive Benachrichtigung wenn das Projekt bereit ist.Das ist genau die Richtung, in die sich Vibe Coding entwickelt: weg vom "ich brauche einen ruhigen Tag am Laptop", hin zu "ich baue nebenbei, wenn die Idee da ist." Lovable konkurriert damit direkt mit Bolt und Replit — und setzt sich mit dem Mobile-First-Ansatz deutlich ab. Für alle, die noch fragen: Was ist Vibe Coding überhaupt? Kurze Erklärung: Du beschreibst einer KI auf natürliche Sprache, was deine App können soll — und die KI baut sie. Kein Programmieren lernen, kein Code schreiben. Die Plattformen übernehmen sogar das Hosting. Du brauchst buchstäblich nur eine Idee und einen Browser. Wer nutzt Lovable, Claude Code oder Codex (openAI)?
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@Chris Waikiki Bisher nutze ich Claude Code, aber Codex wird ab sofort auch getestet. Scheint sogar noch besser als Claude zu sein. Oder?
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@Christian Rill Geht mir auch so. Die Erfahrung holen wir uns einfach.
Creativity is a mindset, not a skill set.
Freepik wird Magnific. Und das ist mehr als nur ein neuer Name. Freepik kennen viele von uns als Plattform für Grafiken, Stockmaterial, Bilder und kreative Ressourcen. Gestartet ist das Ganze 2010 als Suchmaschine für grafische Inhalte. Heute ist daraus eine komplette AI-Creative-Plattform geworden: für Bilder, Video, 3D, Audio und kreative Workflows. Jetzt geht Freepik den nächsten großen Schritt und wird zu Magnific. Warum ist das spannend? Weil es zeigt, wohin sich die Kreativbranche gerade bewegt. Weg von einzelnen Tools. Weg von starren Produktionsprozessen. Hin zu Plattformen, mit denen Ideen schneller, hochwertiger und professioneller umgesetzt werden können. Magnific steht genau für diesen Wandel. Kreativität wird nicht mehr nur durch Budget, Teamgröße oder Produktionsstudio begrenzt. Was früher Agenturen, große Teams oder sechsstellige Budgets gebraucht hat, kann heute teilweise von einer einzelnen Person mit einem Laptop, gutem Geschmack und den richtigen KI-Tools umgesetzt werden. Aber genau hier liegt der wichtige Punkt: KI ersetzt nicht den kreativen Blick. Sie ersetzt nicht Geschmack. Sie ersetzt nicht Erfahrung. Sie ersetzt nicht die Fähigkeit, gute von mittelmäßigen Ideen zu unterscheiden. Technologie macht aus sich heraus keine großartigen Bilder, Filme, Kampagnen oder Marken. Sie verstärkt die Menschen, die eine klare Vision haben. Und genau deshalb ist diese Entwicklung für uns so relevant. Wir erleben gerade, wie eine neue Creator-Klasse entsteht. Menschen, die mit KI nicht nur spielen, sondern echte Ergebnisse produzieren. Für ihr Business, ihre Kunden, ihre Produkte, ihre Marke und ihre Sichtbarkeit. Freepik wird Magnific, weil die Plattform nicht mehr nur Ressource sein will. Sie will Teil der kreativen Produktion werden. Für mich ist das ein starkes Signal: Die Zukunft gehört nicht denen, die einfach nur Tools sammeln. Sie gehört denen, die lernen, mit diesen Tools bessere Ideen schneller umzusetzen. Was meint ihr dazu? Ist das für euch nur ein Rebranding oder ein echter Schritt in Richtung neuer Kreativarbeit?
Creativity is a mindset, not a skill set.
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Das ist mehr als nur Rebranding. Mit kreativen Ideen und KI lässt sich so viel mehr umsetzen als jede Agentur machen kann, wenn man die Kosten als Bezug nimmt.
🛍️ Dein Onlineshop. Mehr Möglichkeiten, als du gerade denkst.
Ich will dir heute mal ein paar Ideen für dein Business Ökosystem mit in die neue Woche geben. Die meisten Menschen denken bei "Onlineshop" automatisch an physische Produkte. T-Shirts, Deko, Bücher, Schmuck. Und dann kommen sie zu dem Schluss: "Das ist nichts für mich, ich verkaufe ja keine Sachen." Falsch. Ein Onlineshop ist heute das Herzstück von fast jedem digitalen Business. Egal ob du Wissen, Zeit, Kreativität, Empfehlungen oder echte Produkte verkaufst – ein eigener Shop gibt dir die Kontrolle, die du bei Plattformen aufgibst. Lass mich dir zeigen, wie breit das Spektrum wirklich ist: ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 1. eBooks und digitale Downloads Dein Wissen als PDF, Workbook, Vorlagen-Paket, Excel-Tabelle, Notion-Template. Einmal erstellt, tausendfach verkauft. Kunde zahlt, bekommt sofort den Download-Link, du schläfst weiter. Typische Preise: 9–49 € ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 2. Onlinekurse Ob Mini-Kurs für 47 € oder umfassendes Programm für 997 € – dein Kurs läuft im Shop, der Zugang kommt per Mail, der Kunde startet sofort. Keine 30 % Provision an Elopage, Digistore & Co. Typische Preise: 47–1.997 € ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 3. Affiliate-Produkte Du empfiehlst Tools, Bücher, Services, bekommst Provision. Ein eigener Shop mit kuratierter Auswahl wirkt vertrauenswürdiger als Amazon-Affiliate-Links. Perfekt zum Start, weil du keine eigenen Produkte brauchst. ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 4. Coaching und Beratung 1:1-Calls, Gruppen-Coachings, Consulting-Pakete. Der Shop wird zur Buchungsplattform mit Kalender-Integration. Kunde bucht, zahlt, bekommt den Call-Link. Typische Preise: 97–2.500 € ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 5. Mitgliedschaften und Abos Newsletter-Premium, private Community, monatliche Templates, Software-Abos. Wiederkehrende Einnahmen, planbar, skalierbar. Stripe übernimmt die monatliche Abbuchung automatisch. ━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━ 6. Dienstleistungs-Pakete Website-Erstellung, Beratungs-Stunden, SEO-Audits, Logo-Design. Nicht 1:1 auf Anfrage, sondern als klar definiertes Paket im Shop. Kunde kauft, bekommt Onboarding-Mail, Projekt startet.
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🛍️ Dein Onlineshop. Mehr Möglichkeiten, als du gerade denkst.
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@Andreas Fritz Danke Andreas, da hatte ich doch so einige Ideen übersehen.
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Siegmund Staufer
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@siegmund-staufer-2220
I am that I am - Ich bin der ich bin

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