Hey, nachdem ich gebeten worden bin, mal einen neuen Beitrag zu eröffnen, kommt hier nochmal ein Update zum Car-Camping. Es ging mir ja grundsätzlich darum, dass ich mit so wenig Aufwand wie möglich, eine schöne Zeit in der Nähe der Natur, verlängern kann. Und zwar OHNE vorher ein AirBnB, ein Hotel oder eine Pension gebucht zu haben. Auch Übernachtungen bei Bekannten oder Couch Surfen würden mich immer wieder in eine Abhängigkeit von anderen Menschen bringen. Und da ein Bulli als primär-Auto für mich keinen Sinn macht und ich mir kein zweites für diese kleinen Abenteuer anschaffen und um- oder ausbauen möchte habe ich den Vorschlag von euch aufgenommen. Und was soll ich sagen… es hat sich rrrrrichtig geil angefühlt einfach nur den Sitz umzulegen, in den Schlafsack zu schlüpfen und am Waldrand zu übernachten. Ab sofort sehe ich das als Option für mich, wenn ich alleine unterwegs bin. Und sollten die Kids mit dabei sein, dann können wir immernoch auf Zelte zurück greifen oder uns im Februar mal auf der Caravan und Camping Messe nach coolen Dachzelten umschauen. Kurz zu den Umständen: - es war ein sehr ruhiger Wanderparkplatz. Ich war recht spät im Bett und gegen 7:30 wieder auf (weil wir Team Treffen hatten - für einen Wim Hof Workshop) - ich habe nachts die Fenster geschlossen gehalten, da es recht frisch war in der Nacht - und ich hatte von innen das Fahrzeug abgeschlossen - dabei habe ich mich nie unsicher gefühlt Als nächstes schaue ich mal, ob ich die Rückbank und den Kofferraum auch zum NOCH besseren Austrecken, bzw. zum horrizontaleren Liegen nutzen könnte. So banal die Aktion war - ich fühle mich stolz und selbstbewusster jetzt, nachdem ich diese Kompfortzonenerweiterung allein durchgezogen habe. Hatte jemand von euch schon mal negative Erfahrungen? Gruß Rainer