Das "langsame Leben" interessiert dich, aber du hast das Gefühl, dass das bei dir nicht funktioniert weil das schottische Cottage fehlt, das Sauerteigbrot nicht funktioniert und die 5 Punkte-Morgen-Routine absolut nicht in deinen Tag passt und du eigentlich gar keine Zeit hast, dich noch irgendwie auf neue Themen zu fokussieren? Ich verrate dir was. "Slow living" hat nichts mit Obigem zu tun. Es ist eine Entscheidung. Ein Weg. Sauerteigbrote und 5-Punkte-Morgenroutinen können Teil davon sein, müssen das aber nicht. Slow living bedeutet als erstes, den Blick auf den eigenen Alltag zu schärfen, sich selber aus dem Automatismus herausholen und sich selber beobachten, Entscheidungen zu treffen, Emotionen wahrzunehmen und Grenzen zu setzen. Das geht für jeden von uns, der will. Auch für jene mit Kindern. Ich lebe es zu 100 % selbst - aktuell ohne Fremdbetreuung und bei Startpunkt 0 in Südamerika. Und genau auf diesen Weg nehme ich dich im TAGWERK mit. Langsam, unaufgeregt, begleitend. So dass DU DEINEN Weg in DEINEN langsameren Alltag finden kannst. Wir haben 7 Kernthemen, die am Ende alle aber irgendwie immer wieder ineinander greifen. Von Minimalismus über einfache Strukturen zum Thema Kochen, über das Thema Geld/Sparen bis hin zum mentalen Dasein eines jeden Einzelnen. Du bist herzlich willkommen, mitzuwirken. 💜