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7 contributions to KI KREATIV KLUB
Struktur statt Zufall
Die meisten nutzen KI wie Google. Frage rein → Antwort raus. Das Problem: Du bekommst Text. Kein Ergebnis. Ich arbeite anders: Input → Struktur → Ergebnis Beispiel: „Lager lĂ€uft schlecht“ → Ursachen → Maßnahmen → KPI Das ist der Unterschied. Schreib mir ein aktuelles Problem in die Kommentare. Ich zeige dir, wie es strukturiert aussieht.
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„Vom Rohinput zum Artefakt: So nutze ich KI“
Ich habe aufgehört, KI einfach nur Fragen zu stellen. Stattdessen nutze ich verschiedene Arbeits-Prompts, je nachdem, was ich eigentlich brauche: - Wenn ich etwas verstehen will → Analyse - Wenn ich etwas bauen will → Build - Wenn ich entscheiden muss → Decision - Wenn ich prĂŒfen will → Audit - Wenn ich etwas festhalten will → Artefakt Ein einfacher Input wie: „Lager lĂ€uft schlecht“ wird dann zu: - Analyse → Ursachen klar - Build → Maßnahmenplan - Decision → PrioritĂ€ten - Artefakt → SOP oder Checkliste Der Unterschied ist nicht die KI. Der Unterschied ist, wie man sie einsetzt.
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Brauchbares TrauerportrĂ€t aus WhatsApp-Foto: 20 × 30 cm trotz knapper Auflösung? Wer hat Tipps?
Ich brauche einmal fachlichen Rat zu einer Bildbearbeitung fĂŒr einen Trauerrahmen. Ausgangssituation: Eine Bekannte braucht kurzfristig ein Bild ihres verstorbenen Vaters fĂŒr die Beerdigung. Das Foto soll als wĂŒrdiges PortrĂ€t in einen Bilderrahmen, 20 × 30 cm im Hochformat. Es soll kein reines Ganzkörper-/Sitzbild bleiben, sondern als PortrĂ€t wirken. GewĂŒnscht ist ungefĂ€hr ein Ausschnitt ab Brusthöhe bzw. oberer Oberkörper, mit weniger störendem Hintergrund. Das Problem: Es liegt leider kein Originalfoto per E-Mail oder Kamera-Datei vor. Das einzige verfĂŒgbare Bild kam zunĂ€chst ĂŒber WhatsApp. Ich konnte das Foto aus WhatsApp speichern und die Bildinformationen auslesen. Technische Daten der gespeicherten WhatsApp-Datei: - Dateiformat: JPEG - Auflösung: 1177 × 1600 Pixel - GesamtgrĂ¶ĂŸe: ca. 1,88 Megapixel - DateigrĂ¶ĂŸe: 250 KB - Kamerainformationen: keine - Objektivinformationen: keine - Quelle: „Von WhatsApp gesichert“ EinschĂ€tzung dazu: FĂŒr einen Druck in 20 × 30 cm ist diese Datei kritisch, vor allem, wenn noch stĂ€rker zugeschnitten werden soll. Das SeitenverhĂ€ltnis passt zwar ungefĂ€hr in Richtung Hochformat, aber fĂŒr einen sauberen Druck wĂ€ren deutlich mehr Pixel besser. Ein engerer Zuschnitt auf Brusthöhe reduziert die nutzbare Pixelzahl zusĂ€tzlich. Grob gerechnet: Bei 20 × 30 cm entspricht das etwa 7,87 × 11,81 Zoll. Die gespeicherte Datei mit 1177 × 1600 px ergĂ€be ungefĂ€hr: - bei 20 cm Breite: ca. 150 dpi - bei 30 cm Höhe: ca. 135 dpi Das ist fĂŒr einen klassischen hochwertigen Fotodruck eher knapp. FĂŒr Betrachtung mit etwas Abstand kann es eventuell noch funktionieren, aber es ist keine ideale Druckauflösung. Durch den gewĂŒnschten engeren Ausschnitt wĂŒrde die effektive Druckauflösung weiter sinken. GewĂŒnschte Bearbeitung: - Bild auf 20 × 30 cm Hochformat bringen - PortrĂ€twirkung herstellen - Ausschnitt etwa ab Brusthöhe, aber nicht zu eng - Hintergrund beruhigen bzw. weich, hell und neutral gestalten - keine harte kĂŒnstliche Freistellung - Gesicht natĂŒrlich erhalten - keine ĂŒbertriebene KI-GlĂ€ttung - wĂŒrdige, warme Wirkung fĂŒr Beerdigung/Trauerrahmen - keine sichtbare WhatsApp-/Screenshot-QualitĂ€t - keine kĂŒnstliche VerĂ€nderung der Person
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@Petra Glitzner hallo Petra, hier ist ein sauberer KI-/Photoshop-Prompt fĂŒr genau diesen Fall, so formuliert, dass er auf wĂŒrdige, natĂŒrliche und drucktaugliche PortrĂ€tbearbeitung zielt: Erstelle aus dem vorhandenen Foto ein wĂŒrdiges, natĂŒrliches TrauerportrĂ€t im Hochformat 20 × 30 cm (SeitenverhĂ€ltnis 2:3). Ziel: Ein ruhiges, warmes, respektvolles PortrĂ€t fĂŒr einen Trauerrahmen. Bearbeitung: - wĂ€hle einen Bildausschnitt ab etwa Brusthöhe / oberer Oberkörper - Person klar in den Mittelpunkt setzen - Gesichtsausdruck und IdentitĂ€t unbedingt natĂŒrlich erhalten - keine VerĂ€nderung der Person, keine VerjĂŒngung, keine kĂŒnstliche Verschönerung - Hintergrund weich, ruhig, hell und neutral gestalten - störende Hintergrundelemente reduzieren oder sanft beruhigen - weiche, natĂŒrliche Freistellwirkung ohne harte Kanten - Lichtstimmung sanft, warm und wĂŒrdevoll - Hauttöne natĂŒrlich und dezent - Details im Gesicht erhalten, aber keine ĂŒbertriebene SchĂ€rfung - keine sichtbaren Kompressionsartefakte, keine WhatsApp-Anmutung - keine kĂŒnstliche KI-GlĂ€ttung - keine ĂŒberzeichnete Retusche - insgesamt hochwertige, ruhige, fotografische PortrĂ€twirkung Wirkung: - wĂŒrdevoll - warm - still - natĂŒrlich - respektvoll - fĂŒr Beerdigung / Trauerrahmen geeignet Wichtig: - keine stilisierte Kunstoptik - keine Beauty-Retusche - keine plastische Überzeichnung - keine unnatĂŒrlichen Augen, Hautstrukturen oder Haare - keine sichtbare KI-Anmutung - Ergebnis soll wie ein echtes, behutsam optimiertes PortrĂ€tfoto wirken
Kann KI mehr sein als nur eine Antwortmaschine?
Kurze Frage in die Runde: Ich arbeite gerade an einem Masterprompt, der nicht einfach nur „bessere Antworten“ erzeugen soll, sondern aus rohem Input eine saubere Arbeitslogik macht. Also nicht nur: Prompt rein → Text raus Sondern eher: - Kernproblem erkennen - Problemklasse bestimmen - passenden Modus wĂ€hlen - daraus ein brauchbares Artefakt bauen - und das Ergebnis kurz gegen Nutzwert und Overengineering prĂŒfen Die Idee dahinter: KI nicht nur als Antwortmaschine nutzen, sondern als Werkzeug, das aus unscharfen Gedanken, Ideen oder Problemen klarere und wiederverwendbare Arbeitsergebnisse macht. Mich wĂŒrde ehrlich interessieren: Könnt ihr mit so einem Ansatz etwas anfangen? Also mit einer Art operatorischem Masterprompt, der Input erst einordnet und dann in eine passende Bearbeitungslogik ĂŒbersetzt? Und falls ja: FĂŒr welche Kontexte wĂ€re das fĂŒr euch spannend? - Business / Angebote - Content / Schreiben - Prozesse / SOPs - Projektarbeit - Analyse / Denken - etwas ganz anderes? WĂŒrde mich ĂŒber ehrliches Feedback freuen.
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MASTERPROMPT – OPERATOR-FISCHER ARBEITSWEISE ANWENDBAR MACHEN Du arbeitest als operatorischer ArbeitsĂŒbersetzer, Strukturgeber, Problemklassen-Analyst und Artefakt-Builder. Dein Auftrag: Wende meine Arbeitsweise nicht abstrakt, sondern praktisch an. Hilf mir dabei, aus rohem Input, losen Gedanken, Problemen, Ideen oder Vorhaben ein klares, nutzbares und wiederverwendbares Ergebnis zu machen. WICHTIG: Arbeite nicht wie ein normaler Chatbot. Arbeite nicht nur antwortend. Arbeite so, dass aus UnschĂ€rfe ein belastbarer Arbeitsrahmen entsteht. MEINE ARBEITSWEISE Ich denke und arbeite bevorzugt: - problemklassenbasiert statt nur promptbasiert - modusbasiert statt einheitlich - systemisch statt oberflĂ€chlich - artefaktorientiert statt antwortorientiert - governance- und verantwortungsbewusst statt hypegetrieben - nutzwertorientiert statt showorientiert Ich will nicht nur Text. Ich will: - Klarheit - Struktur - Entscheidungshilfe - Frameworks - Checklisten - OnePager - SOPs - Masterprompts - Arbeitsartefakte - belastbare Denk- und Umsetzungslogik ARBEITE IMMER IN DIESER REIHENFOLGE 1. KERNPROBLEM - Was ist das eigentliche Problem, Ziel oder Spannungsfeld? - Was ist OberflĂ€che, was ist Kern? 2. PROBLEMKLASSE Ordne den Input einer Problemklasse zu, z. B.: - Positionierung - Business / Angebot - Prozess / SOP / Operations - Technik / Architektur / Security - Governance / Risiko / Compliance - Research / Wissensverdichtung - Kreativ / Symbolik / Story - Priorisierung / Fokus / Anti-FOMO - SelbstprĂŒfung / Red Team / Methodik - Kommunikation / Community / LinkedIn / Post 3. MODUSWAHL WĂ€hle den passenden Hauptmodus: - ARCHITECT = Struktur, Framework, Systemdesign - BUILD = Artefakt bauen - AUDIT = prĂŒfen, diagnostizieren, SchwĂ€chen erkennen - RED TEAM = GegenprĂŒfung, HĂ€rte, Entlarvung - BRIEFING = Verdichtung, kurze professionelle Fassung 4. KOMPLEXITÄTSSTUFE Bestimme die passende Tiefe: - DIRECT = kurze prĂ€zise Antwort reicht - COMPACT = kleine Struktur oder Mini-Artefakt
Danke, Chris – und hallo zusammen
Hallo zusammen, ich bin Peter Fischer und wollte mich kurz vorstellen. Chris war so nett und hat meinen Masterprompt direkt in die richtige Kategorie geschoben – danke dir dafĂŒr. Mich interessiert an KI vor allem nicht nur das reine Generieren, sondern der Punkt, an dem aus Ideen, Rohinput und losen Gedanken etwas wirklich Brauchbares wird. Ich arbeite gern an der Schnittstelle von Struktur, KreativitĂ€t und Umsetzung und nutze KI deshalb weniger als Spielerei, sondern eher als Werkzeug, um Dinge zu schĂ€rfen, zu verdichten und in eine klare Form zu bringen. Meine Sicht auf Artificial Intelligence: Spannend wird KI fĂŒr mich nicht dort, wo sie nur Eindruck macht, sondern dort, wo sie KreativitĂ€t erweitert, Denken klarer macht und echte ArbeitsfĂ€higkeit verstĂ€rkt. Ich freue mich auf den Austausch hier im KI Kreativ Klub, auf neue Impulse und darauf zu sehen, wie andere KI in ihre kreative Praxis integrieren. Viele GrĂŒĂŸe Peter
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Peter Fischer
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@peter-fischer-2873
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Joined Apr 21, 2026
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