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4 contributions to Geld & Gesundheit in Balance
💚 Sichttage – Der Mut, das Gute zu sehen
Heute beginne ich eine kleine Reise mit euch. Eine Reise, die vor über 20 Jahren begonnen hat. 2004 bekam ich die Diagnose Weichteilrheuma. Damals war ich Masseurin und medizinische Bademeisterin. Ich liebte meinen Beruf. Und plötzlich stand die Frage im Raum: Wie soll mein Leben weitergehen? Ganz ehrlich? Ich habe das nicht positiv gesehen. Ich habe mich geärgert. Ich habe geweint. Ich habe gehadert. Und ich habe mich gefragt: "Warum ausgerechnet ich?" Zwei Jahre habe ich gebraucht, um meinen Frieden damit zu machen. Heute, mehr als 20 Jahre später, würde ich die Diagnose trotzdem nicht mehr aus meinem Leben streichen wollen. Nicht weil sie schön war. Nicht weil sie leicht war. Sondern weil sie mich auf Wege geführt hat, die ich sonst nie gegangen wäre. Ohne diese Diagnose hätte ich nie Hypnotherapie gelernt. Ich hätte viele Menschen nie kennengelernt. Und vermutlich würde diese Community heute gar nicht existieren. Damals konnte ich das nicht sehen. Heute schon. Deshalb möchte ich euch in den nächsten Wochen zu einer Frage einladen, die Arnim und ich uns immer wieder stellen: 👉 Was ist geblieben? 👉 Was ist entstanden? 👉 Was kam in mein Leben, obwohl ich es mir damals niemals ausgesucht hätte? Für diese Woche habe ich nur eine Frage: Gab es in deinem Leben ein Ereignis, bei dem du zuerst dachtest: "Warum passiert das ausgerechnet mir?" Und auf das du heute vielleicht mit etwas mehr Abstand blickst? Wenn du magst, erzähl uns davon. 💚
💚 Sichttage – Der Mut, das Gute zu sehen
2 likes • Jun 9
@Arnim Teusch danke für die Nachricht 🙏da bin ich ganz bei Dir, wer weiß was sonst alles gekommen wäre 😅
2 likes • Jun 9
@Marion Efferoth lieben Dank 🙋‍♀️💛
🥃 Was bleibt eigentlich von einem Menschen?
Heute saßen wir aus den unterschiedlichsten Gründen im Büro zusammen. Irgendwann kamen wir auf Menschen zu sprechen, die nicht mehr da sind. Auf Eltern. Auf Großeltern .Auf Schwiegereltern. Und plötzlich ist uns etwas aufgefallen: Wir haben nicht darüber gesprochen, wann sie geboren wurden. Nicht darüber, wie alt sie geworden sind.Nicht darüber, wie sie gestorben sind. Wir haben Geschichten erzählt. Von lustigen Situationen. Von Sprüchen, die wir nie vergessen haben. Von Momenten, über die wir heute noch lachen müssen. Da fiel plötzlich der Lieblingssatz meiner Großmutter: 👉 „Situation erkennen, anerkennen und dann einfach das Beste daraus machen.“ Und das Lieblingswort von Arnims Großmutter: 👉 „Schändlich!“ Und sofort waren beide wieder da. Mit ihrer Stimme. Mit ihrem Gesichtsausdruck. Mit all den Erinnerungen, die dazugehören. Da wurde uns klar: Am Ende bleiben nicht die Jahre unseres Lebens. Es bleiben die Geschichten. Die Menschen, die uns geprägt haben. Die Sätze, die wir nie vergessen. Die Erinnerungen, die uns auch Jahre später noch zum Lächeln bringen. 💭 Deshalb unsere Frage an dich: Welcher Mensch ist nicht mehr da – und bringt dich trotzdem noch heute zum Schmunzeln? Gibt es einen Satz, ein Wort oder eine Geschichte, die du niemals vergessen wirst? 🥃 Auf die Menschen, die Spuren hinterlassen haben. 🧡 Alfie meint: „Ein Mensch ist nicht wirklich gegangen, solange jemand seine Geschichte weitererzählt.“
🥃 Was bleibt eigentlich von einem Menschen?
6 likes • Jun 2
Sehr beeindruckend und berührend, dass kommt oft viel zu kurz. Ich habe leider nicht viel von meinen Eltern zu hören bekommen, wie die Urgroßeltern gelebt haben. Dabei hat mir eine Tante mal erzählt, dass mein Uropa Heilende Fähigkeiten hatte und mit meiner Uroma sogar eine Show mit Hypnose in Hamburg gemacht hat. 😅🙏✨
Alle wollen Gemeinschaft. Aber keiner hat Zeit dafür.
Das ist eines der größten Paradoxe unserer Zeit. Menschen sagen: „Ich wünsche mir Austausch.“ „Ich möchte Teil einer Community sein.“ „Mir fehlt echte Verbindung.“ "Dieser sinnbefreite Content auf Social Media" Aber wenn es konkret wird: „Diese Woche passt es leider nicht.“ „Ich habe gerade zu viel zu tun.“ „Vielleicht später.“ Die Wahrheit ist unbequem: Viele wollen Gemeinschaft, aber bitte ohne Aufwand. Ohne Zeit investieren zu müssen. Ohne sich einzubringen. Ohne wirklich präsent zu sein. Doch so funktioniert Gemeinschaft nicht. Gemeinschaft entsteht nicht durch: ❌ Mitgliedschaft ❌ Slack-Channels ❌ Plattformen Sondern durch Menschen, die trotz voller Kalender auftauchen. Die sagen: „Ich habe eigentlich keine Zeit, bin trotzdem kurz da.“ Und genau diese Menschenmachen am Ende den Unterschied in jeder Community. Meine Frage an euch: 👉 Was glaubt ihr: Haben Menschen wirklich keine Zeit oder nur andere Prioritäten? Ich bin gespannt auf eure ehrlichen Antworten. Herzlichst, Regina – die KI-Navigatorin 🧭💡
4 likes • Mar 15
@Regina Laskowski ehrlich gesagt, ging es mir noch vor ein paar Jahren genauso, ich habe immer wieder das Gefühl gehabt, eine achtarmige Krake 🐙 zu sein und alles gleichzeitig machen zu müssen. Aber irgendwann hat es mich dann gesundheitlich niedergelegt und ich durfte lernen Prioritäten zu setzen, wie ich meine Zeit einteile. In meiner Community ist es ähnlich, nicht jeder kommt in die Calls, der vorher zu gesagt hatte, aber es ist auch total okay so. Das Leben kommt manchmal dazwischen. 😊
4 likes • Mar 15
@Regina Laskowski ja absolut richtig 😅
Eine kleine Zeitreise
Stell dir vor, du gehst heute Abend ganz normal ins Bett. Und morgen früh wachst du auf –mitten in den 70er Jahren. Die Küche riecht nach frisch gebrühtem Filterkaffee. Musik kommt von der Schallplatte. Das Telefon hat eine Wählscheibe. Und wenn sich die Kassette im Rekorder verheddert, holt jemand ganz selbstverständlich einen Bleistift. Im Fernsehen gibt es drei Programme –und irgendwann Sendeschluss. Dafür gibt es etwas, das heute manchmal fehlt: Menschen klingeln einfach an der Tür. Man sitzt zusammen am Tisch. Vielleicht bei Kaffee und Kuchen. Und Gespräche dauern so lange, wie sie eben dauern. Ich bin neugierig: Was würdest du aus dieser Zeit wieder mitnehmen wollen? Und was aus unserem heutigen Leben möchtest du auf keinen Fall mehr missen? Vielleicht war früher nicht alles besser. Aber manches war vielleicht einfach menschlicher. Ich freue mich auf eure Gedanken.
Eine kleine Zeitreise
3 likes • Mar 4
Die 80ziger, waren definitiv so schön, ich bin mit meinem Motorrad unterwegs gewesen und die Haare wie Kim Wilde gestylt 😂😆 aber wenn ich die Zeit nochmal erleben dürfte, würde ich vielleicht in Versuchung kommen, den ein oder anderen “Fehler” nicht zu machen und dann wäre auch das ein oder andere “Gute” nicht daraus entstanden. Also lieber nicht nochmal.. 😅
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Sabine Volkmann
3
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@sabine-volkmannn-2482
Heilpraktikerin für Psychotherapie, Hypnose-Ausbilderin , Bewusstseins Coach, ich helfe Menschen erfolgreich zu werden, wahres Potenzial zu finden.

Active 7h ago
Joined Feb 25, 2026
Lüneburg